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Alt 25.07.2017, 18:48   #11
Curly2013
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Zitat:
Zitat von Silvana02 Beitrag anzeigen
Hätte mein erster Mann keine Kinder zeugen können, hätte ich versucht, mit dem Sperma eines seiner Brüder befruchtet zu werden.
Hättet ihr dem Kind denn später die Wahrheit gesagt? Dass sein Onkel der biologische Vater ist?
Das finde ich bei dem Thema auch immer schwierig. Wenn man sich künstlich befruchten läßt mit Sperma von der Samenbank ... das Kind hat ja ein Recht darauf zu wissen, wer sein Erzeuger ist.
Curly2013 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 18:48 #00
Verbraucherinformant

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"iPhone7 Gewinnspiel"
Alt 25.07.2017, 19:58   #12
monochrom
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Zitat:
Zitat von Durden Beitrag anzeigen
Es gibt ja die Möglichkeit, wenn man keine eigenen Kinder bekommen kann, Eizellenspende und Leihmutterschaft in Anspruch zu nehmen.

Wie steht ihr zu diesem Thema? Seid ihr dem gegenüber positiv eingestellt und findet das gut oder betrachtet ihr das mit Skepsis?

Mir persönlich ist das Thema eher suspekt. Einerseits weil mit dem Geschäft oft Schindluder getrieben wird, andererseits weil dadurch die biologische Mutterschaft ad absurdum geführt wird, auch wenn es irgendwie abstrus klingt.
Extrem komplexes Thema...
monochrom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 19:59   #13
monochrom
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Registriert seit: 01/2017
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Beiträge: 2.781
Zitat:
Zitat von Sportismylife Beitrag anzeigen
Dann macht man das halt die Kinder werden es danken.

Ist ja immer alles so einfach im Leben, gell!
monochrom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 20:01   #14
monochrom
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Zitat:
Zitat von Curly2013 Beitrag anzeigen
Wenn du es nicht weißt, dann solltest du vielleicht nicht direkt "dann macht man das halt" rufen, sondern sich mal ein bißchen informieren.
Immer diese hohen Anforderungen...
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Alt 25.07.2017, 20:53   #15
dear_ly
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Beiträge: 22.593
Ich persönlich finde, dass das eine super Möglichkeit ist.
In den USA ird es ja eher genutzt, weil man selber nicht schwanger werden will, aber das kann ich auch verstehen ( )
Ich sehe da kein Problem, solange alle Beteiligten damit kein Problem haben.
Adoption oder künstliche Befruchtung klappt eben oft nicht. Da finde ich das als Alternative wirklich schön.

Da ich selber aber absolut keinen Kinderwunsch habe und zB eher adoptieren würde, wnen überhaupt, stehe ich dem Gaanzen auch sehr...ich sag mal emotionslos gegenüber.
Für mich ist ein Kind ein Kind. Es macht für mich kaum einen Unterschied, ob es die eigenen Gene hat oder andere. Und gerade bei einer Leihmutterschaft sind es ja die gleichen Gene. Nur der "Wirt" ist ein anderer.
dear_ly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 21:04   #16
Curly2013
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Beiträge: 9.181
Zitat:
Zitat von dear_ly Beitrag anzeigen
Es macht für mich kaum einen Unterschied, ob es die eigenen Gene hat oder andere.
Für dich vielleicht, für das Kind ist es schon wichtig. Ich sage nur: vererbbare Krankheiten. Wäre für das Kind schon gut zu wissen, wer die biologischen Eltern sind / wo die Gene des Kindes herkommen.
Curly2013 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 21:06   #17
dear_ly
となりのトトロ, トトロ♫
 
Registriert seit: 10/2008
Ort: Bavaria/BaWü
Beiträge: 22.593
Ich find, das kann man dem Kind auch durchaus mitteilen. Da sehe ich kein Problem. Ich glaube, es macht mehr aus bei wem man aufwächst und nicht, aus wem man rauskommt.
Zumal das ja auch kein Fall von "Nach der Geburt weggegeben und Kind weiß nicht wieso." ist.
Das wäre wieder was anderes denke ich
dear_ly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 21:12   #18
Curly2013
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Ort: RLP
Beiträge: 9.181
Zitat:
Zitat von dear_ly Beitrag anzeigen
Ich find, das kann man dem Kind auch durchaus mitteilen.
Das sollte man auch.
Curly2013 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 22:35   #19
monochrom
Special Member
 
Registriert seit: 01/2017
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Beiträge: 2.781
Zitat:
Zitat von dear_ly Beitrag anzeigen
Ich find, das kann man dem Kind auch durchaus mitteilen. Da sehe ich kein Problem. Ich glaube, es macht mehr aus bei wem man aufwächst und nicht, aus wem man rauskommt.
Zumal das ja auch kein Fall von "Nach der Geburt weggegeben und Kind weiß nicht wieso." ist.
Das wäre wieder was anderes denke ich
Es ist aber Beides wichtig!
monochrom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 22:46   #20
Silvana02
Special Member
 
Registriert seit: 09/2015
Ort: ...une juste Marianne...française :-)
Beiträge: 2.527
Zitat:
Zitat von Curly2013 Beitrag anzeigen
Hättet ihr dem Kind denn später die Wahrheit gesagt? Dass sein Onkel der biologische Vater ist?
Das finde ich bei dem Thema auch immer schwierig. Wenn man sich künstlich befruchten läßt mit Sperma von der Samenbank ... das Kind hat ja ein Recht darauf zu wissen, wer sein Erzeuger ist.

Ja, das hätten wir dann dem Kind gesagt. Wir hatten offen damals darüber geredet, da mein Mann mit 16 einen Motorradunfall hatte und es nicht 100% sicher war, ob er zeugungsfähig war.
Sein Bruder, nur ein Jahr älter, wäre als Samenspender in Frage gekommen und seine Frau war ebenfalls einverstanden.

Ich hätte mich befruchten lassen, sogar 2,3 mal. Wir wollten 2,3 Kinder. Und keine Fremdspende.
Und wir hätten es selbstverständlich dem Kind/den Kindern gesagt.


Es wäre kein fremdes Kind gewesen, sondern aus seiner Familie.


Mir war es nicht egal, ob ich selbst geboren habe.

Ich hätte ein völlig fremdes Kind nicht so lieben können, und das hätte es nicht verdient.


Ich hätte lieber Keines gehabt, als adoptiert.

Lieber ehrlich und fair sein, als Experimente eingehen.


Also was mich betrifft.
Silvana02 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 22:46 #00
Verbraucherinformant

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