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Alt 08.11.2010, 20:36   #11
Nachtlicht
Platin Member
 
Registriert seit: 03/2010
Beiträge: 1.530
Ich kann Kopfkino im Wesentlichen zustimmen (mit Ausnahme der Baby-Bedürfnisse und den Männern).

Dein Freund ist ein ganz typischer sog. "Langzeitstudent". Zumindest so, wie ich diesen Typus mehrfach kennengelernt habe. Meine Erfahrungen dabei sind leider keine Guten. Von den Langzeitstudenten, die ich schon vor Jahren kennen gelernt habe (da waren sie meist schon lange über die Regelstudienzeit hinaus), ist bis heute keiner mit seinem Studium fertig geworden. Da häufen sich Semesterzahlen an, die kann man sich bald nicht mehr vorstellen. Da müssen teilweise 30 Semester und mehr zusammen kommen. So ganz genau erfährt man das allerdings nie. Seltsamerweise finden die Leute aber auch oft nicht den Absprung, also das Studium an den Nagel zu hängen und vielleicht etwas anderes zu machen, das ihnen mehr liegt.

Wenn für Deinen Freund selbst Deine Schwangerschaft noch keine Motivation ist, endlich WIRKLICH etwas zu tun, dann sehe ich in der Hinsicht eigentlich kein zufriedenstellendes Ende. Es wird wahrscheinlich noch monate- oder jahrelang so weitergehen. So lange, bis Dir wahrscheinlich wirklich klar wird, dass Du OHNE diesen Mann mindestens genauso weit in Deinem Leben (und dem Deines Kindes) kommst.

Ich finde nicht, dass Dich das alles (jetzt) nichts angeht. Ihr seid oder werdet schließlich eine Familie, ein Kind will und muss versorgt werden. Du hast durchaus einen Anspruch darauf, dass er sich angemessen und seinen Verhältnissen entsprechend daran beteiligt. Damit meine ich nicht nur Finanzielles, sondern auch alles andere, was dazu gehört: Erziehung, Zeit für das Kind, Haushalt etc. etc.

Motivation ist das erste, das versuchst Du ja schon. Ist aber irgendwann bei den Langzeitsemestern zwecklos, so meine Erfahrung.
Du könntest ihm klare Zeitangaben machen. Z.B. Hausarbeit innerhalb der nächsten drei Monate abliefern (sofern noch möglich), offene Klausuren spätestens im nächsten Semester schreiben, spätestens im Sommer Diplomarbeit anmelden u.s.w.

Oder er bricht das Studium endgültig ab (schade drum, aber wenn er vielleicht eh nie fertig wird...), und beginnt z.B. eine Berufsausbildung. Manche kommen mit dieser Variante besser zurecht, weil sie damit in ein geregeltes Leben (und Tagesablauf) "gezwungen" werden.
Oder hat er bereits eine Berufsausbildung? Dann damit bewerben und arbeiten gehen.


Nachtlicht
Nachtlicht ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2010, 20:36 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 08.11.2010, 20:54   #12
dalila_nurhan
Senior Member
 
Registriert seit: 03/2010
Beiträge: 962
Zitat:
Zitat von sonnenmond Beitrag anzeigen
Könntet ihr mir vielleicht helfen, was ich machen kann? Oder wie ich die Dinge geregelt bekomme?
Ich denke, bei euch wäre ganz dringend ein offenes Gespräch darüber angebracht, was ihr euch für euer Leben erwartet und wie für euch Rollenverteilung auszusehen hat.
Für mich klingt es danach, dass jetzt in deiner Schwangerschaft ein auch schon vorher bestehendes Ungleichgewicht immer stärker wird, du dich nämlich mit seiner zielloseren Art noch nie anfreunden konntest, sondern diese eher "ausgehalten" hast. Jetzt tritt bei dir ein stärkeres Bedürfnis nach Zielgerichtetheit, Sicherheit zu Tage - was er noch nie geliefert hat, aber was bis jetzt eben auch noch nicht so wichtig war.

Dadurch bricht das Ungleichgewicht jetzt richtig auf und du bist mit der Situation zunehmend unzufrieden - das kann leicht zu Respektverlust und damit auch zu einem Ende der Beziehung führen.

Ich finde nicht, wie zB Nachtlicht irgendwo andeutet, dass man so pauschal sagen kann, dass du "ohne diesen Mann genauso weit kommst" - mal abgesehen davon, dass ich nicht finde, dass man durch einen Partner irgendwie weiter kommen sollte.
Es kann zB ja gut sein, dass dein Freund dich in anderen Bereichen ergänzt, Luftigkeit, mal alle fünfe grad sein lassen können, Leben genießen, etc. Und du eben in der Beziehung die Starke, Zielstrebige bist (was nicht so selten ist, auch wenn es dem klassischen Rollenklischee widerspricht).

Ob du damit leben kannst und willst, das ist dann deine Entscheidung - ein Mann um die 30 wird keine großen Charakteränderungen mehr haben.

Ein anderes Thema finde ich übrigens das Finanzielle, wenn ein Baby im Anmarsch ist. Da fände ich mal ein klares Gespräch wichtig, dass mehr Geld ran soll und er dann eben seinen Teil leisten muss.
dalila_nurhan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2010, 09:08   #13
gastlovetalk
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Hallo,

ich finde die Beitraege ueberdurchschnittlich gut und zielgerecht und auch ich habe Erfahrung mit dem Thema Langzeitstudium. Aus mehreren Perspektiven.

*Eine* Art des Langzeitstudiums ist es, in die Forschung zu gehen und eine wissenschaftliche Karriere anzustreben. Dann braucht man mit dem Studium nie aufzuhoeren, und wenn man zum richtigen Zeitpunkt in die Lehre abbiegt, geht's meistens auch mit der Motivation so weiter wie zuvor.

Die Bedingungen, die man dabei zu ertragen hat, sind aber oftmals unmenschlich, BIS man Professor ist (wie es sich dann anfuehlt, kann ich nicht sagen, denn ich bin zuvor umgebogen).

Beides zusammen ergibt, dass die psychische Faehigkeit, Studis erfolgreich die Attraktivitaet anderer Lebenswege darzulegen, bei Professoren besonders gering ausgepraegt ist. Das ist einerseits ein Strukturfehler des Systems universitaere Lehre, andererseits war es in der fuer die Institution praegenden geschichtlichen Phase auch so gewollt.

Wenn Dein Freund jetzt mehr Zeit in "breitgestreute Interessen" investiert, heisst das aber, dass er sich von der wissenschaftlichen Welt (jede Welt hat ihre ihr eigenen Illusionen, und die typische Illusion der Wissenschaftswelt ist es, dass Wissenschaflter werden ein anzustrebendes Ziel und eine hohe Genugtuung, die logische Fortsetzung des intrinsich motivierten Studierens, ist. Diese Illusion macht heutige Studenten KRANK, denn sozialpsychologisch betrachtet, stammt die gesamte Soziale Situation aus der Welt der Moenche. Kinder und Lebenskarriere waren nicht eingeplant, man hatte an das ewige Leben zu glauben, und obwohl das schon vor ca. 500 Jahren nciht mehr der Realitaet der meisten Studis entsprach, lebt das noch heute in der Institutionenstruktur und den Leitbildern weiter. Schon fruehere Studentengenerationen mussten eine - oftmals als enttaeuschend empfundene - Erkenntnis durchmachen, dass sie (in der ueberwiegenden Zahl) sich von den hohen inneren Zielen verabschieden muessen. Das waere zwar alles nicht noetig, wenn der Lehr- und Forschungsbetrieb professioneller und der psychischen Situation der Studis eingedenk waere! Aber wie gesagt, die innere Struktur ist noch immer an Moenchsgesellschaften orientiert, und wir sind gerade erst dabei, das zu veraendern. Vielleicht haben die sogar Frauen viel dazu beigetragen, dass da jetzt was beginnt. Aber wichtige Prozesse dauern immer mindestens 30 Jahre. Und davor waren weibliche WiMis und Professorinnen noch rar gesaet.). innerlich verabschieden muss.

Ein psychologisch schwieriger Prozess. Er muss u.a. seine Sterblichkeit akzeptieren lernen.

Am psychisch einfachsten haben es halt die, die von vornherein extrinsisch motiviert und pragmatisch orientiert sind, und sich gleich in der ersten Studienphase Methodenwissen (Zeitplanung, Selbstmotivation, soziale Netzwerke bauen und aufrechterhalten) aneignen. Am zweitbesten ergeht es denen, die psychisch belastbare Netzwerke mit Ex-Studis, die ungefaehr 10, 20 und 30 Jahre vorher fertig wurden, unterhalten (z.B. Verwandtschaft).

In Wirtschaftsstudiengaengen werden extrinsisch orientierte und pragmatische Leute quasi naturgesetzlich erwartet - andere, z.B. phantasievolle traeumerische Typen oder solche die besonders hohe Massstaebe an sich selbst und ihre Lernprozesse stellen, kriegen daher besonders wenig Unterstuetzung, im Vergleich zu vielen anderen Faechern. Das folgt aus der Selbstdefinition dieser Faecher und liegt nach Meinung mancher sogar im Interesse der Fachbereiche.

Bei vielen, die ich kennengelernt habe ist es so gelaufen, dass sie so sehr in die Studienwelt eingestiegen sind, dass sie die reale Welt und die realen Bedingungen, unter denen sie leben (so Sachen, dsas alle Menschen sterblich sind, die Lebenszeit begrenzt ist, man Ziele braucht, die man anstreben will und fuer die man bereit ist, auch andere Ziele aufzugeben), "vergessen" haben, bzw. ihnen nicht mehr genug Wichtigkeit beimessen.

Meistens geschah das frueh im Studium, entweder weil/solange sie noch keine Freundin hatten (zufaellig (?) sind das alle Maenner gewesen), oder wenn die Freundin das eben mitgemacht hat und sie in die fremde Welt hat abgleiten lassen. Was ich nicht negativ finde, nur es muss eben irgendwann der Weg zurueck angestrebt werden.

Ich moechte nochmal auf den Gedanken der Depression zurueckkommen. Dies ist wirklich sehr naheliegend.

Am besten hilft dagegen eine medikamentoese Therapie, begleitet durch andere therapeutische Massnahmen. Es dauert nur mglw. ein paar Monate, bis das laeuft. Und ein paar Moante sind in Eurer Situation ein grosses Problem.

Was man vorher schon machen kann, und das Problem oftmals behebt, also eine Therapüie unnoetig machen kann, ist Zeitstrukturierung, regelmaessiger Tagesablauf, eigene Erfolgserlebnisse schaffen.

Auf dem Wochenplan (war eine gute Idee) steht wsl. regelmaessig zu viel.

Zum Beispiel doppelt so viel, wie er schaffen kann. Weil er sich sofort erschlagen fuehlt, driftet er dann ab, z.B. ins Surfen ANDERER Sachen, die er gerade interessant findet. Man kann sich dabei so schoen selbst vergessen, das depressive Gefuehl laesst momentan nach und man kann das ein paar Stunden lang aufrechterhalten. Nur hat man danach statt 50% des Plans nur 5 bis 10 % des Plans erledigt, dann haeufen sich die Probleme an, dann wird die depressive Neigung staerker.

Er haette dann besser nur 40% auf den Wochenplan geschrieben, und die auch geschafft. Das ist eigentlich das Business eines betrieblich onrientierten Wirtschaftsingtenieuirs: Zeitplanung. Oder?

Also warum professionalisiert er nicht seine Studienmethodik? Es ist leider so, dass wir das bei sehr vielen unserer Studis sehen (die Leichtfertigkeit im Umgang mit dem eigenen Leben, das mangelnde Verstaendnis dafuer, in welchen Przess man sich hereinbegeben hat, das Suchen nach anderen Moeglichkeiten, statt das Naechstliegende ordentlich zu machen und zu einem Schluss zu bringen), und obwohl wir uns wie die Wilden abstrampeln sehen wir auch, dass wir fast keine Moeglichkeiten haben, die Studis hiermit zu erreichen.

Dass er keine Verwandten hat, die studiert haben, spielt leider auch eine grosse Rolle. Die Verwandten, die auf "Langzeitstudent" abheben, versuchen zu helfen. Aber er hat offensichtlich kein Vertrauen in ihr Wissen oder ihre Motivation. Vielleicht wenn ihm klar wuerde, dass der wichtige Rohstoff Lebenszeit fuer alle (ihn und seine Verwandten) gleichmaessig im Sande verlaeuft?

Bin WiMi und versuche Studienmoeglichkeiten zu verbessern. Aber in einer ganz anderen Fachrichtung taetig.



Hat er regelmaessige Freizeitaktivitaeten? Bei vielen traegt es zur Erledigung bei, besonders wenn es sportliche Bewegung ausserhalb der eigenen vier Waeende, zusammen mit mehreren anderen Maennern ist. Basketball? Selbstverteidigung / Selbstbehauptung? Wenn er in der RIchtung noch nie etwas gemacht hat, hilft es am MEISTEN ! Nimm Kontakt mit der SPorteinrichtung seiner Uni auf.

Er braeuchte auch regelmaessig Rueckmeldung von seinem Pruefer oder Betreuer. Wsl. gibt es aber noch keinen, oder? Studiendekan, Studienberatung?

Ich denke, fuer Dich ist es jetzt Zeit, ihm klar zu machen, dass Du eines nicht willst (es sei denn, es ist so): dass DU sofort wieder in den Job einsteigst, waehrend er sich um das Baby kuemmert.

Einer Pauschalmeinung moechte ich aber widersprechen: es ist m.E. nicht (mehr?) so, dass Frauen instinktiv ein besseres Verstaendnis fuer die Beduerfnisse haben. Das ist nun eine leere Phrase geworden, an die aber Viele noch glauben. Nur ungefaehr 50% kamen mit dem Baby klar, zum Glueck hatten ueber 70% den Vaeter UND ihre eigene oder die Schwiegermutter als Unterstuetzung.

Wenn aber die Mutterfaehigkeiten der Schwiegermutter fragwuerdig sind (und das ist bei der gegewaertigen Oma-Generation m.E. oft der Fall), dann ist das manchmal keine Verbesserung, sondern eine Verschlimmerung.

Gut, dass es neue Maenner gibt - aber richte Dich spater mehr nach der Hebamme als nach meinem Zwischenruf. Ich bin sicher, dass Du das fuer ein Baby Noetige hast, und wsl. hat er es auch.

Bin m 43, 1 K.

Geändert von gastlovetalk (09.11.2010 um 09:40 Uhr)
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Alt 09.11.2010, 09:29   #14
gastlovetalk
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Langzeitstudium kann einer langjaehrigen Abhaengigkeit nach Rauschmitteln aehneln. Und die Gefahr einer Ko-Abhaengigkeit ist gross.

inzwischen kenne ich auch Langzeitstudentinnen, jedoch aus einer anderen Perspektive. Viele weichen dann aus und bekommen ein Kind. Du gehoerst nicht in diese Gruppe: Du hast Deine Abschluesse schon fertig.

Und noch ein Nachtrag: alle mir bekannten Professorinnen sind kinderlos geblieben. Ist nur eine kleine Stichprobe, ohne statistische Aussagekraft. Aber das gibt doch auch irgendwie zu denken, oder?

Geändert von gastlovetalk (09.11.2010 um 09:43 Uhr)
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Alt 09.11.2010, 10:10   #15
schockschwerenot
Senior Member
 
Registriert seit: 05/2003
Beiträge: 880
Hallo,

es erscheint mir wichtig zu sein, dass er sein Problem als wirklich seins begreift und dass es nicht deins wird.

Dazu wäre ein Gang zur Studienberatung hilfreich: wie liege ich im Vergleich mit anderen Studenten? Wie kann ich ggf. zielgerichteter arbeiten? Wäre eine psychologische Beratung angezeigt?

Etwas Lebensplanung muss schon sein, wenn man eine Familie will. Nur muss es seine Planung werden und sein. Wenn er dazu neigt, die Augen zu verschließen, kann es eng werden für ihn und für euch. schockschwerenot
schockschwerenot ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2010, 10:38   #16
wikinger11
Special Member
 
Registriert seit: 10/2010
Beiträge: 5.034
Zitat:
Zitat von sonnenmond Beitrag anzeigen
naja, er erzählt immer nur einen Teil, sodass ich mir erst nach und nach einen Überblick machen konnte, was wirklich fehlt..
also eine Hausarbeit, die er jetzt schon ca. 3 Monate bearbeitet, den entsprechenden Kurs hatte er schon lange belegt, sodass er noch nicht einmal weiß, ob er das Thema überhaupt noch beim Dozenten abgeben kann.
Dann eine Studienarbeit, was man öfters mit einem noch zu absolvierenden 3 monatigen Praktikum zu machen hat. Umfang wohl ca. 60 Seiten. Bisher hat er aber noch keine Bewerbungen dafür geschrieben. Und dann noch eine Diplomarbeit und dann noch eine Prüfung, die er sich offen gehalten hat, da er sonst nach einer gewissen Zeit zwangsexmatrikuliert werden würde. Über das Thema hat er auch noch keine Idee. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen.
Das kann er aber doch nicht alles parallel bearbeiten ? Denn zum Diplom kann er sich ja erst anmelden, wenn er alle Scheine hat.
Oder er will schon Vorarbeiten machen, was aber Quatsch ist, wenn andere Aufgaben anstehen.
Deswegen ist ein systematisches Vorgehen wichtig. Vielleicht macht sich dein Freund mal ein Zeitplan, was wann zu machen ist.

Das hieße Schritt für Schritt:

1. die Hausarbeit (oder ein anderes Seminar besuchen, es gibt ja auch Blockseminare, wo alles geballt in einer Woche abläuft. Manchmal braucht man dann gar keine Hausarbeit schreiben.)

2. die Studienarbeit/ oder über mögliche Alternativen nachdenken

Und dann erst

3. Diplom

Wenn man alles auf einmal machen will, verzettelt man sich, und kriegt nichts mehr auf die Reihe. Also Planen, Schritt für Schritt arbeiten und immer dranbleiben.
wikinger11 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2010, 11:11   #17
gastlovetalk
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Genau, Zeitplan und Schritt fuer Schritt arbeiten. Aber auch nicht vergessen, nach jedem Schritt sich selber den Erfolg zuzuschreiben, sich den Fortschritt im Plan klarzumachen.
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Alt 09.11.2010, 14:22   #18
sonnenmond
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Registriert seit: 11/2010
Beiträge: 14
jaha, ich habe wirklich zwei Studiengänge.
Einer hat 4 Jahre gedauert und dann habe ich den zweiten Studiengang (zwei jährigen Master) neben der Arbeit absolviert.
sonnenmond ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2010, 14:26   #19
sonnenmond
Junior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 11/2010
Beiträge: 14
@fettnäpfchenhüpfer:

er hat 2000 sein Abi gemacht, dann Zivi und dann ging es los mit dem Studium inkl. eines Erasmusjahres. Er ist an einer Uni.

Das mit der Übersicht ist eine gute Idee, werde ihn diese Woche mal darauf ansprechen....
sonnenmond ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2010, 14:37   #20
sonnenmond
Junior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 11/2010
Beiträge: 14
@schockschwerenot.

Das mit der Studienberatung musste vor kurzem bei ihm sein. Der Fachbereich hatte ihn eingeladen, weil nach soundsovielen Semestern das automatisch passiert. Er ist dann zu einem Prof gegangen, es fand leider nicht so die Beratung statt, wie ich dachte.. oder er hat mir nicht alles erzählt, was natrülich auch sein kann. Er meinte, dass er eben von seinem Auslandsjahr erzählte und dass dann die Begründung genug war, dass er länger studiert.
sonnenmond ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2010, 14:37 #00
Verbraucherinformant

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