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Alt 24.06.2006, 22:14   #71
Forengast
ach was
 
Registriert seit: 04/2001
Beiträge: 3.744
Was ich nicht verstehe, auf der einen Seite willst Du um sie kämpfen, dann aber willst Du doch nur warten, ob sie von alleine zurück kommt. Denn wenn nicht, dann ist es auch nicht die wahre Liebe. Denn Du willst dann doch nicht kämpfen, sondern jetzt Dein neues eigenes Leben leben? Ich bin verwirrt. #gruebel#

Eigentlich wollte ich aber was ganz anderes sagen: Du maßt Dir an, zu wissen, ob der Neue der richtige ist für sie oder nicht. Du meinst sie in- und auswendig zu kennen, und zu wissen, was gut für sie ist. Ich würde Dir an Herz legen, diese Haltung abzustreifen. Du weißt nicht besser, was sie denkt, als sie selbst. Und Du weißt auch nicht besser, was gut für sie ist.

Wenn Du um sie kämpfen solltest, dann tu das für Dich und Deine Gefühle. Aber lass außen vor, daß Du Du besser weißt, wie sie in ihrem Leben glücklich wird.
Bounty ist offline  
Alt 24.06.2006, 22:18   #72
Forengast
never doubting
 
Registriert seit: 08/2004
Beiträge: 25.901
@Bounty

Das ist einfach die "Gefahr" bei längeren Beziehungen.
Zweifler ist offline  
Alt 24.06.2006, 22:21   #73
Forengast
Platin Member
 
Registriert seit: 10/2001
Beiträge: 1.948
Zitat:
Zitat von Bounty
Was ich nicht verstehe, auf der einen Seite willst Du um sie kämpfen, dann aber willst Du doch nur warten, ob sie von alleine zurück kommt. Denn wenn nicht, dann ist es auch nicht die wahre Liebe. Denn Du willst dann doch nicht kämpfen, sondern jetzt Dein neues eigenes Leben leben? Ich bin verwirrt. #gruebel#

Eigentlich wollte ich aber was ganz anderes sagen: Du maßt Dir an, zu wissen, ob der Neue der richtige ist für sie oder nicht. Du meinst sie in- und auswendig zu kennen, und zu wissen, was gut für sie ist. Ich würde Dir an Herz legen, diese Haltung abzustreifen. Du weißt nicht besser, was sie denkt, als sie selbst. Und Du weißt auch nicht besser, was gut für sie ist.

Wenn Du um sie kämpfen solltest, dann tu das für Dich und Deine Gefühle. Aber lass außen vor, daß Du Du besser weißt, wie sie in ihrem Leben glücklich wird.
auch auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache, aber er hat die ganzen 10 Jahre nichts anderes gemacht als gewartet. Fragt sich nur worauf. Warum sollte das jetzt anders werden? Dazu müsste man(n) was verstanden haben......hat er das?
Taboa ist offline  
Alt 24.06.2006, 22:22   #74
Forengast
Platin Member
 
Registriert seit: 10/2001
Beiträge: 1.948
Zitat:
Zitat von Zweifler
@Bounty

Das ist einfach die "Gefahr" bei längeren Beziehungen.
Taboa ist offline  
Alt 24.06.2006, 22:33   #75
Forengast
ach was
 
Registriert seit: 04/2001
Beiträge: 3.744
Zitat:
Zitat von Zweifler
@Bounty

Das ist einfach die "Gefahr" bei längeren Beziehungen.
Eben! Ich kenne das mit dem besser Wissen, was der andere denkt.

Wenn Mike das bei einem Rückeroberungsversuch nicht ablegt, sehe ich schwarz. Obwohl ich das leider eh schon fast so sehe, weil er wohl über Jahre, ich gehe davon aus, daß ihr innerer Loslösungsprozeß so lange gedauter hat, nicht gemerkt hat was Sache ist.

Mein Problem an der Sache: Wenn die Beziehung auf einmal wegbricht, beginnt ein Läuterungsprozeß. Aber warum beginnt er? Ändert man sich, weil man wirklich erkannt hat, daß man diese Änderung will? Oder ändert man sich, weil man einfach das alte zurück haben will, die Leere nicht erträgt? Beides ist möglich. Aber wenn es um Kinder und Lebensplanung geht, wäre das zweite kein guter Start für einen Neubeginn, dieser würde wohl dann auch nicht dauerhaft halten.

Geändert von Bounty (24.06.2006 um 23:14 Uhr)
Bounty ist offline  
Alt 24.06.2006, 23:07   #76
Forengast
never doubting
 
Registriert seit: 08/2004
Beiträge: 25.901
Zu diesem Glauben-den-Partner-gut-zu-kennen fällt mit leider noch was wenig Erbauliches ein.

Wenn Du, Mike, glaubst sie so gut zu kennen, dann kann man ja auch annehmen, dass sie Dich gut kennt.
Jetzt mal im Ernst. Man trennt sich nach so langer Zeit nicht zum Spaß. Wenn sie auch glaubt Dich gut zu kennen, dass wird sie auch davon überzeugt sein, dass Du Dich nicht änderst. Oder?

Naja. Bringt ja alles nichts. Und wer aufgibt hat schon verloren. Etwas positivere Einstellung kann nicht schaden.

Geändert von Zweifler (24.06.2006 um 23:14 Uhr)
Zweifler ist offline  
Alt 25.06.2006, 03:14   #77
Forengast
Junior Member
 
Registriert seit: 06/2006
Beiträge: 27
Also irgendwie hab ich das Gefühl, dass sich hier die Meinung breit macht, ich hätte alleine dieses Dilemma verursacht...

Unsere Trennung basierte darauf, dass ich zuletzt einfach Harmonie in meiner Beziehung haben wollte um wieder zusammen zu wohnen, zu heiraten und Kinder zu bekommen, ist das abwegig?

Diese Harmonie hat Sie einfach nicht zugelassen, Sie hat sich selbst und damit unsere gesamte Beziehung ständig unter Druck gesetzt, konnte sich an nichts mehr erfreuen. Wir haben oft darüber gesprochen und ich habe Sie immer gebeten etwas lockerer zu werden, uns unsere gemeinsame Zeit doch auch genießen zu lassen aber sie konnte einfach nicht, ihre "innere Uhr" war da wohl zu stark am ticken,ich dachte lange Zeit es wäre ihr Verhalten, das sie schliesslich auch ändern könnte! Sie hat es nach den Gesprächen auch versucht, aber im Nachhinein hat sie eigentlich nur verdrängt.

Ich war mir einfach dadurch unsicher, wollte schließlich keine Frau, die an fast nichts mehr Spass hat und ich wusste nicht ob sich das ändert wenn wir wieder zusammen gezogen wären, ich hatte Angst und war diese verlorenen, schlecht gelaunten Tage einfach leid!

Nach unserer Trennung hatte ich dann eine Auszeit und ich habe sie so sehr vermisst, dass ich mich entschlossen hatte trotzdem diesen Schritt zu machen, ich wollte dann einfach das Risiko eingehen und unsere Beziehung versuchen zu retten...den Rest kennt ihr ja...

Es geht hier also nicht um "Schuld" oder ob jemand den anderen schlecht behandelt hat, wir waren einfach unsicher gegenüber dem anderen geworden, es fehlte uns beiden die Erfahrung mit solch einer Situation richtig umzugehen, es gab zuvor ja auch keine "biologische Uhr"...

Thema "Schwanger & Kämpfen"
Ob Sie demnächst schwanger wird oder nicht, darüber kann und will ich nicht nachdenken, wenn Sie es wird, dann jedoch 100% weil sie es auch möchte und weil sie ihn endgültig als Mann für das Leben ausgesucht hat! Uups jetzt haben wir ein Kind gibt es bei Ihr nicht, dazu hätte Sie etliche Gelegenheiten bei mir gehabt, Sie muss sich schon sicher sein, dass alles passt!

Und "kämpfen" bedeutet nicht, dass man kopflos gege eine Wand rennen muss! Ich weiss, dass ich jetzt keinen Schritt weiterkomme wenn ich Sie belagere, das einzige was passieren wird, ist, dass sie sich noch mehr entfernen wird, und "er" sich irgendwann versucht einzuschalten und dass will ich unbedingt versuchen zu vermeiden...das geht dann nicht gut...

Sie hat Ihr Leben innerhalb von Tagen völlig auf den Kopf gestellt, alles verändert, jetzt muss sie etwas zur Ruhe kommen...

Wenn sie dann völlig hinter Ihrer neuen Sache steht, dann sind wir endgültig gescheitert, dann passt es bei denen einfach besser und ich werde ihr das Glück gönnen! Aber die beiden kennen sich erst 4 Wochen, da ist alles noch möglich! Wenn dann aber auch nur der Hauch von Unsicherheit da ist, werde ich alles versuchen um Sie für mich zu gewinnen, ich bleibe mit Ihrer Schwester in Kontakt, zu Ihr hat Sie normalerweise ein sehr gutes Verhältnis aber im Moment herscht auch da praktisch Funkstille!

@Monalita
Kinder zu zeugen kann (fast) jeder, es heisst aber nicht damit das Beziehungsglück gepachtet zu haben! Ich denke wir kennen da alle genug Fälle...und damit es deutlich ist: Wenn ich sage, dass er nicht ihr "Typ" ist, dann sag ich das nicht um mich herauszuputzen, das ist einfach meine Meinung und die basiert nunmal auf 10 Jahre Erfahrung mit dieser Frau! Klar kann ich mich auch täuschen, aber meine Meinung ist nunmal meine Meinung!

Und die "Qualität" unserer Beziehung war zumindest über ca. 8 Jahre perfekt, es war Glück pur - für Sie und für mich! Hat ja einen Grund warum wir in dem jungen Alter soviele Hürden gemeistert haben, und das ohne eine einzige Eskapade!

@Bounty
Ich bin keiner dieser Typen, die machohaft meinen "besser zu wissen wie andere denken"! Was ich hier wiedergebe sind meine Erfahrungen und meine Meinungen aber ich habe auch oft genug hier eingestanden, dass ich mich in vielem auch täuschen kann! Unsere Zeit war von viel Respekt und Vertrauen geprägt, wir haben uns eigentlich alles erzählt, daher meine ich Sie besser als jeder andere zu kennen.

...und zuletzt zu mir...
Ich bin Realist und habe gesundes Selbstbewusstsein, werde mit Sicherheit nicht mein eigenes Glück nur von Ihrer Entscheidung abhängig machen! Ich habe in meinem Leben eigentlich nur diese einzige, richtige Beziehung geführt und ich weiss, dass zumindest die Chance besteht weiteres Glück zu finden! Wenn ich demnächst eine wirkliche Chance erkenne, dann werde ich auf jeden Fall danach greifen und meine Möglichkeit nicht verstreichen lassen - egal wie ich für meine Ex fühle, ich bin nicht aus Stein, auch mein Leiden muss irgendwann aufhören und dafür werde ich zuletzt selbst sorgen!

Ich möchte Euch auch abschliessend bitten zu verstehen, dass ich kaum noch Kraft habe, ich muss selbst auch mal runter von diesem Schock/Trauerzustand und muss ausser den persönlichen Gesprächen mit Ihrer Schwester aufhören mich weiter so intensiv damit auseinander zu setzen. Ich werde Euch sofort berichten, wenn es etwas Neues gibt, bis dahin mich aber etwas zurückhalten sonst gehen diese schlimmen Gedanken nie aus meinem Kopf!

An dieser Stelle vielen Dank an alle für die vielen Meinungen und Erfahrungen!

Geändert von Mike1974 (25.06.2006 um 03:49 Uhr)
Mike1974 ist offline  
Alt 25.06.2006, 07:18   #78
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Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Mike1974
ich weiss, dass zumindest die Chance besteht weiteres Glück zu finden! Wenn ich demnächst eine wirkliche Chance erkenne, dann werde ich auf jeden Fall danach greifen und meine Möglichkeit nicht verstreichen lassen - egal wie ich für meine Ex fühle, ich bin nicht aus Stein, auch mein Leiden muss irgendwann aufhören und dafür werde ich zuletzt selbst sorgen!

Ich möchte Euch auch abschliessend bitten zu verstehen, dass ich kaum noch Kraft habe, ich muss selbst auch mal runter von diesem Schock/Trauerzustand
Mike, fühl dich nicht angegriffen. Es geht nicht um Schuld. Wenn eine Beziehung einen Knacks bekommt, haben immer zwei Personen daran ihren Anteil.

Jeder von uns, der hier reagiert, denkt von sich und seinen Erfahrungen aus. Ich selbst habe meinen Mann mit 19 kennengelernt, und meine biologische Uhr begann mit 26 /27 auf einmal stark zu ticken (nach Studienende, Berufsanfang). Und ich wollte immer ein Baby, bevor ich 30 bin. Er war innerlich noch nicht so weit. Ich selbst habe damals einen extremen Schritt gewagt: Ich sagte zu ihm, er habe genau drei Monate Zeit, mir einen Heiratsantrag zu machen. Schliesslich kannte er mich gut genug, um sich für oder gegen eine Ehe mit mir zu entscheiden. Ich habe gesagt, wenn kein Antrag kommt, werde ich gehen. Obwohl er meine grosse Liebe war / ist. Klar war das keine entspannte Zeit. Aber wenn die Uhr tickt, dann tickt sie.

Am Ende des Ultimatums kam der Antrag, ein Jahr danach heirateten wir. Zum Glück!!!! Nach einem Jahr erfolglosen Übens stellte man in der Klinik fest, dass wir beide nicht besonders fruchtbar sind. Wir waren schockiert (beide sonst gesund, tolles Sexleben). Mit einer Fruchtbarkeitsbehandlung bekamen wir zum Glück doch noch zwei Kinder (beim ersten war ich fast 30, beim zweiten 32). Er sagt heute noch, er hätte sich damals lieber mehr Zeit gelassen mit Heirat und Kindern. Aber er ist froh, dass wir die Kinder haben. Denn später hätte es vielleicht nicht mehr geklappt.

Ich bewundere deine Freundin, dass sie bis zu ihrem 30. Lebensjahr (?) in der Beziehung geblieben ist - ohne gemeinsame Wohnung, ohne Aussicht auf baldige Verwirklichung ihres Kinderwunsches. Es ist für mich nachvollziehbar, dass sie gegangen ist.

Es tut mir leid für dich, wie alles gelaufen ist. Vielleicht hättest du - abgesehen vom Kinderwunsch - tatsächlich besser zu ihr gepasst als der Neue - wer will das schon wissen?

Du wirst dich erholen und eine neue, tolle Frau finden. Wünscht dir

Monalita
 
Alt 25.06.2006, 08:05   #79
Forengast
Senior Member
 
Registriert seit: 06/2006
Beiträge: 399
hallo mike,

es geht hier nicht um schuld - so solltest du die kommentare hier nicht werten.

interessant finde ich monalitas letzten beitrag über die tickende uhr! ich selbst wollte nie unbedingt kinder haben aber es gab einmal eine phase, ich war 34 und ca. 2 jahre liiert, da wollte ich ein kind haben. dieser "zustand" dauerte ca. 6 monate. in dieser zeit habe ich mich in "babyforen" herumgetrieben, hab mir elternzeitschriften gekauft und mit meinem frauenarzt gesprochen.
wir haben damals aufgehört zu verhüten denn mein damaliger freund hätte gerne noch ein kind gehabt (er hatte eine tochter aus erster ehe). es hat nicht geklappt - heute bin ich froh. aber damals war ich überzeugt davon, mutter werden zu wollen. dass dieser mann ein choleriker und völlig irrer war, spielte für mich keine rolle - mein verstand war nur noch aufs kinderkriegen fixiert!

frauen sind also durchaus in der lage, ihr leben komplett zu verändern wenn sie mutter werden wollen. da wird dann auch eine intakte beziehung u.u. aufs spiel gesetzt (monalita) oder ein mann auserwählt, bei dem offensichtlich ist, dass man ins unglück rennt (wie bei mir).

ich habe dir schonmal geschrieben, dass du ihr zeigen solltest, dass du der bessere "ehemann" und "vater" ihrer kinder wärst. ich halte nichts davon, jetzt abzuwarten und dann einer vertanenen chance hinterherzutrauern nur weil du es nicht versucht hast. wenn du jetzt weiterhin passiv bist, fühlt sie sich in ihrer entscheidung nur bestärkt. gewartet hast du doch nun jahrelang, oder?

ob sie noch gefühle für dich hat, weiß niemand. wenn du abwartest wirst du es auch nie erfahren! kann sein, dass du eine bauchlandung machst aber das ist immer noch besser als mit der ungewissheit leben zu müssen, dass du es hättest versuchen können
und um sie kämpfen heißt noch lange nicht, dass du sie belagern musst! ein paar gezielte, originelle aktionen starten und abwarten - was hast du denn noch zu verlieren?
frau-maus ist offline  
Alt 25.06.2006, 13:07   #80
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ach was
 
Registriert seit: 04/2001
Beiträge: 3.744
Zitat:
Zitat von Mike1974
@Bounty
Ich bin keiner dieser Typen, die machohaft meinen "besser zu wissen wie andere denken"! Was ich hier wiedergebe sind meine Erfahrungen und meine Meinungen aber ich habe auch oft genug hier eingestanden, dass ich mich in vielem auch täuschen kann! Unsere Zeit war von viel Respekt und Vertrauen geprägt, wir haben uns eigentlich alles erzählt, daher meine ich Sie besser als jeder andere zu kennen.
Ich unterstelle Dir dabei keinerlei Absicht und auch kein Machogehabe!
Es kommt einfach möglicherweise in einer längeren Partnerschaft dazu, daß man meint zu wissen, was richtig und gut für den anderen ist. Leider kann es aber auch sein, daß man über Jahre mit einem Menschen lebt und man diesen Menschen eben nicht in allen Belangen kennt, vor allem, wenn sich innere Veränderungen vollziehen, die der anderen nicht an sich ran lassen will oder kann. Ob das bei Euch so ist, das weiß ich natürlich nicht, aber ich kenne das und wollte Dir an Herz legen, es einfach mal in Deine Gedankenspiele einzubeziehen.

Und noch was zum Kinderwunsch: Das ist einfach nicht zu unterschätzen. Gerade gleichaltrige Männer haben da öfter Probleme mit. Während sie noch ihr freies Leben ausleben wollen, beruflich voran kommen, die Karriere richtig starten und dann mit 40up die Zeugungspläne immer noch verwirklichen können, ist bei der Frau mit Mitte dreißig schon "höchste Eisenbahn".
Ich behaupte, daß die Sorgen und Wünsche, die mit dem Ticken der Inneren Uhr der Frau beginnen, durchaus schwerlich für andere nachzuvollziehen sind. Und es kann eben einfach sein, daß der neue Mann in ihrem Leben, genau in diesem Schritt des Kinderwunsches schon so weit ist wie sie. Du beginnst Dich damit allmählich vertraut zu machen, sie hat schon jahrelang daran geknabbert. So was verändert einfach sehr.Ich weiß das nicht, aber vielleicht ist sie nicht mehr die Frau, die Du geliebt hast.
Bounty ist offline  
 

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