Lovetalk.de

Lovetalk.de (https://www.lovetalk.de/)
-   Probleme in der Beziehung (https://www.lovetalk.de/probleme-in-der-beziehung/)
-   -   Jobangebot im Ausland zerreißt Beziehung? (https://www.lovetalk.de/probleme-in-der-beziehung/179383-jobangebot-im-ausland-zerreisst-beziehung.html)

BlueCurtain 05.03.2018 23:46

Jobangebot im Ausland zerreißt Beziehung?
 
Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor einer schweren Entscheidung und hoffe auf Ratschläge und/oder Erfahrungen von Außenstehenden.

Ich bin 34, meine Freundin, Johanna, ist 32. Wir leben beide in England und haben uns vor knapp einem Jahr kennengelernt. Sie war selber unglücklich in ihrem Heimatland, kein toller Job, keine guten Perspektiven... Johannas Schwester ist schon seit einigen Jahren in England (ich auch und wir verstehen uns gut) und eines Tages hat ihre Schwester vorgeschlagen, sie solle doch nach England kommen. Für Johanna war das ein Riesenschritt, aber sie hat die Chance gepackt, hat ihren Job gekündigt und ist flugs bei ihrer Schwester eingezogen. Sie hatte zwar noch keinen Job, aber immerhin hatte sie ihre Schwester in der Nähe und sie genoss die Zeit. Als Johanna hier in England ankam, ist sie mir gleich positiv aufgefallen. Sie ist attraktiv, etwas schüchtern, neugierig auf die neue Welt um sie herum, beim Humor haben wir uns auch verstanden.

Johanna, ihre Schwester und ich waren zu dem Zeitpunkt alle arbeitssuchend und wir haben die Zeit "genutzt" :fg: und uns mehrere Male pro Woche getroffen und die verschiedenen Pubs und Bars in der Stadt ausprobiert oder einen Film geschaut. Johanna hatte fleißig Bewerbungen geschrieben und schon nach einem Monat hatte sie ein Jobangebot, wow! Ihre Schwester hatte einen weiteren Monat später auch ein Jobangebot, allerdings etwa 100km entfernt. Johanna war nicht begeistert, dass ihre Schwester so fix nach ihrer Ankunft in eine andere Stadt zieht, aber so war es halt. Für mich selber war es mit den Jobs etwas komplizierter und praktisch sicher, dass ich 1. noch eine ganze Weile warten muss, bis ich etwas finde und 2. nicht in England bleiben werde.

Wir haben also die Zeit, die wir hatten, häufig zusammen verbracht. Und wir hatten viel Zeit, da ich selber weiterhin nichts hatte und sie selber auch erst in 2,5 Monaten mit dem Job anfing. Erst wir drei zusammen (mit ihrer Schwester) und später, nachdem ihre Schwester umgezogen war, dann häufiger zu zweit. Die Zeit war einfach schön und so langsam habe ich mich in sie verguckt. Auch wenn ich selber ziemlich schüchtern bin, habe ich mich irgendwann dazu durchgerungen sie zu küssen. Wir hatten eine wunderschöne Zeit zusammen, viel unternommen, hatten viel Spaß miteinander und der Sex war auch klasse. Und wir sind sogar eine Woche zusammen in den Winterurlaub gefahren.

Für beide von uns war die Art von Beziehung, die wir leben, völlig neu. Wir haben unsere Vergangenheit niemals großartig zum Thema gemacht, aber wir beide hatten vorher nicht die besten Erfahrungen mit Beziehungen gemacht (grob zusammengefasst hatten wir beide bisher vorwiegend egozentrische Partner) und so war es für uns beide eine schöne neue Erfahrung. Es gab nur einen Haken: Dass es so gut wie sicher war, dass meine Zeit in England begrenzt ist (damit war ich auch von Tag 0 an offen). Alle ein bis zwei Monate kam das kurz hoch und hat uns einen kurzen Dämpfer verpasst, aber wir haben es weitestgehend ignoriert. Wir haben uns als Placebo am Anfang auf "Freundschaft +" geeinigt, was im Nachhinein betrachtet natürlich naiv war.

Vor ein paar Wochen (etwa 10 Monate nach dem Kennenlernen und 8 Monate nach dem ersten Kuss), kam dann der insgeheim gefürchtete Tag X: Ich bekam ein Jobangebot. In den USA. Einerseits war ich natürlich richtig happy, denn es war eine der besseren Stellen, auf die ich mich beworben habe, und eine Zeit lang in den USA leben finde ich auf jeden Fall spannend. Andererseits sieht das jetzt mit der Zukunft mit Johanna nicht mehr gut aus :snief:

Wir tun uns gegenseitig gut. Ihre Neugierde und wie schnell sie neue Sachen aufsaugt, begeistern mich. Sie ist sehr ruhig, besonnen und einfühlsam. Sie ist so unglaublich liebenswürdig, herzensgut und einfach fröhlich. Und natürlich sexy! Ich hatte bisher einfach ein wunderschöne Zeit mit ihr :lovealt:

Wir haben überlegt, ob wir uns um ein Arbeitsvisum für sie bemühen wollen, auch wenn das verdammt schwierig ist. Und da hat sie mir eine wichtige Frage gestellt: Sie möchte definitiv Kinder und eine Familie haben (*nicht jetzt* aber in ein paar Jahren). Für mich ist das eine sehr schwere Frage: Ich selber hatte diesen Wunsch aktiv noch nicht, aber ich habe das Gefühl, dass ich irgendwann auch eine kleine Familie haben will. Auch wenn ich gerne allein bin, glaube ich nicht, dass ich gerne allein sein möchte, wenn ich älter/alt bin.

Momentan hängt unsere Zukunft zum einen an dieser Frage. Sie sagte, sie würde nur unter der Bedingung mitkommen, dass ich mir grundsätzlich eine Familie vorstellen kann.
Zudem würde es für mich eine Riesenverantwortung bedeuten, sie in die USA mitzunehmen (sofern es denn mit den Formalitäten klappen sollte, sollten wir diesen Weg wählen), die an und für sich kein unlösbares Problem ist, sondern etwas ist, womit ich umgehen kann. Nur nüchtern betrachtet kennen wir uns "erst" seit 8-10 Monaten. Für manche mag diese Zeit reichen, um soetwas zu entscheiden, aber ich bin bei Gefühlen eher jemand von der langsamen Sorte.

Ich (glaube ich) liebe sie und doch stehe ich momentan vor einer herzzerreißenden Entscheidung. Weil ich sie nicht verlieren möchte. Aber weil ich auch auf mich selber (und meine berufliche Zukunft) achten muss.

Was würdet ihr tun? Wie würdet ihr abwägen? Was würdet ihr noch berücksichtigen?
Habe ich mir die Antwort vielleicht schon selber gegeben ohne es bemerkt zu haben?

Traurige Grüße
BlueCurtain

Lilly 22 06.03.2018 00:32

Hallo BlueCurtain,

je nachdem, welche Bildung man genossen hat bzw. wie kreativ und
flexibel man selbst ist, würde ich mal behaupten wollen, dass man ei-
nen guten Job eher findet, als einen wirklich passenden Partner.

Bei euch kommt hinzu, dass sie ja nicht unwillig ist, mit dir dieses A-
benteuer starten zu wollen, wenn du dich auf nach Amerika machst.

Im Grunde will sie nur wissen, welche Zukunfstpläne du tatsächlich
mit ihr im Sinn hast. M.E.n. ein eher schlechtes Zeichen des Schwä-
chelns, was du ihr da als "Antwort" zu bieten hattest. Eigentlich hät-
te sie bereits hier die Konsequenzen für sich daraus ziehen sollen.
Aus meiner Sicht das Beste, was sie in diesem Moment hätte für sich
tun können.

Mein Ex- Freund, mit dem ich viele Jahre zusammen gewesen und im
Heute noch gut befreundet bin, hatte mir mal seine nachträgliche Sicht-
weise im Grunde ziemlich gut erklärt: als eher zögerlicher Typ befand
er es in der Nachschau für sich gut, als die Mutter seines Kindes ihn da-
mals mehr oder weniger vor vollendete Tatsachen gesetzt hat. Er meint,
er hätte sich bewusst wohl nie getraut diesen Schritt (zum Kind) zu wa-
gen und das hätte sich wohl bis an sein Lebensende so weiter durchge-
zogen. Er sei heute dankbar dafür, ins kalte Wasser geschubst und nur
so in seinem Zögern (Ängsten??) aufgehalten worden zu sein. Aus sei-
ner Sicht gäbe es eben lebensmutige und weniger lebensmutige Leute.
Letztere würden sich selbst oft ein Bein stellen und dabei weder das Ver-
streichenlassen von Chancen, als auch von Zeit, bemerken.
Schade fand er lediglich, dass es mit der Kindesmutter für eine dauer-
hafte Beziehung nicht gut genug zusammen gepasst hätte. "Ideal" wär
also jene gewesen, die ihn zwar schubst, wo der Rest für die "heile Fa-milienwelt" aber eben auch passt.

Kronika 06.03.2018 07:48

Du willst den Job, du willst sie... und sie will sogar mit dir kommen. Dein einziges Problem scheint mir zu sein dass du dir ins Hemd machst weil es dann recht ernst wäre zwischen euch. Ist das denn wirklich so tragisch?
Ihr seid beide erwachsen und solltet wissen dass es keine Garantie gibt im Leben und man selbst Verantwortung für seine Entscheidungen übernimmt. Wenn ihr also beide mit bestem Willen da rein geht dann ist niemandem etwas vorzuwerfen. Und du scheinst dir ja eine Familie auch vorstellen zu können wenn ich dich richtig verstehe.

monochrom 06.03.2018 08:24

Tja, das ist echt eine kurze Zeit und dann will sie so ein weitgehendes commitment haben. Als Bedingung dafür das sie diesen Schritt mitgeht. Irgendwie verständlich, andererseits hat Kronika vollkommen Recht das es keine Garantien im Leben gibt. Klingt jetzt aber ein wenig so als möchte sie eine von Dir. Und wenn das nicht klappt, oder nicht schnell genug geht wird es Stress und Ärger geben. Das ist vorprogrammiert.

Wenn Du nicht "Fuck, yes!" Sagen kannst dazu solltest Du es lassen und Deinen Weg gehen, den Job in den USA annehmen. Sie kann dann entscheiden was sie möchte und was sie tut.

HW124 06.03.2018 08:28

E gibt noch andere hübsche polnische Frauen auf der Welt. Lass dich nach so kurzer Zeit nicht schon 'festnageln', sondern sie erstmal zu daß du beruflich in Schweiß kommst.

Dexter Morgan 06.03.2018 08:58

Das ist doch ganz einfach. Du willst in die USA, sie würde mitkommen. Mach dir nicht ihren Kopf, sie hat selbst einen.

monochrom 06.03.2018 09:56

Zitat:

Zitat von Dexter Morgan (Beitrag 5634241)
Das ist doch ganz einfach. Du willst in die USA, sie würde mitkommen. Mach dir nicht ihren Kopf, sie hat selbst einen.

Das Problem ist die Bedingung die sie stellt.

Dexter Morgan 06.03.2018 10:29

Zitat:

Zitat von monochrom (Beitrag 5634245)
Das Problem ist die Bedingung die sie stellt.

Nein, das ist kein Problem, sondern Anlass zu einem offenen Gespräch. Es ist ja nicht so, dass Du das alleine zu verantworten hast. Sie muss aus dem, was Du ihr sagst, ihre Schlüsse ziehen und entsprechend handeln.

Menola 06.03.2018 11:13

Ein offenes Gespräch solltet ihr auf jeden Fall führen!

Dass du ihre Frage nach nur 8 Monaten nicht ernsthaft beantworten kannst, finde ich allerdings sehr verständlich. Mir wäre das zuviel Druck :schüttel:

BlueCurtain 06.03.2018 12:04

Danke für eure ehrlichen Antworten!


Zitat:

Zitat von Lilly 22 (Beitrag 5634216)
Hallo BlueCurtain,

je nachdem, welche Bildung man genossen hat bzw. wie kreativ und
flexibel man selbst ist, würde ich mal behaupten wollen, dass man ei-
nen guten Job eher findet, als einen wirklich passenden Partner.

Grundsätzlich gebe ich dir recht. Ich würde meine Bildung als relativ gut einschätzen, allerdings mangelt es mir in gewisser Hinsicht an Flexibilität, da ich in der Wissenschaft bin. Ein undankbares Gebiet, wie ich nicht zum ersten Mal feststelle...

Zitat:

Zitat von Lilly 22 (Beitrag 5634216)
Im Grunde will sie nur wissen, welche Zukunfstpläne du tatsächlich
mit ihr im Sinn hast. M.E.n. ein eher schlechtes Zeichen des Schwä-
chelns, was du ihr da als "Antwort" zu bieten hattest. Eigentlich hät-
te sie bereits hier die Konsequenzen für sich daraus ziehen sollen.
Aus meiner Sicht das Beste, was sie in diesem Moment hätte für sich
tun können.

Ja, meine Antwort war nicht prickelnd und das habe ich ihr auch direkt gesagt. Auch, dass das erst meine vorläufige Anwort ist und ich noch ein bisschen Bedenkzeit möchte. Im Großen und Ganzen sind wir sehr ehrlich und verständnisvoll miteinander in dieser Hinsicht und bedrängen uns gegenseitig nur minimal. Das ist auch etwas, was ich sehr an ihr schätze. Allerdings wird es so langsam Zeit für mich, dieses Thema mal wieder anzusprechen...


Zitat:

Zitat von Lilly 22 (Beitrag 5634216)
[...]
als eher zögerlicher Typ befand
er es in der Nachschau für sich gut, als die Mutter seines Kindes ihn da-
mals mehr oder weniger vor vollendete Tatsachen gesetzt hat. [...]

Wir beide tendieren eher dazu zögerlich zu sein, zumindest in Beziehungen. Beide haben wir schon weitreichende Entscheidungen zügig getroffen und umgesetzt, aber in der Beziehung kommt das zögerliche wieder etwas durch.

In meiner Vergangenheit war ich generell wenig entschlussfreudig und daran habe ich in den letzten Jahren stark gearbeitet. Wenn ich Johanna richtig verstanden habe, ging es ihr ähnlich.

Lilly, meinst du ich solle die Rollen von zögerlichem Ex-Freund und entschlusskräftiger Kindesmutter 1:1 auf Johanna und mich übertragen oder war das eher generell gemeint, dass einer von uns beiden die Sache in die Hand nehmen muss und die Entscheidung fällen?


Zitat:

Zitat von Kronika (Beitrag 5634230)
Du willst den Job, du willst sie... und sie will sogar mit dir kommen. Dein einziges Problem scheint mir zu sein dass du dir ins Hemd machst weil es dann recht ernst wäre zwischen euch.

Ich glaube du bringst es auf den Punkt. Ich habe Muffensausen.

Oder um es anders zu sagen, ich habe ein bisschen Angst. Nicht nur vor der Bindung (ich hatte schon eine >5-jährige Beziehung und eine 1,5-jährige), sondern auch (und das driftet jetzt etwas vom Thema ab) etwas vor meinem Alter. Immer wenn ich mein Alter nenne, läuft es mir kurz kalt den Rücken runter. Ich fühle mich nicht wie 34.

Wenn ich jemandem erzählen würde, ich wäre 26, das würde niemand in Frage stellen. Vom Aussehen nicht und von der Kleidung/Verhalten auch kaum. Wer mich länger kennt, würde nach einiger Zeit vielleicht nochmal nach meinem Alter fragen. Ich bin in einigen Dingen deutlich reifer als 26 und ich habe keine Scheu Verantwortung zu übernehmen und habe auch schon große Verantwortung getragen; nur offen zeigen tue ich das eher selten.

Wo ich jung geblieben bin, das ist meine Abenteuerlust und meine Scheu vor einer Familie. Aber um mich herum entstehen immer wieder Babies, nur für mich selber macht das keinen Sinn. Ich möchte aber auch nicht erst mit 50 Vater werden, das habe ich auch kürzlich erlebt. Das ist doch auch nicht schön für das Kind, wenn ein Rentner zur Abiturfeier erscheint... Meine Träume und die Realität passen leider (noch) nicht richtig zusammen.

Zitat:

Zitat von Kronika (Beitrag 5634230)
Ihr seid beide erwachsen und solltet wissen dass es keine Garantie gibt im Leben und man selbst Verantwortung für seine Entscheidungen übernimmt. Wenn ihr also beide mit bestem Willen da rein geht dann ist niemandem etwas vorzuwerfen.

Dass es im Leben keine Garantien gibt, ist klar.
Für Johanna ist eine Familie zu haben sehr wichtig. Für mich nicht so sehr, aber ich *vermute*, dass eines Tages schon. Dazu kommt natürlich, dass ich als Mann es da einfacher habe. Johanna ist 32. Es ist noch nicht fünf vor zwölf für sie, aber ich verstehe sie, dass sie Gedanken an Familienplanung nicht mehr komplett ignorieren kann/will.


Zitat:

Zitat von Kronika (Beitrag 5634230)
Und du scheinst dir ja eine Familie auch vorstellen zu können wenn ich dich richtig verstehe.

Irgendwann, ja.


Zitat:

Zitat von monochrom (Beitrag 5634235)
Tja, das ist echt eine kurze Zeit und dann will sie so ein weitgehendes commitment haben.

Wenn ich sie richtig verstanden habe, dann will sie nicht direkt eine Garantie auf Familie von mir, sondern "lediglich", dass ich mir prinzipiell eine Familie vorstellen kann. Wobei das letztendlich natürlich keinen wirklichen Unterschied macht.

Eine Sorge, die ich dabei auch habe, kommt daher, dass Johanna nach England gezogen ist, weil ihre Schwester hier ist. Sie ist sehr selbstständig in dem, was sie tut, und lässt sich auch nicht bevormunden, aber sie braucht jemanden Vertrautes in der Nähe um Halt zu haben. Bisher war sie immer in irgendeiner Weise in der Nähe ihrer Familie und ich weiß nicht, ob ich ihr diese Nähe zu 100% in den USA geben kann. Ich würde es natürlich versuchen, aber etwas wie "mal eben die Schwester besuchen" oder "mal für ein paar Tage die Eltern besuchen" ist dann ein größeres Unterfangen.

Ich hatte ihr das auch schon angedeutet, aber sie meinte "es wäre ihre Entscheidung", aber ich habe das Gefühl, dass ich das nochmal ansprechen möchte.


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 00:30 Uhr.

Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2019, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Lite) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2019 DragonByte Technologies Ltd.