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KimHexe 13.09.2009 11:24

Es war ein Spiel,
es war nicht viel.
Es war ein Scherz.
Sehnte sich nach mehr mein Herz?
Deine Streiche
wurden zu einem Streicheln
Deine Witze
erstickt durch süße Küsse.
und da lagen wir,
zu zweit, zu viert
in diesem Bett hier.
Deinen körper an meinen
Ich dir so nah wie sonst noch keinem.
Mein erster Kuss
Stunden dauern
Keine Mauern
keine Zeit.
Wir waren uns so nah.
Wir als ein Paar?
Ich kenn dich nicht,
doch ist das pflicht?
ich weiß es nicht!
Der gestrige Abend
wie ein Traum
wie ein raunen
in meinem Kopf
Nicht von dieser Welt
ob es seine Versprechen hält?
Oder werde ich wieder alleine sein.
ich bin doch nur mein
oder jetzt sein?
Ich weiß es nicht, ich wills nicht wissen
gehts mir klasse oder gehts mir beschissen?

Und jetzt schweigen wir uns an
quatschen über blöde sachen
und nicht über das, was wir gestern machten.

aber keiner scheint den mut zu haben,
das gespräch auf dieses Thema zu tragen.
angst den anderen zu verletzten
oder selbst verletzt zu werden.
Angst, später im Herzen zu haben kerben
macht sich breit
macht sich weit

beziehung, will ich das?

KimHexe 28.09.2009 20:28

Mein Welt, so groß so klein
so voll so leer
will ich mehr?
meine welt, so wild, so fein
ich bin nicht mehr dein
verstehst du das?
ich liebe dich
und du liebst mich
für immer meine mutter bist.

KimHexe 03.10.2009 15:20

Auf einmal ist sie da
das unbeschreibliche Verlangen.
Eben noch ganz klar
nun Verrückheit nah!
Den ganzen Tag schon berührt gefühlt,
die ganze Zeit schon WILD gefühlt.
Leise Versprechen haben mich gefangen.
Und nun, stark, ungegrenzt
zieht es mich in einen Bann!
Zieht es mich zu sich ran.
Auf einmal seh ich diesen Ort,
diesen Platz
und sehne mich danach in dieser Nacht.
Renne los
ungeacht meiner Kleider
unbeachtet der Vernunft
Ein Tier ich bin
Schon völlig drinn
Die Walpurgisnacht lockt mich, zwingt mich
ihr zu folgen
ihr zu gehorchen.

Feuer brennt schon
und glänzende Leiber
sich darum treiben.
Höre das Schreien,
rieche die Extase
mit meiner ungeheuer feinen Nae
Stürze mich rein
und wie hypnotesiert Tanz ich
Tanz ich
tanz ich die ganze nacht
hoffentlich der morgen nie erwacht!
Fauchen, Küsse, Bisse und Blicke
Kein morgen mehr, kein gestern mehr
und das heute ist leer.

KimHexe 25.10.2009 17:10

Weißt du
was siegreich ist?
Was Glück verspricht?
kannst du mir nennen
den Namen
des Sinnes
oder des Grundes
des Verlierens?
Kennst du, was Menschen
und nicht Massen bewegt.
Fühlst du den einzig süßen Schmerz?
Spürst du den Erzwinger von Königen und Bergen
von Revolutionen und Schmerzen
siehst du den Erzeuger
von all dem jenigen?
hörst du des Weltes größter Schatz
So verstehe, das dieser keinen namen hat
der ihm gleichkommt
und nimm dir davon
gib alles weiter
und erhalte ein Schicksal dadurch.
Weißt du, was siegreich ist?

KimHexe 25.10.2009 17:11

gegen kommentare hätte ich nichts einzuwenden...

KimHexe 30.03.2010 17:56

Worte des Herzen
Morgen nicht mehr zu trauen sind.
Denn wo ein Tag sind Schmerzen
Am nächsten Morgen schon Lachen in der Luft erklingt.
So nehm Gefühle nicht als Fakt
wenn Gefühle keine Fakten sind.
So nehme meine Welt nicht als Real
Wenn Wahrheit nur einer Quelle entspringt.

KimHexe 04.12.2010 09:12

So bin ich heute Morgen aufgewacht-.-

Ein leises Drehen
in tiefer Trance
ein Merken des Fehlen
von vielen.
Ein Wunsch, ganz klein
und so fatal,
doch noch weiter zu träumen
lässt mich genau das versäumen.
Ein wolliger schauer,
ein spüren der Kissen
und dann das plötzliche Wissen....
Da steht jemand
Horche raus und horche rein
das kann nur mein Bruder sein.
Nur er, dass weiß ich ganz klar
fühlt sich so an, ist er mir nah.
Lass die Augen geschlossen,
flehe innerlich,
lass mich noch schlafen
so wichtig ist es nicht.
Doch ich spür seine Aura
in meiner Tür,
merke, er will was von mir.
Bittend und Drängend
hoffend und schweigend.
Na gut, lass ich mich dazu verleiten,
meine Augen zu öffnen.
Wären sie nur noch geschlossen
so wie seins, dass vom Blut verklebt
Sehe nur an seinem flehen, dass er lebt
Blut, in Netzten über sein Gesicht
Blut, das will ich nicht.
Streckt er da nicht
seine Blutige Hand als bettlender von Hilfe
nach mir?
Sofort bin ich hier
beim wir,
will ihm helfen ihn zum liegen zwingen
will Notruf anklingeln
Jetzt kommts, und das ist echt sonderbar,
es nur Nasenbluten war.

KimHexe 31.12.2010 16:43

Was ich spüre, weiß ich nicht
wenn ich da stehe
an den schienen so dicht.
gefühlslos in mir
wenn ich sie sehe
erst der Schock,
ist sie vorbei,
zieht mich ins hier
bin ich frei?

Ich glaube nicht.

Ich weiß nicht, was ich empfinde
mit den Tabletten im Bett
will weg!
innerlich ich mich winde.
Vor Angst und Wut
vor schmerz und erstaunen
fang ich doch an zu weinen.

will den Schmerz meiden,
doch fliehen kann ich nicht.

Catriona 02.01.2011 13:13

Zitat:

Zitat von KimHexe (Beitrag 3610093)
Ein leises Drehen
in tiefer Trance
ein Merken des Fehlen
von vielen.
Ein Wunsch, ganz klein
und so fatal,
doch noch weiter zu träumen
lässt mich genau das versäumen.
Ein wolliger schauer,
ein spüren der Kissen
und dann das plötzliche Wissen....
Da steht jemand
Horche raus und horche rein
das kann nur mein Bruder sein.
....

Das Gedicht gefällt mir am besten.
Sehr gut!:)

KimHexe 13.01.2011 15:19

Danke:)
über kommentare freue ich mich immer:)


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