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Du befindest dich im Forum: Kummer und Sorgen. Dieses Forum bietet dir die Möglichkeit, deine Sorgen nieder zu schreiben, welche nichts mit Liebe oder Herzschmerz zu tun haben. Liegt dir etwas auf dem Herzen, was dir Sorgen bereitet und du nicht weiter weisst? Dann wartet hier immer ein offenes Ohr auf dich. Bitte beachte, daß hier zwar kontrovers und auch mal emotional diskutiert werden kann, persönliche Beleidigungen aber nicht geduldet werden. Wir wollen spannende Diskussionen, in denen das Thema im Vordergrund steht, nicht der Verfasser der Beiträge.

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Alt 18.04.2012, 12:45   #71
lilazoe
Special Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 11/2010
Ort: Wunderland
Beiträge: 2.788
Zitat:
Zitat von Someguy Beitrag anzeigen
du bist eine tolle mama und machst alles richtig alleine dass du dir gedanken darum machst, was mit deinem kind nicht in ordnung sein könnte und dir hilfe holen möchtest unterscheidet dich von einigen anderen müttern, denen ihre kinder egal sind. wäre schön, wenn du berichten könntest, was beim besuch des therapeuten rausgekommen ist.
danke deine worte bestärken mich in meiner entscheidung und geben mir kraft.
In meiiner familie bin ich damit ganz schön angeeckt.

Das werde ich aufjedenfall machen
lilazoe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2012, 12:45 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo lilazoe, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
Alt 18.04.2012, 19:29   #72
dear_ly
befristet gesperrt
 
Registriert seit: 10/2008
Ort: Bavaria/BaWü
Beiträge: 24.099
Wow, das ist ja wirklich eine sehr krasse Reaktion - da ist es sicher ein richtiger Schritt sich Hilfe zu holen
Berichte dann mal, wie es läuft^^
dear_ly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2012, 07:38   #73
leonora
special
 
Registriert seit: 12/2009
Ort: im Leben
Beiträge: 15.940
Zitat:
Ich denke keinesfalls das zoe krank ist oder einen psychischen knacks. Ich denke ich bin die hauptschuldige. Ich will zoe einfach besser verstehen besser mit ihrem verhalten zurecht kommen und analysieren was falsch läuft um ihr ihre hilfestellung zu gewährleisten und einen weiteren guten weg zu ermöglichen.
Vergiss das mal gaz schnell mit dem "Hauptschuldige", ok?

Manchmal schleichen sich Dinge ein und verfestigen sich zwischen Eltern und Kindern, da prallen Temperamente aufeinander, die eben nicht gleich mal so einfach harmonieren können ohne "Vermittlung"

dann kommt dazu, dass für deine Tochter es ja ungewohnt ist, wenn Mama anders, nämlich ruhiger und bewusster agiert.
Manche Kinder versuchen dann mit allen Mitteln, den gewohnten, weil vertraute Zustand wieder herzustellen, verstärken erst mal das alte Verhalten. Das braucht dann eine Weile, bis sie sicher sind, dass die neuen "Regeln" im Miteinander wirklich gelten, und das IST eine nervenaufreibende Zeit.

Mit dem ersten Kind ist es da immer schwieriger für die Mutter, die ja selbst unsicher ist, alles richtig machen möchte, an sich zweifelt und an manchen Situationen verzweifelt

nur an einem solltest du NICHT zweifeln, an deinen Mutterkompetenzen.

Eine Mutter, die in der Lage ist,
ihre Grenzen zu erkennen,
die sich die geeignete Unterstützung holen kann,
die nicht dem Kind die Schuld geben will
und/oder mit Kurzschlusshandlungen, die vllt an einem Punkt einen Effekt haben und dafür neue Probleme aufmachen, etwas abstellen will,
die verstehen und die Lage für alle verbessern will,
die gibt allein damit ihrem Kind etwas ganz Wichtiges fürs Leben mit,
nämlich, dass nicht Menschen, sondern Situationen das Problem sind, dass diese Probleme lösbar sind - und wenn nicht allein, dann eben mit Hilfe.

Und das ist eine ganz wunderbare Mutter
leonora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2012, 08:28   #74
lilazoe
Special Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 11/2010
Ort: Wunderland
Beiträge: 2.788
Zitat:
Zitat von leonora Beitrag anzeigen
Vergiss das mal gaz schnell mit dem "Hauptschuldige", ok?

Manchmal schleichen sich Dinge ein und verfestigen sich zwischen Eltern und Kindern, da prallen Temperamente aufeinander, die eben nicht gleich mal so einfach harmonieren können ohne "Vermittlung"

dann kommt dazu, dass für deine Tochter es ja ungewohnt ist, wenn Mama anders, nämlich ruhiger und bewusster agiert.
Manche Kinder versuchen dann mit allen Mitteln, den gewohnten, weil vertraute Zustand wieder herzustellen, verstärken erst mal das alte Verhalten. Das braucht dann eine Weile, bis sie sicher sind, dass die neuen "Regeln" im Miteinander wirklich gelten, und das IST eine nervenaufreibende Zeit.

Mit dem ersten Kind ist es da immer schwieriger für die Mutter, die ja selbst unsicher ist, alles richtig machen möchte, an sich zweifelt und an manchen Situationen verzweifelt

nur an einem solltest du NICHT zweifeln, an deinen Mutterkompetenzen.

Eine Mutter, die in der Lage ist,
ihre Grenzen zu erkennen,
die sich die geeignete Unterstützung holen kann,
die nicht dem Kind die Schuld geben will
und/oder mit Kurzschlusshandlungen, die vllt an einem Punkt einen Effekt haben und dafür neue Probleme aufmachen, etwas abstellen will,
die verstehen und die Lage für alle verbessern will,
die gibt allein damit ihrem Kind etwas ganz Wichtiges fürs Leben mit,
nämlich, dass nicht Menschen, sondern Situationen das Problem sind, dass diese Probleme lösbar sind - und wenn nicht allein, dann eben mit Hilfe.

Und das ist eine ganz wunderbare Mutter
wow das hast du ganz toll geschrieben. Danke dir
lilazoe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.2012, 11:03   #75
Cremore
Junior Member
 
Registriert seit: 10/2009
Beiträge: 14
Hallo lilizoe,

tut mir leid, dass ich dir erst jetzt wieder antworte, aber die Zeit hat es leider nicht eher zugelassen.

Ich bin ehrlich, wenn ich sage, dass ich einige Beiträge zu deinem Thema gekonnt überlesen habe. Denn ich selber halte nicht viel davon, dass sich ein Kind in schlaf weint bzw. sogar schreit. Das ist nicht die Lösung, sicherlich sollte man konsequent sein, aber nicht auf diese Art und Weise.

Deine Geschichte liest sich fast wie meine. Da ich eigentlich keine Kinder bekommten konnte, halte ich unsere Maus für ein kleines Wunder und möchte sie gut es geht beschützen, sie verstehen und ihr helfen. Deshalb habe ich anfangs immer an ihrem Bett gesessen wenn sie einschlafen sollte, habe sie gestreichelt und ihre Hand gehalten. Es hat mich echt manchmal an den Rande des Wahnsinns gebracht. Stunden über Stunden habe ich versucht sie ruhig zu bekommen. Sie hat geschriehen, sobald ich nur versucht habe mich von ihrem Bett zu entfernen. Ich habe versucht sie paar mal schreiben zu lassen, aber das half nix. Mir ging es dabei hunde elend und sie hat sich total in rage geschriehen, so dass ich sie komplett umziehen musste.
Dann hat sie eine Erkältung bekommen und war nachts sehr oft wach, also habe ich, damit mein Partner wenigstens schlafen konnte, meine Matratze mit in ihr Zimmer genommen. Weiterhin war ein Grund für mich, dass sie es nicht verlernen sollte in ihrem Bett zu schlafen. Das ganze ging gut 3 Monate. Nachdem das dann auch kein Zustand mehr war, habe ich für mich entschlossen von heute auf morgen was ändern zu müssen.
Meine Entscheidung war, dass sie alleine lernen muss einzuschlafen und dennoch keine Angst hat. Das sie Gewissheit hat, dass jemand da ist!

Um dir schon mal einen Lichtblick zu geben, mit der Krippe wird vieles besser. Zumindest wenn man kompetente Erzieher hat.
Nach einem langen Gespräch mit unser Bezugsbetreuerin habe ich erfahren, dass ihr in der Krippe zum einschlafen nicht mehr die Hand gehalten wird und sie es dennoch schafft alleine einzuschlafen. Das war für mich der Tag, an dem ich versuchen musste konsequent durch zu ziehen, was ich mir vorgenommen habe!
Also bin ich nach Hause mit ihr und habe meine Matratze wieder in Schlafzimmer geräumt. Wir haben ihr Zimmer wieder hergerichtet und gegen Abend begannen wir mit unserem Abendritual. Das heißt, ich habe die Rollos runter gemacht und nur ein kleines Licht an. Dann habe ich sie umgezogen und dann durfte sie sich wie immer ein Buch raus suchen. Man merkte ihr an, dass sie sehr wohl verstand, das heute etwas anders ist.

So haben wir also das Buch angeschaut und ich habe sie in ihr Bett gelegt. Dann habe ich lange mit ihr geredet, habe ich gesagt, dass sie ihr Bett hat und Mama und Papa ihr eigenes Bett. Das sie keine Angst haben braucht, weil wir immer da sind und nie zulassen würden, dass ihr was passiert. Sie uns rufen kann wenn sie Angst hat oder etwas brauch. Das sie schon ein großes Mädchen ist und die Mama sich wünscht, dass sie schön schläft in ihrem Bett.
Und so weiter.. Ich habe ihr versucht alles zu erklären. Dann bin ich raus gegangen und habe ihr auf dem Weg immer wieder gesagt, dass alles gut ist und die Mama da ist. Dann habe ich das Licht im Flur angelassen und die Tür richtig weit auf. Danach bin ich in die Küche und habe abgewaschen, etwas aufgeräumt und so weiter. So, dass sie mich entweder ab und zu sah, bzw. zumindestens hörte. (Habe ich mal gelesen, dass Kinder dann eher glauben das noch jemand da ist). Und was soll ich sagen, es hat funktioniert. Wenn sie mich gerufen hat, dann bin ich nochmal hin und habe sie gestreichelt.

Es gibt sicherlich den einen oder anderen Tag, an dem sie von selber raus kommt. An dem sie 20 mal nach uns ruft oder sich andere Dinge einfallen lässt, aber gerade dann ist es für mich wichtig mir die Zeit für sie zu nehmen. Sie will ja nicht spielen oder sonst was, sie will einfach nur, dass ich ihre Hand halte. Manchmal, wenn sie noch total aufgekratzt ist, dann legen ich mich zu ihr und streichel sie. So das sie zur Ruhe kommt. Wichtig ist es dann nur, noch bevor sie einschläft wieder raus zu gehen. So das sie das bewusst mitbekommt. Sonst wird sie wach und sucht dich!

Und ehrlich gesagt, es kommt auch bis heute noch vor, dass sie ab und zu bei uns im Bett schläft. Warum auch nicht? Sicher sind es vom Platzmangel her für mich nicht die schönsten Nächte, aber wenn sie so energisch meine Nähe sucht, weil vielleicht über den Tag hinweg was passiert ist oder wir zu wenig Zeit für einander haben, warum sollte ich sie ihr dann verwehren??

Kinder sind was einzigartiges und das du dein Kind liebst, merkt man, denn sonst würdest du dir nicht so viele Gedanken machen sie besser verstehen zu können. Du würdest sie wohl auch einfach schreien lassen, damit du deine Ruhe hast.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Anregungen geben! Und es kehrt etwas Ruhe ein.

LG
Cremore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2012, 22:07   #76
shiila
Special Member
 
Registriert seit: 03/2011
Ort: Munich
Beiträge: 3.770
Hey Lila!

Das mit dem Therapeuten halte ich auch für eine gute Idee. Eine Freundin von mir hat das gemacht, nachdem ihr Sohn auch eine extreme Trotzphase hatte.
Als sie dann dort war, war das Schreikind plötzlich extrem ,,normal" und der Therapeut hat sie auch noch darin bestärkt, dass sie nichts, aber auch gar nichts falsch macht.

Es gibt eben solche Phasen bei Kindern, die gehen aber auch wieder vorüber.
Dennoch - vielleicht kann er dir gute Tipps geben, wie du damit umgehen kannst, und auch, wie du es schaffst, dich wieder besser zu fühlen.
Wichtig ist, dass du versuchst, dich nicht so sehr davon runterziehen zu lassen.
Du bist sicher eine ganz tolle Mutter, da kann ich den anderen nur beipflichten!
Kann auch sein, dass deine Kleine deine eigene Unsicherheit spürt und dadurch sich auch die ganze Situation noch mehr aufschaukelt.

Kopf hoch, das schaffst du schon!

LG
shiila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2012, 23:27   #77
Em-Ocean
Dauerhaft Gesperrt
 
Registriert seit: 08/2011
Beiträge: 2.828
Zitat:
Zitat von lilazoe Beitrag anzeigen
Hi

das habe ich auch schon ausprobiert. Dann ist sie tagsüber so quemgelig und müde und spätestens um vier schläft sie ein sie schläft von halb eins bis drei und um sieben viertel nach sieben gehen wir rüber. Ich mach sie bettfertig das ritual dann sind wir meist um acht fertig. Ist das dann vielleicht zu früh
Nee, zu spät. Das Kind ist dann schon überdreht.

Ich habe nun auch nicht alles gelesen, aber um 19:15 Uhr mit einem Kleinkind nach Hause gehen ist viel zu spät, denn das Kind sollte schon nochwas zu Hause spielen und gemeinsam mit den Eltern/Elternteil essen und unterhalten dürfen. 19-19:15 Uhr sollte das Zweijährige dann ins Bettchen gebracht werden, bevor es quengelt.

Lässt du ihre Zimmertüre auf, wenn sie in ihrem eigenen Bettchen liegt? Ist dann alles mucksmäuschen still? Das sollte es auf gar keinen Fall, denn dann haben Kleinkinder Angst, dass sie verlassen werden oder so. Du kannst also ruhig den Abwasch erledigen, mit dem Geschirr klimpern oder am Telefon schnackeln, das TV Gerät braucht auch nicht leiser gestellt zu werden. Je mehr Geräusche es von dir hört, je sicherer fühlt es sich.

Du solltest deinem Kind zuliebe feste Regeln einführen, welche natürlich selten auch mal gebrochen werden dürfen...keine Regel ohne Ausnahme. Aber die Ausnahme darf niemals die Regel sein.
Em-Ocean ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2012, 08:14   #78
leonora
special
 
Registriert seit: 12/2009
Ort: im Leben
Beiträge: 15.940
mir fällt gerade was ein, was viele ncht wissen

viele Kinder haben Einschlafschwierigkeiten, wenn sie vor dem Schlafengehen noch Fernsehen, egal jetzt ob sie direkt davor sitzen oder es "nur" nebenbei mitkriegen.

Die Bilder sorgen für einen Zustand im kindlichen Hirn, der dem Zustand nach Hachischkonsum ähnlich ist. Nur dass diese Droge sich dann langsam ausschleicht, während das abschlalten der Flimmerkiste einem plötzlichen Entzug gleicht. Und dann kommen sie damit nicht klar (Mary Wigman, Die Droge im Wohnzimmer)

Die Frage, WANN die Bettzeit für ein Kind "die Richtige" ist, hängt ja auch von Aufstehen und der länge des Mittagsschlaf ab.

Fakt ist jedoch, dass das Zeitfenster, in dem das zu Bett Gehen leicht ist, relativ eng ist.

Zu früh - das Kind steht dauernd auf der Matte und langweilt sich, zu spät, der Terror geht los

Und da sich ja dieser "richtige Zeitpunkt" alle paar Monate verschiebt, da das Kind länger wach sein kann, es entwickelt sich ja, ist das gar nicht so einfach festzustellen, was die Signale für den richtigen Zeitpunkt sind.

Erinnere mich nur zu gut daran, ihn verpasst zu haben. Nicht bemerkt, dass er etwas stiller wurde, sich kurz zurücklehnte, ein bisschen die Augen hängen ließ......und bloß NICHT fragen! "bist du müde", diese Frage macht hellwach.
Waschen und Zähneputzen sollte alles VORHER gelaufen sein, denn auch diese Aktivitäte machen wieder wacher.
Und dann was "langweiliges" machen, die eigene Stimmung dabei ruhig halten Socken sortieren, Wäsche zusammenlegen, Kind mit Dupols spielen lassen, aber nicht selbst mitspielen, dabei Kind auf Anzeichen beobachten.
"Wir gehen jetzt schlafen, wir sind müde" sagen und dann ganz gemütlich durchziehen.

Sowas waren dann die perfekten Abende.
Die, wo der Punkt überschritten war sahen dann SO aus:

Kind quengelt, immer mehr, will nicht ins Bett, will sich nicht ausziehen, will nicht, haut um sich...

Ich cancele jeden Gedanken an Waschen und Zähneputzen, ein Kampf reicht und es gibt Prioritäten

Kind unter Arm geklemmt, ins BEtt verfrachtet, mich auf die Beine gesetzt (nicht voll drauf!, nur dass die nicht treten können) und Oberteile ausgezigen, Schlafanzugobeteil an, dann Beine festgehalten, mit meinen Füßen die Arme fixiert, wieder Klamottenwechsel, währenddessen versucht die Brüllerei und das Gefühl, eine böse, böse, böse Mutter zu sein zu ignorieren

Decke drüber, daneben gelegt, umarmt - schlagartig stoppte die Brüllerei, ein bisschen Kuscheln, und ein Kind schlief friedlich ein, weil ja eben völlig übermüdet

gerade zwischen eineinhalb und zwei wars besonders "schlimm".
Da blieb mir nur, jeden Abend, der NICHT so ablief als Erfolg zu werten, weil ichs rechtzeitig bemerkt habe und diese Erfolge zu erhöhen. Und manchmal, wenn Besuch da war, wir weg waren und ich schon wusste, dass der Punkt verpasst ist, mich innerlich zu wappnen dafür und mir zu sagen "Es dauert ja nicht lange"

So ab drei klappte dann das was Cremore beschrieb, sehr gut.
leonora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2012, 08:14 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey leonora, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
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