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Themen-Optionen |
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#51 |
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Member
Registriert seit: 11/2015
Beiträge: 195
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Ich habe gar nicht mitbekommen, daß Charlie Daniels tot ist.
R.I.P. Gestorben am 6 Juli 2020 in Tennessee. Als ich das letzte mal geschaut habe hat er noch gelebt. War dann wohl ende 2019 oder anfang 2020. Die LP "High Lonesome" habe ich wohl am meisten gehört, und vor ein paar Wochen erst wieder die CD "America, I believe in you" Country, Southern Rock, Blues ... diese Stilrichtungen waren alle in seiner Musik dabei. Und in dem Film "Urban Cowboy" von 1980 mit John Travolta war er auch dabei. Die meisten seiner Alben habe ich auf LP. Ich denke ich werde in dieser stillen Minute mal eine auflegen... |
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#52 |
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Golden Member
Registriert seit: 02/2012
Beiträge: 1.248
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Oh, ja, diesen alten Thread von mir gibt's ja auch noch!
![]() Ich staune, dass der noch nicht wegen Inaktivität geschlossen wirde! ![]() Ja, in den letzten Jahren sind so viele der großen alten Stars gestorben... Ich merke das immer, wenn ich wieder einen Nachruf für/in meiner Country-Tradiosendung machen muss. ![]() Loretta Lynn, Vernon Oxford, Jimmy Buffett, Jerry Lee Lewis (ja, der war nicht nur Rock 'n' Roll, der war auch Country, wurde kurz vor seinem Tod sogar in die Country Music Hall of Fame aufgenommen!), Keith Gattis, Ed Bruce, Johnny Bush, Glen Campbell... Und was kommt nach? Wenn man sich die großen Country-TV-Shows und Award-Shows anguckt, sieht und hört man nicht mehr viel Country... Rock, Pop, Hip Hop... Neee, das ist nicht mehr "meine" Country Music. Aber die traditionellen Töne gibt es auch noch! Nicht im Mainstream-Radio, nicht im TV. Man muss etwas suchen, aber es gibt sie noch!
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#53 | |
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Member
Registriert seit: 11/2015
Beiträge: 195
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Zitat:
Dann mag ich noch Whitey Morgan and the 78´s. ... Ist in Deutschland allerdings sehr unbekannt. |
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#54 | |
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Golden Member
Registriert seit: 02/2012
Beiträge: 1.248
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Zitat:
![]() Von "Tennessee Whiskey" ziehe ich auch definitiv die Version von George Jones oder David Allan Coe der Stapelton-Version vor... Whitey Morgan habe ich erst letztes Jahr "entdeckt"... Kenne bisher zwar nur ein komplettes Album, aber das gefällt mir sehr gut. Geht ja Richtung Waylon Jennings. ![]() Vor einigen Monaten war ich zu einem Konzert von Dale Watson... DAS war so richtig was für mich! ![]() Sympathischer Typ, tolle Music, traditional Country! ![]() Die letzten zwei, drei Alben von ihm fand ich nicht so dolle, aber auf der Bühne: Astrein! ![]() Wer im Mainstream gerade großen Erfolg hat, ist ja dieser "Jelly Roll" (solche Namen hatten zu meiner Zeit nur Rapper und Hip Hopper!). Fürchterlich! Wobei ich nie sagen würde, dass er (oder sonst jemand) schlechte Musik machen würde. Jeder hat seine Fans, also gibt es Leute, für die ist die Musik gut. Aber "Country" ist das definitiv nicht!
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#55 | ||
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Member
Registriert seit: 11/2015
Beiträge: 195
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Zitat:
... Ich hatte die CD auch am Veröffentlichungstag gekauft. Es ist für mich schon Country, man kann es natürlich nicht mit alter Country Music vergleichen, wie etwa Hank Williams, oder Johnny Paycheck. ... Die haben alle so ihren eigenen Stil gehabt. Ich denke, ein Country Sänger oder Sängerin, die heute aktiv sind, könnten niemals das Country spielen, wie es vor 60 Jahren war. Es gab so viele Einflüsse und dann die Outlaw Bewegung, zur der man Chris Stapleton auch zählen könnte, daß ich sagen würde, Country Music hat mehrere Epochen durchgemacht, und jede Epoche hat seinen Stil gehabt. Ich mag auch gerne "Blanket on the ground" von Billie Jo Spears oder "When a house is not a home" von Patsy Cline. Die alle zählen zu meinen Lieblingssongs, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß "Blanket on the ground" heute entstehen könnte. Im Vergleich finde ich auch "Ghost - Riders in the sky" sehr schön, ich liebe das Lied, mag aber auch die neue Version von den Outlaws. Zitat:
Von Whitey Morgan habe ich alle Alben, auch schon von beginn an seiner Veröffentlichungen. Aber auch er hat mit Songs wie "Sinner" eine ganz schön heftige (Southern) Rock Veröffentlichung. Man kann aber seine Alben alle problemlos kaufen, ohne es zu bereuen. |
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#56 |
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Golden Member
Registriert seit: 02/2012
Beiträge: 1.248
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Alles schöne titel, die Du genannt hast!
![]() Nee, mit Chris Stapelton werde ich nicht warm... Nicht musikalisch und stimmlich ist er auch nicht mein Fall... ![]() Aber man hat ja im Archiv genug Auswahl! ![]() Ich denke, die 2.500er Grenze habe ich schon überschritten. Natürlich hat sich die Country-Music über die Jahrzehnte verändert, und wer heute Musik macht, wie vor 40 Jahren oder vor 70 Jahren, bedient einen Nieschen-Geschmack. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich kann auch nicht drei Stunden am Stück Country der 30er jahre hören, das geht mir dann auch auf den Sender! ![]() Abgesehen von meinen "großen Stars" Cash, Waylon, Willie, George und Merle, sehe ich meine "Hauptzeit" ja in den 90er Jahren. Mit Alan Jackson, George Strait, Randy Travis, Brooks & Dunn, Garth Brooks, etc. Der Stil gefällt mir auch heute noch. Aber wenn man beim Musikhören nicht mehr feststellen kann, dass man gerade einen Countrysong hört, läuft irgendetwas schief... Entwicklung hin oder her. Wobei ich auch schon oft gedacht habe, dass Puristen wie z.B. Roy Acuff in den 50er Jahren bestimmt genauso über Elvis oder Jerry Lee Lewis gedacht haben!
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#57 |
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Golden Member
Registriert seit: 02/2012
Beiträge: 1.248
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"Ghost riders in the sky" treiben sich ja schon seit fast 80 Jahren in der Musik herum... Sei es nun in Country, Rock, Surf, Instrumental oder wasweißich-Versionen.
Da sieht man dann ganz gut, wie sich die Musik verändern kann. ![]() Eine der neuesten Versionen dürfte die von Geoff Castellucci sein. Dem Bass-Sänger der Acapella-Gruppe "VoicePlay". Der Mann hat so eine gewaltige Stimme und einen Stimmumfang von rund 5 Oktaven! (Er singt alle Parts selber!) Er nimmt immer mal wieder Country-Songs auf... Aber nicht nur.
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#58 | |
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Member
Registriert seit: 11/2015
Beiträge: 195
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Zitat:
Der Gründer von ihnen lebte ab den 90er Jahren in Los Angeles, und gab mal an, er wäre selbst inspiriert gewesen vom alten Rock n´Roll und bestand immer darauf, daß seine Band eine Rock n´Roll Band ist. Ich war dann mal in Hollywood wo diese Bars sind in denen die damals auftraten, und auch da wurden sie als Rock n´ Roll Band gefeiert und galten als eine Band, die den Rock n´Roll noch voll und ganz verkörpern. In Las Vegas im Hard Rock Cafe werden sie auch als traditionelle Rock Band bezeichnet. Der persönliche Geschmack und die Ansichten, Wahrnehmungen, sind da meiner Meinung nach so verschieden wie beim Country. Motörhead waren im Rock n´Roll so ähnlich "gefürchtet" wie David Allan Coe in der Country Szene. Ich las mal vor vielen Jahren ein Interview, in dem geschrieben wurde daß die Country Produzenten in Nashville sehr geschockt waren als dort David Allan Coe auf einem Motorrad angerollt kam und eine Country Platte aufnehmen wollte. |
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#59 | ||
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Golden Member
Registriert seit: 02/2012
Beiträge: 1.248
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Zitat:
Sei es nun Country, Rock, Schlager oder vielleicht sogar in der Klassik (?). ![]() Deswegen sage ich ja nie, irgend etwas sei schlechte Musik, ich sage nur, ist nicht mein Geschmack... Oder eben doch! Zitat:
Und die Nashville-Produzenten waren sicherlich noch viel mehr geschockt, als er dann seine X-Rated-alben aufgenommen hat (womit er, meiner Meinung nach, seine Karriere das Klo runtergespült hat!).
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#60 |
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Special Member
Registriert seit: 08/2018
Beiträge: 2.014
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Moin! *helikoptermäßig hereinplatz*
Es ist ja nicht so, dass ich nicht will. also hab ich mal Mr. Dale Watson gehört. Und ja, es hat schon was.
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