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Alt 28.04.2006, 21:33   #1
kuschelbaer75
Member
 
Registriert seit: 11/2004
Ort: bei Heidelberg
Beiträge: 246
Meine Freundin hat ihre Gefühle für mich verloren, will mich aber lieben. Was tun???

Hallo Ihr Lieben,

noch vor wenigen Wochen hätte ich nicht gedacht, dass ich hier mal wieder einen Bericht schreiben müsste!
Ich lernte Anfang Januar eine liebe Frau (jetzt 36) übers Internet (zweiter Versuch, und der erste erfolgreiche) kennen. Obwohl wir es langsam angehen wollten, ging alles recht schnell und wir verbrachten sehr viel Zeit miteinander. Sie zählte die Stunden bis zum Wiedersehen, schaute sich stundenlang meine Fotos an, die sie sich als Bildschirmschoner eingerichtet hatte und wirkte einfach nur glücklich, mich gefunden zu haben, was sie immer wieder erwähnte.
Auch ich war überglücklich, hatte jedoch etwas Angst, dass sie vielleicht mehr für mich empfindet als ich für sie. Das wäre wohl das erste Mal in meiner "Beziehungskarriere" (ich bin jetzt 31) und machte mir etwas Sorgen, aber auf der anderen Seite wusste ich, dass meine Gefühle im Laufe einer Beziehung immer stärker werden würden. So gut kenne ich mich.
Nach etwas mehr als drei Monaten wollten wir gemeinsam nach Berlin fahren, dort meine Eltern für einige Tage besuchen, von dort weiter nach Dresden fahren, die Stadt anschauen und von dort nach Leipzig, wo ihre Schwester wohnt, zur Kommunion ihres Neffen.
Doch zwei Tage vor der Abfahrt war ich bei ihr und irgendwas lag in der Luft. Wir haben nicht gestritten, das kam in den ganzen 3 Monaten nicht vor, aber etwas war anders. Ich bereitete etwas zu essen vor und als wir am Tisch saßen, redeten wir wenig. Sie fragte mich, ob etwas sei, und ich erwiderte "nein". Nachdem sie noch einmal gefragt hatte, antwortete ich, es sei nichts, und dass ich es sagen würde, denn ich rede offen über meine Gefühle und Gedanken. Da rannen ihr plötzlich die Tränen herunter und sie sagte, sie wünschte, das sie das auch tun würde. Ich war völlig verwirrt und wusste nicht, wie mir geschieht, also redeten wir darüber. Sie sagte, sie sei aus dem Gleichgewicht, sei sich ihrer Gefühle nicht sicher bzw. fühle kaum noch etwas etc. Mal fragte sie, ob wir noch einmal von vorne anfangen können, dann redete sie etwas von Freunde bleiben, was für mich immer das Finale einer Beziehung ist, denn das lässt keinen Raum mehr zum Atmen. Sie weinte viel und mir ging es ebenfalls furchtbar. Einen konkreten Grund für diese Änderung der Gefühle konnte sie mir nicht nennen, denn sie hätte mich unheimlich gerne und es spräche nichts dagegen Wir lagen uns lange in den Armen, dann fuhr ich heim. Ich war mehr als geschockt. Wie konnten sich Gefühle so radikal verändern? Wenn ich ihre e-mails von vor einigen Wochen durchlese, in denen sie die Stunden zählt und nach einem Tag, an dem wir uns nicht sahen, schrieb es käme ihr vor wie Tage oder eine Woche, also dermaßen froh und glücklich über die Situation, dass ich das alles nicht verstehen kann!
Obwohl sie an besagtem Abend noch dabei war, die Koffer für unsere Fahrt zu packen, entschieden wir, dass ich alleine nach Berlin fahren werde, und sie nach Leipzig

Am nächsten Tag schrieb sie mir eine e-mail, dass es ihr leid tue, sie wollte mir nicht vor den Kopf stoßen und die Beziehung auch nicht beenden, aber ich müsse wissen, wie es in ihr aussähe. Und das finde ich auch gut, denn wir hatten von Anfang an gesagt, dass wir ehrlich miteinander sein wollen. Ferner schrieb sie, dass wir doch so viel hätten und dass sie hoffe, dass wir einen Weg fänden. Sie wolle die Zeit nutzen, um ihr Gleichgewicht wiederzufinden.

In dieser Trennungszeit (ich in Berlin) schrieben wir uns ca. alle 2 Tage Kurznachrichten. Sie schrieb, dass sie an mich denke und rief einmal sogar an, was ich sehr positiv fand, aber insgesamt waren die Nachrichten mal mehr, mal weniger liebevoll oder nur freundschaftlich-sachlich. Ich schwankte ständig zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit.

Es vergingen 2 Wochen und wir sahen uns erst heute, einige Tage nach ihrer Rückkehr wieder, da sie sich sehr erkältet hatte. Es ging ihr auch heute noch schlecht, man hörte es ihr noch immer an der Stimme an. Nach einer kurzen Umarmung gingen wir spazieren und unterhielten uns über die vergangene Zeit. Das Beziehungsthema vermied ich erst einmal. Später gingen wir essen, und ich lud sie ein. Es ging ihr wirklich nicht gut, und als es einmal in Richtung Beziehung ging, sagte ich, dass wir nicht jetzt darüber reden müssten. In ihren Erzählungen war auf jeden Fall mehr "ich" als "wir" zu hören (z. B. wenn es um einen kommenden Kinofilm ging), kein gutes Zeichen, wie ich fand. Auf dem Rückweg zum Auto hielt ich sie an, weil ich sie einmal richtig in den Arm nehmen wollte und sie erwiderte meine Umarmung. Ich fuhr sie zu ihrem Auto zurück, und als wir angekommen waren, fragte ich sie "Wir schaffen das, oder?" Sie stimmte zu, aber begann gleich wieder zu weinen. Sie sagte, die Gefühle hätten sich nicht geändert, aber sie wolle mit mir zusammen sein. Sie stimmte mir zu, dass die Basis absolut vorhanden sei, dass wir die gleichen Ziele hätten und dass Freundschaft die beste Voraussetzung sei, aus der sich dann etwas entwickeln könne. Sie war am Ende sehr zuversichtlich und verabschiedete sich lächelnd "bis morgen". Im Restaurant sah es noch nicht so aus, als würden wir uns morgen wieder sehen. Ich sagte ihr, dass ich mich freuen würde, wenn wir uns morgen treffen würden, aber dass sie das entscheiden solle, da ich sie zu nichts drängen möchte. Dann küsste sie mich sogar. Beim Abschied gab ich ihr noch 2 kopierte Seiten aus einem Buch, die sehr gut zu dem Thema passen (Liebe ist eine Willensentscheidung) und nun muss ich auf morgen warten, ob wir uns sehen werden oder ob sie absagen wird, was auch mit ihrer Gesundheit zu tun hat.

Wie es zu dieser Veränderung kommen konnte, darüber kann ich nur spekulieren. Ich habe mir in Berlin viele Gedanken gemacht, mir den Kopf zerbrochen, ob alles zu schnell ging, vor allem die geplanten Besuche bei unseren Familien, ob da sonstige Ängste auf ihrer Seite die Ursache sein könnten (ihr Ex-Mann hatte sie betrogen und ganz feige verlassen, mit einem Zettel auf dem Tisch).

Die grundlegende Frage ist aber, was ich tun kann, um ihre Gefühle zurückzugewinnen. Soll ich als guter Freund für sie da sein, soll ich mich mehr zurückgeben und weniger Sicherheit geben? Es ist verdammt schwer, das Richtige zu tun, aber ich möchte um diese Beziehung kämpfen, und sie möchte ja auch, dass sich ihre Gefühle verändern. Aber was kann man dafür tun???

Danke schon einmal fürs Lesen und Eure Antworten!
kuschelbaer75 ist offline  
Alt 28.04.2006, 21:33 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo kuschelbaer75, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
Alt 28.04.2006, 21:46   #2
nene
Member
 
Registriert seit: 12/2004
Beiträge: 80
wenn du zumindest am anfang nicht so stark in sie verleibt warst wie sie in dich, hat sie das vielleicht so verunsichert, dass sie sich zurückgezogen hat.
(wie hat es kurz vor dem "zwischenfall" ausgesehen?)

könnte sein, dass sie mittlerweile wirklich nichts mehr für dich empfindet....könnte aber auch sein, dass sie auf eine liebe geste von dir wartet....
nene ist offline  
Alt 28.04.2006, 21:51   #3
kuschelbaer75
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 11/2004
Ort: bei Heidelberg
Beiträge: 246
Hallo nene,

ich habe sie meine Zweifel nie spüren lassen und ihr sicher viel mehr gegeben, als viele andere in ihren Beziehungen. Meistens ist das wohl eher mein Problem, dass ich zu sehr liebe und gebe, und das dann die Partnerin verunsichert.
Auch meiner jetzigen Freundin habe ich viele Aufmerksamkeiten geschenkt (rote Rosen, ein passendes Buch, über das sie unendlich gelacht hat usw.). Daran dürfte es eigentlich nicht liegen.
Aber wie können Gefühle sich so dermaßen extrem verändern? Und was kann ich tun? Lieber weniger oder lieber mehr? Verständnis und Geduld sind sicher das Beste, ansonsten kann ich nur abwarten und versuchen, dass sie sich gut fühlt in meiner Gegenwart, und nichts von ihr fordern.
kuschelbaer75 ist offline  
Alt 28.04.2006, 21:53   #4
kuschelbaer75
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 11/2004
Ort: bei Heidelberg
Beiträge: 246
Kurz vor dem besagten Abend (am Samstag vor dem Mittwoch, an dem es dazu kam), waren wir z. B. im Phantasialand und hatten einen tollen Tag, der ihr auch gut gefiel. Da war für mich noch nichts absehbar. Am Tag vor der "Wende", also am Dienstag, waren wir im Kino. Da war sie vielleicht etwas reservierter, aber wirklich anzumerken war ihr da auch rückblickend nichts.
kuschelbaer75 ist offline  
Alt 28.04.2006, 21:56   #5
Enrique
abgemeldet
Kann mich nene anschließen.

Vor allem sehe ich eine tief verunsicherte Frau, die sich offensichtlich selbst nicht ganz verstehen kann.
Wie sieht es denn in Dir aus? Bist Du traurig, verunsichert, verletzt? Wie zeigst Du Dich ihr gegenüber - kämpferisch? Wie gehst Du mit der Tatsache um, dass Dein Bild nicht mehr über den Bildschirm flimmert und sie stundelang davor sitzt? Ich habe das mal erlebt und fühlte mich wie vom Thron gestoßen.
Wie ist es bei Dir?
Enrique ist offline  
Alt 28.04.2006, 22:11   #6
nene
Member
 
Registriert seit: 12/2004
Beiträge: 80
ganz allgemein gesprochen denke ich, dass man zweifel nicht so überspielen kann, dass es der partner nicht merkt....außer es interessiert ihn nicht.
und dass es kein "zu sehr lieben" gibt....alles andere, das man mit liebe verwechseln könnte, mag sein, aber lieben kann man nicht zu viel, höchstens zu wenig #lieb#

....aber jetzt zurück zu deinen fragen.....
ich kenne weder dich noch sie noch eure gefühle und kann nur spekulieren.
1. vielleicht erscheint dir die änderung ihrerer gefühle nur extrem und ist es tatsächlich gar nicht (vielleicht hat sie ihre zweifel auch überspielt?)
2. vielleicht war es anfänglich nur ein überschwang der gefühle und nach drei monaten "probezeit" hat sie die realität eingeholt
3. vielleicht merkt sie aber auch nur, dass es langsam ernst wird und das macht ihr angst, weil ihre alten wunden noch nicht verheilt sind.

was du tun kannst?
ad 1 und 2) ich würde lieber die finger davon lassen. das würde nur mühsam.
ad 3) ihr zeit geben, d.h. nicht melden, wenn sie das nicht möchte.
ich würde ihr beim nächsten treffen vorschlagen, dass du dich z.b. in 3tagen bei ihr meldest und mich dann auch wirklich pünktlich melden. dann sieht sie, dass es dir wichtig ist und sie sich auf dich verlassen kann, aber du nervst nicht. also stück für stück vertrauen aufbauen.
beim nächsten treffen ein gentleman sein, aber nicht übertreiben. also keinen blumenstrauß, sondern nur eine rose schenken.
kurz - lieber weniger und in kleinen schritten, damit sie deine bemühungen auch würdigen kann und zeit für sich hat, sich daran zu gewöhnen, dass es einen mann für sie gibt, der auch noch nach 3 monaten nett zu ihr ist und es bleiben wird.

alles gute!
nene ist offline  
Alt 28.04.2006, 22:59   #7
kuschelbaer75
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 11/2004
Ort: bei Heidelberg
Beiträge: 246
Zitat:
Zitat von Enrique
Kann mich nene anschließen.
Vor allem sehe ich eine tief verunsicherte Frau, die sich offensichtlich selbst nicht ganz verstehen kann.
Da stimme ich Dir vollkommen zu. Sie äußerte ja, sie sei aus dem Gleichgewicht.


Zitat:
Wie sieht es denn in Dir aus? Bist Du traurig, verunsichert, verletzt?
Natürlich bin ich traurig, mir ging es in Berlin alles andere als gut, war fast depressiv, zumindest habe ich ständig nur gegrübelt und konnte selten loslassen. Verunsichert war ich auch, eben immer hin- und hergerissen, weil ich nicht weiß, wie es weiter geht, und was ICH tun kann.


Zitat:
Wie zeigst Du Dich ihr gegenüber - kämpferisch?
Anfangs eher zurückhalten, in den 2 Wochen, in denen wir uns nicht sahen, seit heute jedoch kämpferisch ihr gegenüber, indem ich fragt und sagte, dass wir es schaffen werden, dass ich sie nicht bedrängen werde, aber dass es Wert sei, dafür zu kämpfen!
Die Frage ist nur, ob man damit mehr erreicht, denn das könnte das Gefühl bestärken, dass meine Gefühle stärker seien und ihre zu schwach. Oder ist es besser, wenn man sich rarer macht?
[/QUOTE]


Zitat:
Wie gehst Du mit der Tatsache um, dass Dein Bild nicht mehr über den Bildschirm flimmert und sie stundelang davor sitzt? Ich habe das mal erlebt und fühlte mich wie vom Thron gestoßen.
Wie ist es bei Dir?
Ob das nicht mehr der Fall ist, weiß ich nicht. Ich glaube nicht, dass sie den BS gleich deaktiviert und mein Bild von der Wand genommen hat, aber natürlich tut das weh. Es geht mir aber nicht darum, dass sie mich verehrt, sondern dass sie mich liebt! Ich möchte mit ihr zusammen sein und all die schönen Dinge im Leben mit ihr teilen!
kuschelbaer75 ist offline  
Alt 28.04.2006, 23:17   #8
kuschelbaer75
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 11/2004
Ort: bei Heidelberg
Beiträge: 246
Zitat:
Zitat von nene
ganz allgemein gesprochen denke ich, dass man zweifel nicht so überspielen kann, dass es der partner nicht merkt....außer es interessiert ihn nicht.
Vielleicht ist es so und unterschwellig kam etwas rüber, aber bewusst auf keinen Fall. Ich lag nur an manchen Abenden im Bett und habe in mich hineingehört, ob es das Richtige ist, konnte aber meine Bedenken (und ich kann auch nicht sagen, warum ich sie hatte, kenne ich eigentlich gar nicht) wieder ausräumen


Zitat:
und dass es kein "zu sehr lieben" gibt....alles andere, das man mit liebe verwechseln könnte, mag sein, aber lieben kann man nicht zu viel, höchstens zu wenig #lieb#
Zumindest machte ich mir schon viele Gedanken übers "zu nett/zu lieb" sein. So sehr Frauen sich auch Männer wünschen, die sich für Kultur interessieren, kein Fußball mögen, über Gefühle reden können etc., umso mehr Probleme scheinen sie zu haben, wenn sie einen solchen Mann treffen, auch wenn sie anfangs total begeistert sind, so wie meine jetzige Freundin.

Zitat:
1. vielleicht erscheint dir die änderung ihrerer gefühle nur extrem und ist es tatsächlich gar nicht (vielleicht hat sie ihre zweifel auch überspielt?)
Die Zweifel oder fehlenden Gefühle hat sie wohl schon etwas mit sich herumgeschleppt, das ist richtig. Aber geäußert hat sie das Gegenteil.

Zitat:
2. vielleicht war es anfänglich nur ein überschwang der gefühle und nach drei monaten "probezeit" hat sie die realität eingeholt
Das könnte die bittere Wahrheit sein. Auch wenn ich nach allem Erlebten nicht daran glauben kann/mag. Ich hielt sie bis dato auch für sehr "bodenständig" und war umso überraschter über diese Situation. Allerdings sagte sie, dass sie das selbst nicht von sich kannte, noch nie erlebt hat.
Aber wenn ich mir die e-mails durchlesen, in denen sie von vermissen schreibt (und sie hat das sicher nicht so dahingeschrieben), dann verstehe ich umso weniger das Geschehene.


Zitat:
3. vielleicht merkt sie aber auch nur, dass es langsam ernst wird und das macht ihr angst, weil ihre alten wunden noch nicht verheilt sind.
Darüber habe ich auch nachgedacht. Sie hatte z. B. mal eine Fehlgeburt und wünscht sich dennoch ein Kind. Als sie mir das erste Mal von der FG erzählte, weinte sie, also scheint das nicht verkraftet zu sein. Vielleicht hat sie - jetzt wo es in greifbare Nähe rückt - Angst vor einer erneuten Schwangerschaft.
Natürlich wäre es jetzt viel zu früh und wir haben nicht ernsthaft daran gedacht, aber die Chance hat sich nun einmal für sie auf einmal wieder vergrößert, nachdem sie 2 Jahre lang alleine war.

Zitat:
was du tun kannst?
ad 1 und 2) ich würde lieber die finger davon lassen. das würde nur mühsam.
Davor kommt jedoch das Erkennen, welcher Fall es nun ist...


Zitat:
ad 3) ihr zeit geben, d.h. nicht melden, wenn sie das nicht möchte.
Sowas hat sie bisher nicht geäußert, dass sie Abstand möchte oder mich nicht hören etc. Und sie meldete sich auch nach max. 2 bis 3 Tagen, wenn von mir nichts kam, aber das Vermissen hat sich andererseits auch nicht eingestellt.


Zitat:
ich würde ihr beim nächsten treffen vorschlagen, dass du dich z.b. in 3tagen bei ihr meldest und mich dann auch wirklich pünktlich melden. dann sieht sie, dass es dir wichtig ist und sie sich auf dich verlassen kann, aber du nervst nicht. also stück für stück vertrauen aufbauen.
Das (Wieder-)Aufbauen des Vertrauens finde ich auch sehr wichtig und wird nötig sein.


Zitat:
beim nächsten treffen ein gentleman sein, aber nicht übertreiben. also keinen blumenstrauß, sondern nur eine rose schenken.
Ich hatte ihr 2 x eine rote Rose mitgebracht, nie einen Strauß. Aber ich bin mir im Moment nicht sicher, ob ich das nicht besser auch lassen sollte. Allerdings habe ich noch ein Plüschmurmeltier für sie, das ich für sie gekauft hatte (weil sie mein "Murmeltier" ist).


Zitat:
kurz - lieber weniger und in kleinen schritten, damit sie deine bemühungen auch würdigen kann und zeit für sich hat, sich daran zu gewöhnen, dass es einen mann für sie gibt, der auch noch nach 3 monaten nett zu ihr ist und es bleiben wird.

alles gute!
Das klingt sehr vernünftig, nene!
Vielen lieben Dank für Deine Worte!
kuschelbaer75 ist offline  
Alt 28.04.2006, 23:49   #9
tezig
abgemeldet
na das sind ja schon einige Zitate....
tezig ist offline  
Alt 29.04.2006, 13:04   #10
kuschelbaer75
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 11/2004
Ort: bei Heidelberg
Beiträge: 246
Zitat:
Zitat von expat
Ich habe da nichts weiter anzubieten als ein paar Jugenderinnerungen. Man kann sich durchaus in Bilder verlieben. Mir ist das zwei mal mindestens so gegangen, dass ich mich in die Fotos verliebt habe, obwohl ich die Mädels schon kannte. Wenn ich sie dann wiedersah, war ich enttäuscht, weil die realen Menschen sich nicht mehr mit meinen durch die Fotos entwickelten Vorstellungen deckten. Ich habe mich darüber gewundert, aber es war so.
Hallo Expat,
das kennt wohl jeder aus seiner Vergangenheit, aber meine Freundin und ich haben ja 3 Monate miteinander verbracht, und das sehr intensiv. Ob sie da nur noch mein Bild im Auge hatte, glaube ich nicht, zumal wir nicht lange erst hin- und hermailten, sondern uns sehr schnell nach dem ersten Kontakt trafen und dann viel Zeit (vielleicht zu viel) miteinander verbrachten.
kuschelbaer75 ist offline  
Alt 29.04.2006, 13:04 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey kuschelbaer75, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
 

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