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Alt 05.04.2006, 12:57   #1
Tante Emma
Dauerhaft Gesperrt
 
Registriert seit: 02/2004
Ort: Emmatown
Beiträge: 9.832
Die ewige Suche

Hallo und schon mal danke an alle, die sich die Mühe machen das alles durchzulesen

Was ich mit diesem Thread bezwecken will, weiß ich eigentlich auch noch nicht so richtig. Anregungen suchen, andere Meinungen hören, mich einfach mal auskotzen, reden worüber ich sonst mit niemandem rede......

Es geht um inneren Frieden, Glücklichsein und Zufriedenheit.

Dies alles sollte meiner Meinung nach aus einem selbst/von Innen kommen, also ein Grundgefühl darstellen. Innere Zufriedenheit mit sich selbst egal, was von Außen kommt. Klar, dass einen äußere Dinge auch immer Beeinflussen. Aber ich hab das Gefühl, dass das bei mir viel zu stark ist. Ich klammere mich sehr stark an diese Dinge, weil ich meine, sie würden mich glücklicher machen, dabei suche ich in Wirklichkeit nur die „wahre innere Ruhe“.
Ich bin ein Mensch, der sehr sehr viel nachdenkt. Über alles. Über Gott und die Welt und über die kleinsten Kleinigkeiten. Ich bewundere Leute, die einfach nur ihr Leben leben und damit absolut zufrieden oder gar glücklich zu sein scheinen. Ich habe diese Leichtigkeit nicht. Werde sie wahrscheinlich auch nie haben. Und trotz dem suche ich danach....

Ich suche und suche und denke und denke und vergesse dabei voll und ganz zu LEBEN!

Wen es interessiert, es gab von mir zu diesem und artverwandten Themen schon mehrere Threads:
Tieftraurig und nahe am Wahnsinn
Ich bin absolut nicht belastbar!

Und auch hier hab ich einiges von meiner Gefühlswelt niedergeschrieben:
Fehler erkennen, eigenes Muster verändern

Was mich dazu bewegte, diesen Thread zu eröffnen war ein Gespräch auf dem Planeten. Ich hab euch hier mal einige Aussagen rüberkopiert:

Zitat:
Zitat von Tante Emma
Ich glaub, ich muss derzeit ganz schön aufpassen, dass ich nicht in so ein tiefes Depriloch falle.

Ach, ich weiß auch nicht. Bin einfach unzufrieden. Mir mir, mit meinem Leben, keine Ahnung Es holt mich einfach immer mal wieder ein. Und dann denke ich und denke und denke.... :heulen:

Es ist mal besser und mal schlechter. Aber es wird mich mein ganzes Leben begleiten, befürchte ich. Aber das schlimmste ist, dass ich damit die Menschen vertreibe, die mir doch eigentlich so wichtig sind. Ich mach das immer an anderen fest. Dabei liegt es nur an mir selber.......

Es liegt an mir. An meiner inneren Einstellung. Nicht an irgendwelchen Einwirkungen von außen. Diese beinflussen mich zwar auch, aber das Grunproblem bin ich selber.

Ich weiß nicht, ist das wirklich so, dass jeder Mensch irgendwie auf der Suche ist nach irgendwas? Oder sind das nur die "Denker" unter uns? Ich hab das Gefühl, dass alle (oder zumindest die meisten) um mich herum das Leben viel leichter nehmen als ich. Die machen sich nicht immer tausend Gedanken um irgendwas.....

Ständig auf der Suche nach irgendwas. Selten wirklich zufrieden. Immer am Denken.

Ich weiß selbst nicht wonach. Zufriedenheit. Innerer Ruhe.....

Ich habe vor einiger Zeit angefangen zu meditieren. In einem Buddhistischen Zentrum. Und dort wird unter anderem gelehrt, dass Glück nur aus einem selbst kommen kann. Man darf sich nicht von Äußeren Umständen abhängig machen. Wer von sich aus glücklich/zufrieden, was auch immer ist, dem können diese Umstände (nicht ausgefüllt sein) nichts anhaben, weil er ja trotzdem glücklich ist.... Naja, theoretisch hab ich das ja schon verstanden. Aber die praktische Umsetzung fehlt halt. Ich klammere mich viel zu sehr an den äußeren Umständen fest und denke, dass mich das glücklich macht......

Das ärgert mich so. Dieser Meditationskurs ist immer Donnerstags und da muss ich lange arbeiten und kann nicht hin. Und um das alleine zu machen, bin ich irgendwie noch nicht weit genug. Ich weiß, dass mir das guttut, aber mir fehlt trotz dem der Antrieb. Neulich war wieder ein Meditationssonntag, da war ich dort. Aber sobalt es mit schwierigkeiten verbunden ist (lange Fahrt, freifragen auf der Arbeit etc.) dann lass ichs wieder sein
Zitat:
Zitat von Tante Emma
Zitat:
huellen
so ging es mir früher auch. ich hab dann versucht herauszufinden, was sich ändern müsste, damit sich mein innerer zustand ändert. mir wurde bewusst, dass ich 100 jahre darauf warten kann, dass die dinge sich von selbst verbessern - mir wurde bewusst, dass das nicht von selbst passiert, sondern dass ich das ganz allein tun muss. das ist gut, denn man hat eigentlich alles selbst in der hand.

die erste folge davon war, dass ich meine langjährige beziehung beendet habe und die zweite folge war, dass ich mich frei gemacht habe von den erwartungen anderer. man sah mich als eine art karrierefrau und ich dachte lang, ich müsse dem gerecht werden. muss ich aber nicht; ich will einfach nur spaß haben an dem, was ich tue.

seit ich diese beiden - ziemlich umfassenden - schritte getan habe, geht es mir viel besser. ich habe rückfälle, falle in löcher, aber ich falle nicht mehr so tief. ehe ich noch wirklich fallen kann, besinne ich mich darauf, was ICH wirklich will; rapple mich auf und gehe weiter.
Mit aufrappeln hatte ich schon immer sehr große Schwierigkeiten. Ich bin von Natur aus faul und wähle immer den leichtesten Weg.
Ich wünschte manchmal, ich hätte meinen Freund gar nicht erst kennengelernt




:sonjaf-auge: Huch, was schreib ich da. Soweit bin ich jetzt also schon
Zitat:
Zitat von Tante Emma
Zitat:
VanHelsing
Ja, verstehe ich und halte ich im Grundsatz auch für richtig Das zu erreichen ist aber sicher nicht ganz einfach. Und es enthebt dich vor allem nicht der Verantwortung dir gegenüber, Dinge um dich herum zu ändern, wenn sie dich unglücklich machen.
Du verstehst mich falsch, helsi #lieb# Nicht die Dinge machen mich unglücklich. Ich BIN unglücklich. Manche Dinge (z.B. mein Freund) helfen mir, mich glücklicher zu fühlen. Aber darum gehts im Grund nicht. (denke ich #gruebel#)
Ja. Das ist also nun der aktuelle Stand. Würde mich freuen, wenn der eine oder andere mir etwas dazu schreibt.......

Geändert von Tante Emma (05.04.2006 um 13:02 Uhr)
Tante Emma ist offline  
Alt 05.04.2006, 12:57 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo Tante Emma, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
Alt 05.04.2006, 13:00   #2
blackhoney
immer erste wahl
 
Registriert seit: 01/2004
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 4.845
Hallo liebe Emma,
mir gehts ganz genauso wie dir.
Wenn ich heute abend zuhause bin, schreibe ich mehr dazu. Ich wollte dir nur schonmal sagen, dass ich dich absolut verstehe.
blackhoney ist offline  
Alt 05.04.2006, 13:22   #3
Bounty
ach was
 
Registriert seit: 04/2001
Beiträge: 3.762
Das schlimmste ist die Grübelfalle, wenn man da erst mal so richtig tief drin steckt, dann wird es fies!

Das erste was mir bei Deinem Posting eingefallen ist: Leb Dein Leben!

Ich würde da zunächst ganz rational rangehen, das hört sich auf den ersten Blick nicht passend an, aber es kann schon mal die Augen öffnen. Mach eine oder mehrere klassische positiv/negativ Listen. Zum Beispiel erst Mal eine allgemeine und dann zu den negativen Sachen noch mal extra welche. Dann schau, was du daran konkret ändern kannst.
Und dann änder die Dinge, nicht alle auf einmal, aber zügig. Und wenn Du dabei Hilfe brauchst, dann hol sie Dir, man muss nicht alles alleine können. Frag Deine Familie, Freunde, hier.

Als Beispiel: Dein Job:
Kannst Du damit leben, daß er Dich nicht ausfüllt? Dann mach das, sitz die Zeit da ab und lebe für Deinen Feierabend.
Findest Du es dort eigentlich gar nicht schlecht, nur der Job an sich ist nicht Dein Ding? Rede mit Deinem Chef und versuche auch Aufgaben neben Deinem eigentlichen Zuständigkeitsbereich zu erhalten, die Dich ausfüllen könnten. (Darüber hatte ich ja schon mal mit Dir gesprochen, hast Du mal in die Richtung was unternommen?)
Ist der Job, egal was sich ändern würde, nicht das richtige? Dann such Dir was neues. Elan war doch schon mal kurz da. Aber lass Dir nicht zu viel Zeit, tu es einfach! Das wird sicher nicht ganz leicht, aber wenn es das ist, was Du tatsächlich willst, dann klappt das auch.

Beispiel Meditation:
Du brauchst es und es macht Dich glücklich?
Dann ab zum Boss, sag ihm, daß Du da hin willst und daß Du deswegen Do früher gehen magst und dafür die Zeit an einem anderen Tag nachholst. Fragen kostet nichts und es ist der erste und einfachste Schritt. Tu es für Dich!

Beispiel Freunde des Freundes:
natürlich ist es gastlich, wenn keiner die Schuhe ausziehen muss und man in eurer Wohnung rauchen darf. Aber was war? Du hattest gestern sau miese Laune. Setz Dich durch, was ist so schlimm daran, jemandem zu sagen, er möchte bitte am Fenster rauchen? Das ist nur eine klitzkleine Kleinigkeit, aber wenn Dich das schon so nervt, dann tu was dagegen. Nicht bösartig, aber bestimmt, das sind viele kleine Schritte, zum zufrieden sein.

viele kleine Schritte:
Ich denke auch, daß genau dies es ausmacht: viele kleine Schritte zum zufrieden werden. Man ändert sich nicht von jetzt auf gleich, dreht sich und alles ist anders. Aber man kann von jetzt auf gleich Freude an den kleinen Dingen des Alltags finden, zusätzlich die größeren Dinge anpacken und dann nach und nach zufriedener werden.
Kannst Du Dich an kleinen Dingen erfreuen? Wenn ja, machts du es auch? Das kann man lernen und ganz bewusst genießen. (die ersten blühenden Blumen genießen, eine halbe Stunde nur für sich spazieren gehen, den besten Kuchen der Welt backen, mit dem Freund auf der Couch liegen und seinen Atmen spühren, die Lieblingsschokolade kaufen, ein Eis essen usw. usf.)

Glücklich wird man aus sich selbst heraus. Aber nicht von selbst, daß ist das Problem. Man muss aktiv daran arbeiten, etwas für sich tun. Und seinen Weg finden.

Dazu muss man sich vielleicht auch mal unangenehmen Fragen stellen, aber wenn man drauf antworten weiß, dann kann man loslegen.
Was mache ich mit dem Job? War es richtig, mit dem Freund zusammen zu ziehen? Lebe ich meine Beziehung so, wie sie mcih glücklich macht? Mache ich in meiner Freizeit, was mir Spaß macht? Was fehlt mir? Was macht mich glücklich? Nur Fragen bringen Antworten.
Bounty ist offline  
Alt 05.04.2006, 13:38   #4
Zweifler
never doubting
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: Daheim
Beiträge: 32.079
Ich hab jetzt nur den eigentlichen Eingangspost gelesen, weil ich gleich weg muss. Hole aber den Rest nach.

Das wesentliche hast Du eigentlich schon erkannt. Die innere Ruhe kommt aus einem selbst und nicht durch andere Menschen oder Gegenstände an die man sich klammert. Wer das verleugnet verarscht sich selbst. Von dem her bist Du schon mal auf der richtige Fährte.

Bis später
Zweifler ist offline  
Alt 05.04.2006, 13:38   #5
Tante Emma
Dauerhaft Gesperrt
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Registriert seit: 02/2004
Ort: Emmatown
Beiträge: 9.832
Zitat:
Zitat von Bounty
Das schlimmste ist die Grübelfalle, wenn man da erst mal so richtig tief drin steckt, dann wird es fies!

Das erste was mir bei Deinem Posting eingefallen ist: Leb Dein Leben!

Ich würde da zunächst ganz rational rangehen, das hört sich auf den ersten Blick nicht passend an, aber es kann schon mal die Augen öffnen. Mach eine oder mehrere klassische positiv/negativ Listen. Zum Beispiel erst Mal eine allgemeine und dann zu den negativen Sachen noch mal extra welche. Dann schau, was du daran konkret ändern kannst.
Und dann änder die Dinge, nicht alle auf einmal, aber zügig. Und wenn Du dabei Hilfe brauchst, dann hol sie Dir, man muss nicht alles alleine können. Frag Deine Familie, Freunde, hier.
Ja. Das sollte ich vielleicht wirklich mal machen. Das mit der Liste....
Zitat:
Als Beispiel: Dein Job:
Kannst Du damit leben, daß er Dich nicht ausfüllt? Dann mach das, sitz die Zeit da ab und lebe für Deinen Feierabend.
Findest Du es dort eigentlich gar nicht schlecht, nur der Job an sich ist nicht Dein Ding? Rede mit Deinem Chef und versuche auch Aufgaben neben Deinem eigentlichen Zuständigkeitsbereich zu erhalten, die Dich ausfüllen könnten. (Darüber hatte ich ja schon mal mit Dir gesprochen, hast Du mal in die Richtung was unternommen?)
Ist der Job, egal was sich ändern würde, nicht das richtige? Dann such Dir was neues. Elan war doch schon mal kurz da. Aber lass Dir nicht zu viel Zeit, tu es einfach! Das wird sicher nicht ganz leicht, aber wenn es das ist, was Du tatsächlich willst, dann klappt das auch.
Ich werde den Job noch durchziehen bis zum Herbst. Weil den Sommerurlaub möchte ich auf jeden Fall noch mitnehmen. Den BRAUCHE ich! Wenn ich jetzt was anderes anfange bekomm ich sicherlich keine 4 Wochen frei...
Zitat:
Beispiel Meditation:
Du brauchst es und es macht Dich glücklich?
Dann ab zum Boss, sag ihm, daß Du da hin willst und daß Du deswegen Do früher gehen magst und dafür die Zeit an einem anderen Tag nachholst. Fragen kostet nichts und es ist der erste und einfachste Schritt. Tu es für Dich!
Das ist nicht so einfach. Gerade am Donnerstag ist es ihm extrem wichtig, dass alle da sind Da trau ich mich einfach nicht zu fragen. Aber, ja. Es würde mir guttun.
Zitat:
Beispiel Freunde des Freundes:
natürlich ist es gastlich, wenn keiner die Schuhe ausziehen muss und man in eurer Wohnung rauchen darf. Aber was war? Du hattest gestern sau miese Laune. Setz Dich durch, was ist so schlimm daran, jemandem zu sagen, er möchte bitte am Fenster rauchen? Das ist nur eine klitzkleine Kleinigkeit, aber wenn Dich das schon so nervt, dann tu was dagegen. Nicht bösartig, aber bestimmt, das sind viele kleine Schritte, zum zufrieden sein.
Er hat gefragt, ob er raus soll, aber mein Freund sagte nein. Das haben wir auch so abgesprochen. Ist auch vollkommen ok. Nur gestern bin ich spät heimgekommen und wollte meine Ruhe. Da wäre eine große Wohnung schon von Vorteil gewesen. Das kommt ja nicht so oft vor zum Glück.
Zitat:
viele kleine Schritte:
Ich denke auch, daß genau dies es ausmacht: viele kleine Schritte zum zufrieden werden. Man ändert sich nicht von jetzt auf gleich, dreht sich und alles ist anders. Aber man kann von jetzt auf gleich Freude an den kleinen Dingen des Alltags finden, zusätzlich die größeren Dinge anpacken und dann nach und nach zufriedener werden.
Kannst Du Dich an kleinen Dingen erfreuen? Wenn ja, machts du es auch? Das kann man lernen und ganz bewusst genießen. (die ersten blühenden Blumen genießen, eine halbe Stunde nur für sich spazieren gehen, den besten Kuchen der Welt backen, mit dem Freund auf der Couch liegen und seinen Atmen spühren, die Lieblingsschokolade kaufen, ein Eis essen usw. usf.)
Glücklich wird man aus sich selbst heraus. Aber nicht von selbst, daß ist das Problem. Man muss aktiv daran arbeiten, etwas für sich tun. Und seinen Weg finden.

Dazu muss man sich vielleicht auch mal unangenehmen Fragen stellen, aber wenn man drauf antworten weiß, dann kann man loslegen.
Das ist tatsächlich mal eine Stärke von mir Ich kann mich an den kleinsten Dingen freuen und tue es auch. Ich lache eigentlich sehr viel und es braucht auch keine großen Anstrengungen mich (vorübergehend) glücklich zu machen. Das sind die Flausen 8-)
Zitat:

Was mache ich mit dem Job? War es richtig, mit dem Freund zusammen zu ziehen? Lebe ich meine Beziehung so, wie sie mcih glücklich macht? Mache ich in meiner Freizeit, was mir Spaß macht? Was fehlt mir? Was macht mich glücklich? Nur Fragen bringen Antworten.
Ich weiß ja eben nicht, was mir fehlt. Ich habe einen Job, eine tolle Wohnung, einen Freund der mich liebt, die Familie hält immer zu mir, ich bin gesund...... Und trotz dem nicht wirklich zufrieden.
Mit meinem Leben bin ich sehr glücklich. Alles läuft wie es soll. Nur ich bin am grübeln.
Tante Emma ist offline  
Alt 05.04.2006, 13:39   #6
Tante Emma
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Danke Zweifler und Blackhoney
Tante Emma ist offline  
Alt 05.04.2006, 13:40   #7
Bounty
ach was
 
Registriert seit: 04/2001
Beiträge: 3.762
Wie wäre es denn mit einem Wochenenden oder auch nur einem Tag, wenn Dir das WE zu viel ist, nur für Dich? Mal einen Tag Wellness oder ein WE auf eine Hütte. Nur um es sich gut gehen zu lassen und nachzudenken. Manchmal kommen einem die besten Ideen, wenn man ganz für sich ist und raus aus dem Alltagstrott.
Bounty ist offline  
Alt 05.04.2006, 13:45   #8
Tante Emma
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Zitat:
Zitat von Bounty
Wie wäre es denn mit einem Wochenenden oder auch nur einem Tag, wenn Dir das WE zu viel ist, nur für Dich? Mal einen Tag Wellness oder ein WE auf eine Hütte. Nur um es sich gut gehen zu lassen und nachzudenken. Manchmal kommen einem die besten Ideen, wenn man ganz für sich ist und raus aus dem Alltagstrott.
Ich werde am Wochenende höchstwahrscheinlich eh alleine zu Hause sein. Aber das ist vielleicht trotz dem nicht die richtige Örtlichkeit #gruebel# obwohl ich mich schon darauf freue. Aber dann hab ich wieder so viel zu tun, was ich nicht tue, wenn er da ist und dann komm ich gar nicht dazu "richtig" nachzudenken.....
Tante Emma ist offline  
Alt 05.04.2006, 13:51   #9
Bounty
ach was
 
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Beiträge: 3.762
Ohne Ablenkung und Pflichten wäre es schon besser. *find*
Bounty ist offline  
Alt 05.04.2006, 13:52   #10
R@y
durchgeblitzt
 
Registriert seit: 07/2000
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Beiträge: 3.838
Gute Besserung
R@y ist offline  
Alt 05.04.2006, 13:52 #00
Verbraucherinformant

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Beiträge: 4692

Hey R@y, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
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