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Alt 03.08.2017, 09:30   #31
Keks1975
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Zitat:
Zitat von Manati Beitrag anzeigen
Wenn die Anforderungen sind wie für den Sachkundenachweis in Niedersachsen, dann ist das ziemlich - lasch.
In NRW ebenso. Das kann wirklich jeder Depp und hat mit "Hundeführung" eigentlich überhaupt gar nichts zu tun
Keks1975 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 09:30 #00
Verbraucherinformant

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Alt 03.08.2017, 09:41   #32
Keks1975
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Beiträge: 5.181
Zitat:
Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
Eine Möglichkeit für den Hundeführerschein wäre es also eine Prüfung in grundsätzlich-allgemeinen Dingen an speziellen "Prüfungshunden" zu absolvieren.

Wenn ein Hund schon die Grundlagen eines "Begleithundes" hat, kann der Hundeführer grottenschlecht sein, trotzdem sieht die "Prüfung" gut aus


Zitat:
Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
Als Beispiel nenne ich mal Leinenführung. Ich sehe soviele Menschen mit für Ihren Hund ungeeignete Leinen und wie sie diesen Hund falsch führen (z.B. "Oh, da kommt ein Jogger/ Fahrrad/ etc., schnell den Hund kurz nehmen").

Je nach Hund ist die Taktik aber angebracht


Zitat:
Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
Als ich einmal eine Seniorin mit einem jungen deutschen Schäferhund sah wurde mir zuerst echt mulmig. Wenn der loslegt kann sie den nie im Leben zurückhalten, selbst mit der besten Technik nicht. Zum Glück war der Hund aber sehr gechillt. Hoffentlich bleibt das so... das kann sonst echt gefährlich werden.


meine fünfjährige Tochter führt einen ausgewachsenen Schäferhund.
Keks1975 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 09:46   #33
Curly2013
 
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Zitat:
Zitat von Talamaur Beitrag anzeigen
Das gleiche könnte man über die Fahrerlaubnis sagen, aber da finden es alle toll, dass es da Prüfungen gibt, sogar etliche verschiedene für diverse Klassen von Fahrzeugen, tatsächlich sogar absurd viele.
Wenn ich mir die Leute so ansehe, die beim Autofahren keinen Abstand halten, zu schnell fahren, bei Rot über die Ampel, wäre ich schon dafür die Prüfung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Und ab einem bestimmten Alter läßt nun mal die Reaktionszeit nach, auch da würde ich ansetzen. Einmal Führerschein = für immer Führerschein halte ich für falsch.

Und beim Hundeführerschein wäre das so ähnlich.
Curly2013 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 09:48   #34
Curly2013
 
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Ort: RLP
Beiträge: 12.211
Zitat:
Zitat von Keks1975 Beitrag anzeigen
meine fünfjährige Tochter führt einen ausgewachsenen Schäferhund.
Aber nicht, wenn der mal richtig durchgeht.
Curly2013 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 09:50   #35
Curly2013
 
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Ort: RLP
Beiträge: 12.211
Es scheitert doch immer am Geld für eventuelle Kontrollen.
Sieht man ja an dem Beispiel meiner Schwester mit den Hunden des Nachbarn. Mehrfach das Ordnungsamt verständigt und die Polizei und nichts passiert. Dann muss erst mal ordentlich viel Personal eingestellt werden. Und genau daran scheitert es dann auch.
Curly2013 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 09:56   #36
Keks1975
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Beiträge: 5.181
Zitat:
Zitat von Curly2013 Beitrag anzeigen
Aber nicht, wenn der mal richtig durchgeht.
Da der Hund und auch sein Halter einen "Führerschein" haben, sollte dies tunlichst nicht passieren.

Aber ja, eine Schutzhundübung würde ich ihr JETZT noch nicht zutrauen.
Keks1975 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 09:57   #37
Keks1975
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Beiträge: 5.181
Zitat:
Zitat von Curly2013 Beitrag anzeigen
Es scheitert doch immer am Geld für eventuelle Kontrollen.
Sieht man ja an dem Beispiel meiner Schwester mit den Hunden des Nachbarn. Mehrfach das Ordnungsamt verständigt und die Polizei und nichts passiert. Dann muss erst mal ordentlich viel Personal eingestellt werden. Und genau daran scheitert es dann auch.
Ich kenne das Beispiel nicht, aber es passiert erst was, wenn jemand verletzt werden würde. Ein Tier ist eben rechtlich gesehen eine Sache
Keks1975 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 10:02   #38
monochrom
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Ort: NRW
Beiträge: 6.464
Zitat:
Zitat von Keks1975 Beitrag anzeigen
Wenn ein Hund schon die Grundlagen eines "Begleithundes" hat, kann der Hundeführer grottenschlecht sein, trotzdem sieht die "Prüfung" gut aus
Nö, nicht wirklich. Dafür sind ja die Prüfer da.

Zitat:
Je nach Hund ist die Taktik aber angebracht
Nein, niemals! Dann hat der Hund nichts in der Öffentlichkeit zu suchen. Bzw. erziehst Du so unbewusst den Hund dazu Jogger und Fahrradfahrer als Gefahr aufzufassen, und dann siehe oben.

Zitat:
meine fünfjährige Tochter führt einen ausgewachsenen Schäferhund.
Nein, er führt sie. Das was Du da tust ist extrem gefährlich.

Schönes Beispiel wie richtig und wichtig so eine Art Führerschein wäre.
monochrom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 10:03   #39
monochrom
Special Member
 
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Beiträge: 6.464
Zitat:
Zitat von Curly2013 Beitrag anzeigen
Wenn ich mir die Leute so ansehe, die beim Autofahren keinen Abstand halten, zu schnell fahren, bei Rot über die Ampel, wäre ich schon dafür die Prüfung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Und ab einem bestimmten Alter läßt nun mal die Reaktionszeit nach, auch da würde ich ansetzen. Einmal Führerschein = für immer Führerschein halte ich für falsch.

Und beim Hundeführerschein wäre das so ähnlich.
Absolut d'accord.
monochrom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 10:05   #40
monochrom
Special Member
 
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Zitat:
Zitat von Keks1975 Beitrag anzeigen
Ich kenne das Beispiel nicht, aber es passiert erst was, wenn jemand verletzt werden würde. Ein Tier ist eben rechtlich gesehen eine Sache
Das kritisieren wir doch gerade.
monochrom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 10:05 #00
Verbraucherinformant

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