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Alt 05.12.2018, 11:52   #181
0815Nick
Special Member
 
Registriert seit: 02/2011
Ort: Nerdpol
Beiträge: 3.333
Zitat:
Zitat von Gartenlaube Beitrag anzeigen
Naja, der Bedarf wird eher suggeriert.
Und wenn mir jemand den halben Tag erzählt, wie ich zu telefonieren habe,
übrigens völlig weltfremd, und mir erklärt, dass "eigentlich" ein Unwort ist,
(was alle von denen tun und nur darauf warten, dass einer das in den Mund nimmt,
um sich dann darauf zu stürzen wie die Geier) und dass man nie "aber" sagen darf,
dann frage ich mich schon...
Hab sowas schon mehrfach durch.
Das will ich persönlich jetzt nicht so allgemeingültig stehen lassen.
Grundsätzlich alle Berater (um die Bezeichnung zu verkürzen) einfach mal für überflüssig zu erklären ist einfach zu viel.

Es kommt doch schon sehr darauf an. Vor allem wer die Zielgruppe des Beraters sein soll.
Beratung für Führungskräfte ist durchweg sehr kompetent nach meiner Erfahung, wobei hier aber auch die Zielgruppe meist durchweg intelligente und hinterfragende Menschen sind, die sich nicht so einfach foppen lassen durch inkompentente Abzocker.

Anders sieht es auf der Mitarbeiterebene aus, besonders in Konzernen wo die oft einfach nur einbestellt werden, aber ihre Leistung nicht überwacht und kontrolliert wird (die der Berater).
Je weiter nach "unten" man in der Angestellten-Hierarchie schaut, desto öfter muss man über einen Bericht über einen inkompetenten Berater stolpern.

Das liegt an fehlender Qualitätskontrolle und leider auch am zu erwartenden Bodensatz in der Belegschaft. Es müssen halt "alle" abgeholt werden.
Und wenn man mit Teilnehmern rechnen muss, die das erstens nur zwangsweise verordnet bekommen haben und zweitens sich eigentlich mit "gar nichts" tiefergreifend befassen; denn diese Leute gibt es leider auch oft; dann kommen da am Ende solche Scherze bei raus wie du das berichtet hast.
0815Nick ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.12.2018, 11:52 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 06.12.2018, 14:58   #182
poor but loud
Special Member
 
Registriert seit: 03/2006
Beiträge: 3.792
Zitat:
Zitat von 0815Nick Beitrag anzeigen
Du willst mir doch jetzt nicht weismachen dass du noch nicht mal Pippi Langstrumpf gesehen hast als Kind?!
Das war im Sinne von "das sagt gerade der Richtige" gemeint.


Zitat:
Zitat von Talamaur Beitrag anzeigen
Ich hätte ja gerne Mal ein Beispiel für einen überflüssigen Job außerhalb der öffentlichen Verwaltung. Leider konnte da noch niemand einen nennen.
Im produzierenden Gewerbe und auf dem zweiten Arbeitsmarkt gibt es genug davon.


Zitat:
Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
Ich war sogar schon bei mehreren.

Ne ehrlich, das Wort war bis dato vollkommen unbekannt und riecht nach neu. Aber selbst wenn, es gibt es nicht im Sprachgebrauch, und das ist was Helmut meinte.
Das gibt es schon. Das Gegenstück zur Gynäkologie ist die Andrologie und eben nicht die Urologie. Wobei die meisten Urologen auch Andrologie machen und eher wenige Gynäkologie oder nichts davon. Deshalb mutiert der Androloge umgangssprachlich schnell zum Urologen, so wie der HNO-Arzt zum Ohrenarzt mutiert.


Zitat:
Zitat von dear_ly Beitrag anzeigen
Bricht man sich bei nem binnen i nen Zacken aus der Krone?
Es liest sich zumindest ziemlich hakelig. Warum verwendet man nicht die naheliegenste Lösung und zeigt das Nebeneinander verschiedener Alternativen durch ein Alternativzeichen, sprich Schrägstrich, an?


Zitat:
Zitat von HW124 Beitrag anzeigen
Als ob die Mändies oder Chantalles dadurch unbedingt 'Astronautin' werden wollen würden...
Das hatten wir doch schon. Wir drehen uns echt im Kreis.


Zitat:
Zitat von Matze1985 Beitrag anzeigen
Wenn wir jetzt mal an ein Ehepaar denken - mit Kindern. Wer wird da in unser Vorstellung wohl arbeiten gehen.

Der Mann.
Die Frau macht vielleicht ein bissel Teilzeit, verdient was dazu.
So kenne ich das auch. Und ich habe lange Zeit in einer Metropole gearbeitet. Die Frauen reduzieren ihre Arbeitszeit um 35 oder 40 %, die Männer allenfalls um 10. Und der Grundsatz "berufstätige Frauen sind Rabenmütter" gilt offenbar bis heute. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und besonders die Frage, ob die Kinder unter der Berufstätigkeit der Eltern leiden, ist ein Thema, mit dem nur Frauen konfrontiert werden.
poor but loud ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.12.2018, 14:58 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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