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lilfeli 22.09.2010 10:18

Gedankenkarussel, Unsicherheiten bei der Liebe
 
Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr könnt mir vielleicht helfen, denn in meinem Kopf ist echt ein wildes Gedankenkarussell aktiv und ich weiß nicht mehr wo ich dran bin. Ich warne euch schon vor, es ist ein langer Text.
Mein jetziger Freund und gar Verlobter haben uns im Jahr 2006 kennengelernt und uns sofort super verstanden. Die Chemie war einfach da und beim zweiten Date sind wir auch schon zusammen gekommen. Natürlich war es nicht sofort Liebe, mein Freund konnte es vor mir sagen. Ich sagte es ihm auch, aber zu Anfang noch nicht aus Überzeugung. Zwei Monate später war ich eine Woche im Urlaub und habe ihn schmerzhaft vermisst, aber auch leise Zweifel gehabt, ob ich ihn liebe. Es war wirklich konträr. Als ich zurückkam, war ich so glücklich ihn wiederzusehen und die Zweifel waren wie weggefegt. Ein paar Wochen später allerdings zogen wieder dunkle Wolken am Himmel auf. Ich weiß nicht mehr wie dies ausgelöst wurde. Doch die Zeit vorher war ich glücklich. Aber ich fragte mich auf einmal, vermisst du deinen Freund eigentlich? Liebst du ihn? Diese Fragen kamen ganz plötzlich. Und darüber habe ich mich so sehr in Gedankenspiralen gefangen und versucht die ganze Zeit meine Gefühle zu hinterfragen. Darüber habe ich so eine Panik im Bauch bekommen, dass ich kaum bis nur schlecht schlafen konnte. Morgens, wenn ich aufgewacht war, war dieses Gefühl im Bauch wieder da. Ich bin wirklich auf dem Zahnfleisch gegangen, weil ich plötzlich nicht mehr wusste, was ich überhaupt fühle. Aber Schluss machen wollte und konnte ich auch nicht. Es hat eine Weile gedauert, aber ich kam darüber hinweg.

Es kam wirklich wieder alles in Ordnung, bis auf hier und da, kamen wieder komische Gefühle hoch, die ich aber nicht richtig an mich herangelassen habe und beiseite fegen konnte. Habe mir da gesagt, hey, du hausgemachter Gedankenscheiß verschwinde. Ich war wieder glücklich und konnte meinem Freund sagen, dass ich ihn liebe. Manchmal hat es sogar so wehgetan es ihm zu sagen, dass mir die Tränen kamen. Selbst, wenn ich es ihm nur per SMS oder Mail geschrieben habe. Er stellt seine Liebe zu mir gar nicht in Frage und er sagte er kennt das Gefühl so auch nicht, dass es im Herzen gar wehtut.
Dazu muss man auch sagen, ich bin auch eine Person, die nah am Wasser gebaut hat, die schon bei Serien oder Filmen anfängt zu weinen.
Letztes Jahr bin ich mit ihm zusammen gezogen, mit einem glücklichen und traurigen Lächeln. Denn die Trennung bzw. Auszug bei meinen Eltern hat mich ziemlich fertig gemacht, da ich auch eine sehr enge Beziehung mit meiner Mutter pflege. Ich bin aber kein Einzelkind, habe noch zwei ältere und zwei jüngere Schwestern.
Nach einem halben Jahr zusammen wohnen kamen wieder diese Zweifel mit Panikattacken hoch. Ich stellte meine Gefühle in Frage und machte mir wohl ein schlechtes Gewissen, weil ich einen anderen Mann attraktiv fand. Und ich muss dazu sagen, ich habe noch Liebesromane gelesen, die um Tod und Verlust des Partners handelten und um Zweifel an der Liebe zu einem Partner. Habe ich dies unbewusst auf mich projeziert?
Dann dachte ich mir nur, du liebst doch deinen Freund, das geht so nicht. Und dies ging dann weiter in der Gedankenspirale, liebst du deinen Freund? Stimmen die Gefühle noch und ich fing an mich selber zu testen und kam im Grunde genommen zu keinem Ergebnis. Ich dachte schon daran Schluss zu machen, aber eigentlich will ich das gar nicht. Ich sprach mit einer Freundin darüber und sie sagte zu mir, du suchst nach Sicherheiten. Gefühle kann man nicht definieren und abrufen. Man hat kein Dauerkribbeln im Bauch oder ähnliches. Schluss machen kam für mich nicht in Frage, weil die Zeit vorher auch noch alles in Ordnung war und in der Nähe meines Freundes geht es mir einfach besser. Dann kann ich meine Gedanken oft bändigen oder gar beiseite schieben. Dann genieße ich seine Nähe und die Kuschelzeit und das Küssen und den Sex. Dann war diese Krise auch wieder überstanden und sind gemeinsam in Urlaub geflogen, was ich mehr als genossen habe.

Vorigen Monat waren wir im Sommerurlaub und ich war mehr als froh, ihn mal zwei Wochen für mich zu haben, kein Familienmitglied, das uns ständig nervt oder anruft. Wir hatten wirklich unsere Ruhe und Zeit für uns zwei. Es war einfach herrlich! Wir wurden nicht gestört und konnten einfach die Zeit zusammen genießen. Denn seine Eltern haben ein sehr einnehmendes Wesen im Gegensatz zu mir, ich brauche immer meinen Freiraum und hasse es eingeengt zu werden.

Doch ein Monat später passiert dasselbe wie vor einem halben Jahr. Mittlerweile geht dies schon seit zwei Wochen, ich kann mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren und meine Gedanken schwirren nur so herum. Ich habe Stimmungsschwankungen, aufs und abs. Dann geht es mir wieder richtig gut und ich könnte die Welt umarmen und meinen Freund herzen. Und dann kommt wieder die Talfahrt und ich weiß keinen Weg heraus. Gespräche zum Beispiel mit meiner Mutter und Freundinnen helfen schon sehr, dann geht es mir wieder wirklich besser. Aber was halt paradox ist, ich kann und möchte nicht Schluss machen, bin gar eifersüchtig auf andere Frauen, wenn er von denen erzählt. Er erzähle von einer Kollegin, die ich nicht kenne und ich hatte das Gefühl einen Stein im Magen zu haben.
Mein Freund stellte mir, um mich wachzurütteln, ein Ultimatum. Wenn es nicht langsam überstanden ist, würde er für eine Weile zu seinen Eltern ziehen. Darüber war ich dann so fertig und den ganzen Tag am weinen, er kann nicht ausziehen und zu seinen Eltern gehen. Ich möchte ihn nicht verlieren! Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Hinzu kommen jetzt auch noch Träume, die ich nicht recht zu deuten weiß. Wir hatten uns sehr über seine Familie gestritten, weil er sich nicht davon lösen kann. Ich kann mich aber wahrscheinlich selber nicht richtig von meinen Eltern lösen, besonders von meiner Mutter. Und darüber habe ich dann geträumt, dass mein Freund und ich Schluss hätten und ich war darüber so fertig, habe im Traum geweint, auch als er sagte, er hätte Spaß mit fünf anderen Frauen. Ich wollte zurück zu ihm und musste betteln und weinen. Ich bin schweißgebadet aufgewacht. In einer anderen Nacht träumte ich, wieder nach einem Streit über seine Familie, dass ich auf der einen Insel wäre und er auf der anderen Seite mit seinen Eltern.
Das ganze Thema schlägt mir echt auf den Magen. Ich träumte dann wieder von einer Trennung wegen fehlender Gefühle, ich war am weinen und bin mal wieder schweißgebadet aufgewacht. Ich war erleichtert in unserem Schlafzimmer zu sein und er lag neben mir.
Aber vergangene Nacht träumte ich von meinem eigenen Tod, sprich, er wurde mir im Traum durch Ermordung angedroht, es sollten auch noch 4 andere Menschen sterben. Mit einem Auto und einem Kind als Beifahrerin konnte ich mit rückwärts durch Straßen und Gassen flüchten. Ich bin geschockt aufgewacht, 5 Minuten vor Wecker klingeln.

Könnt ihr mir helfen? Ich bin echt am verzweifeln. Habt ihr so was auch schon mal erlebt? Ich bin oft unsicher und mache mir zu viele Gedanken. Ich habe wirklich Angst, dass ich mit solchen Gedankenkarussells alles kaputt mache und nachher vielleicht eine falsche Entscheidung treffe. Ich habe Angst ihn nachher wirklich nicht mehr zu lieben. Habe ich mich da schon selber so sehr reingesteigert, dass ich mir schon was eingeredet habe?
Danke schön!

lilfeli 22.09.2010 10:28

Noch ergänzend dazu:

Das erste Mal ist diese Panik richtig aufgetreten als wir drei Monate zusammen waren. Ich war viel bei ihm und seiner Familie.
Beim zweiten Mal um Weihnachten und Silvester herum, wo wir das erste 1. Weihnachtsfest zu zweit gefeiert haben und meine Freundin sich verlobt hat.
Und jetzt nach dem Sommerurlaub, wo ich schon auf den Antrag gewartet hatte.

Bin vielleicht ich diejenige, die sich nicht richtig auf die Bindung einlassen kann, weil ich vielleich doch noch zu sehr mit meinen Eltern bzw. meiner Mutter verbunden bin?

gastlovetalk 22.09.2010 10:44

Hallo,

ich finde es gehoert in ein anderes Unterforum "Probleme in der Beziehung".

Auffaellig ist fuer mich, dass ihr beide von den Eltern direkt in diegemeinsame Wohnung gezogen seid. Jemand der wie Du immer seinen Freiraum braucht, haette vielleicht davon profitiert, zwei Jahre lang allein zu leben?

Wenn ich es richtig verstanden habe, hast Du vier Geschwister und Deine Eltern und Geschwister lassen Dir Freiraum, aber Dein Freund ist Einzelkind, aber seine Eltern lassen ihn noch nicht los.

Ist Dir klar, dass Einzelkindeltern viel mehr Zeit pro Kind haben als Multikind-Eltern (ich hatte vier Geschwister, bin selbst Einzelkind-Vater); und dass Multikind-Eltern auch um ihren eigenen Freiraum eher mal kaempfen mussten als Einzelkind-Eltern?

Das fuer die unangenehme "auf-die-Pelle-ruecken" kann damit zu tun haben.

Letztlich muss jede Beziehung ihre Aussengrenzen gemeinsam bestimmen. Ihr habt damit Probleme. Ist der Normalfall.

Dein Paradoxie habe ich noch nicht richtig verstanden: findest Du es tatsaechlich paradox, dass Du Dich nicht trennst, obwohl Deine Mutter und Freundinnen Dir in Gespraechen helfen? Raten die Dir alle zur Trennung, oder wie?

Oder ist die Paradoxie, dass Du Dich nicht trennst, weil Du diese Gefuehlsschwankungen hast? Vielleicht weil Du Gefuehlsschwankungen fuer ein sicheres zeichen gegen eine Beziehung haeltst?

LG

gastlovetalk 22.09.2010 10:48

Zitat:

Zitat von lilfeli (Beitrag 3499982)
Noch ergänzend dazu:

Das erste Mal ist diese Panik richtig aufgetreten als wir drei Monate zusammen waren. Ich war viel bei ihm und seiner Familie.
Beim zweiten Mal um Weihnachten und Silvester herum, wo wir das erste 1. Weihnachtsfest zu zweit gefeiert haben und meine Freundin sich verlobt hat.
Und jetzt nach dem Sommerurlaub, wo ich schon auf den Antrag gewartet hatte.

Bin vielleicht ich diejenige, die sich nicht richtig auf die Bindung einlassen kann, weil ich vielleich doch noch zu sehr mit meinen Eltern bzw. meiner Mutter verbunden bin?

Panik - das Wort hast Du vorher glaube ich noch nicht benutzt.

Ja, das kann sein, denn Mehrkindgeschwisterverbuende haben oft einen ziemlich hohen Haftungswert.

Ich glaube auch dass es typisch ist, dass Bindungsaengste in der Zeit am meisten zuschlagen, wenn eben auch formalisierende Bindungsschritte (Verlobung, Hochzeit, erstes Mal: "ich liebe Dich", "wir sind zusammen", ...) geschehen.

Und zwar eher bei der Frau.

Hast Du Deinem Freund von Deinem Traum berichtet? Ohne eine Deutung vorzugeben?

lilfeli 22.09.2010 10:56

Danke für deine schnelle Antwort. Ich hatte bei meinen Eltern im Haus eine eigene Wohnung gehabt und für mich selber gesorgt. Aber dies ist nicht natürlich nicht mit klassischem Auszug gleich zu setzen. Nicht mit all meinen Schwestern habe ich das beste Verhältnis, weil wir alle sehr unterschiedlich sind.
Mein Freund hat noch einen paar Jahre jüngeren Bruder und seine Eltern können ihn wirklcih nicht los lassen.
Ich habe ihm schon von meinen Träumen erzählt ohne Deutung, aber er sagt, du träumst immer so komische Sachen. Er kann mit sowas ehrlich gesagt nicht viel anfangen.

Panik habe ich, weil ich Angst habe, dass meine Gefühle nicht mehr stimmen. Ich habe Gefühlsschwankungen, das stimmt. Die hatte ich, glaube ich schon immer mein Leben lan gehabt. Aber mir tun Gespräche mit Mutter und Freundinnen gut, weil sie mir auch dasselbe sagen, was du sagst. Und das klingt auch logisch und hilft. Dann verschwinden die Gedanken auch erstmal. Ich kann dann auch wieder die Zeit mit meinem Freund genießen und habe den Kopf quasi ausgeschaltet. Aber dann schleicht sich wieder ein Gedanke ein und das Karussell geht wieder los.

Kann man einen Beitrag denn verschieben?

gastlovetalk 22.09.2010 11:03

Hm, ich habe eigentlich noch nichts gesagt.

Nur dass mir das nicht aussergewoehnlich scheint. Vielleicht hilft Dir das auch.

Auch Verwandte, zu denen man kein gutes Verhaeltnis hat, koennen zur Bindung an die Herkunftsfamilie beitragen.

Kennst Du das Wort vom "Lieblingsfeind" ? Jemand mit dem man sich oft oder besonders intensiv beschaeftigt. Und das koennen manchmal sogar verhasste Personen sein, die aber doch einen ganzen Teil unserer Lebensenergie binden.

Die Frage, ob Du ihm das erzaehlt hast zielte darauf, wie das Vertrauensverhaeltnis zwischen Euch ist (hinterhaeltig, ich weiss ...)

Ich schliesse daraus, dass Du keine Befuerchtungen hast, ihm von einer verunsichernden Erfahrung zu erzaehlen, auch wenn er nicht viel damit anfangen kann.

Daraus vermute ich eben, dass Du ihm rein grundsaetzlich gesehen, vertraust.

lilfeli 22.09.2010 11:07

Das Vertrauen ist da, das ja, obwohl ich oft viele Sachen mit mir selber ausmache. In der Familie bin ich eig. auch recht behütet aufgewachsen, hatte zwar meinen Freiraum, aber auf Grund persönlicher Gründe (möchte da nicht ins Detail gehen) habe meine Eltern auf mich vielleicht mehr aufgepasst als wie vielleicht auf die anderen.
Mein Freund weiß auch von meinen Gedankenkarussell, er sagt immer zu mir, ich habe zuviel Zeit, zuviel Zeit um nachzudenken.

gastlovetalk 22.09.2010 11:08

Zitat:

Zitat von lilfeli (Beitrag 3500017)
Kann man einen Beitrag denn verschieben?

Nein, Du kannst es nicht, aber die Moderatoren, die hier meistens einmal am Tag vorbeigucken, die schieben so was oftmals um.

An der alten Stelle erscheint dann ein Hinweis, dass das Thema an der neuen Stelle zu finden ist.
Trotzdem ist es sicher schon mal vorgekommen, dass jemand sein Thema erstmal nicht wiedergefunden hat, nach so einer Verschiebung.

Du kannst auch einen Wunsch aeussern, dass es bitte verschoben werden soll.

lilfeli 22.09.2010 11:09

Zitat:

Zitat von CtrlAltDel (Beitrag 3500023)

Auch Verwandte, zu denen man kein gutes Verhaeltnis hat, koennen zur Bindung an die Herkunftsfamilie beitragen.

Kennst Du das Wort vom "Lieblingsfeind" ? Jemand mit dem man sich oft oder besonders intensiv beschaeftigt. Und das koennen manchmal sogar verhasste Personen sein, die aber doch einen ganzen Teil unserer Lebensenergie binden.

Ne, das Wort vom Lieblingsfeind kannte ich noch nicht. Aber das mit der Verwandtschaft ist schon öfter mal ein Thema bei uns, weil mich das doch irgendwie belastet.

gastlovetalk 22.09.2010 11:13

Zitat:

Zitat von lilfeli (Beitrag 3500029)
.
Mein Freund weiß auch von meinen Gedankenkarussell, er sagt immer zu mir, ich habe zuviel Zeit, zuviel Zeit um nachzudenken.

Was tut er denn dagegen? Geht er mit Dir aus? Konsumiert ihr gemeinsam Kultur (z.B. CDs, Kino, Konzerte, ...) ? Habt ihr einen Freundeskreis, der Dir auch gefaellt?

Oder meint er damit etwa "wisch die Kueche, Baby!" ?

Ansonsten: wieviel man nachdenkt, das ist bei jedem anders. Also Vorschriften machen oder etwa deswegen abwertend aeussern ist nicht richtig.

Immer nur verdraengen ist fuer Viele schlecht. Immer nur Gedanken kreisen lassen aber auch.

Hattest Du zu Hause weniger Zeit allein, vielleicht durch haeufige innerfamiliaere Ansprache? Kannst Du nicht gut alleine sein? Im Urlaub, als Du Deinen Freund ganz fuer Dich hattest (und er auch nicht zur Arbeit weggehen konnte) fuehltest Du Dich ja sehr gut, oder?


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