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Alt 28.05.2013, 02:13   #1
lonesomerider
Junior Member
 
Registriert seit: 07/2010
Beiträge: 39
Partnerin Depressiv. Und ich langsam auch. Bin ich Co-abhängig?

Hallo.
Meine Partnerin ist depressiv und ich suche Rat. Rat denen ich bei Freunden nicht finde. Darum wende ich mich an euch. Eigentlich geht's mir nicht gut. Ich frage mich nur, wie ich es ohne langen Text schaffe, die Situation zu schildern. Ich probiers in Stichwörtern:
Freundin, 23, studiert, kennengelernt vor fast nem Jahr, ich, 27 war sofort verliebt, die ersten Monate waren der Wahnsinn.

Ihr gings so gut. Dann hat sie ihre Tabletten abgesetzt (n. Rücksprache m. Arzt)

Dann kontinuierlich bergab, mit ihrer Psyche: Angstanfälle, unnatürlich viel schlafen, nicht mehr das Zimmer verlassen, "schlecht drauf", gereizt und kritikunfähig. Ihr abgesetzes SSRI wurde erneut verschrieben: Keine Wirkung. Dosis verdoppelt, keine Wirkung. Mein bitten und betteln, eine Verhaltenstherapie zu machen, wurde abgelehnt "das hilft nicht, die Tabletten müssen helfen". Irgendwann war sie dann bereit einen Psychogen zu suchen. Das musste dann allerdings ich machen, sie wollte nicht telefonieren. Da Ärzte mir nicht für sie Termine geben wollten, blieb das ohne Erfolg.

Mittlerweile, Psychiater und Medikament gewechselt, sogar selbständig.
Ihr Zustand mittlerweile: Krampf und Heulanfälle, bei denen ich sie nicht mal mehr berühren darf, verweigern fast aller Motivationsversuche meinerseits, das Zimmer zu verlassen. Sie ritzte sich 2mal, während meiner Abwesenheit, hat mit dem Rauchen angefangen (und mich belogen).
Will selbst einen Verhaltenstherapheuten finden, aber bekommt keinen Zeitnahen termin, oder er hat nach dem Erstgespräch keine Zeit mehr. Ist am verzweifeln, ob sie überhaupt wieder gesund wird.

Ich mittlerweile auch.
Vor allem, als sie erzählt hat, dass es ihr selten länger im Leben gut ging und sie schon sehr viele depressive Episoden hatte. Und Buhlemie. Und versucht sich umzubringen (als Kind) und so.

Wie geht's mir dabei? Immer schlechter. Mir kommts so vor, als kommt sie nur noch zum heulen zu mir. Ich darf sie dann trösten, Mut zusprechen wie ich das immer mache. Manchmal flippt sie auch aus und meint ich soll verschwinden, beleidigt mich, wird bösartig, legt auf, läuft weg. Und dann dannach: "Verlass mich nicht", "Du bist so toll!" Dieses Hin und Her macht mich fertig. Ich komm mir mehr und mehr vor wie ihr seelischer Mülleimer. Psychologen hat sie ja keinen.

Und jetzt was mich ins Grübeln bringt: Ich krieg sie nicht mehr oder selten aus dem Haus, sie will nichts machen. Nicht weggehen, nichts unternehmen, nicht verreisen. Wenn Freunde von ihr was machen wollen, hat sie damit kein Problem. Nächste Woche trifft sie sich wieder mit einer Freundin, die sie längere Zeit nicht mehr gesehen hat und sie hat mir erzählt was sie alles vorhat (Weg gehen, was unternehmen, etc..)

Ich komm mir verarscht vor. Bilde ich mir das nur ein, oder projeziert sie langsam die Depression auf mich und macht mich damit zum perfekten Co-Abhängigen?

Darf ich damit rechnen, dass sie mich, sollte eine Therapie anschlagen, dann verlässt wenn es ihr gutgeht, "weil wir uns ja eh nur gestritten haben..."

Was soll ich tun? Wie komm ich aus dieser Falle raus? Was mach ich falsch?
Sollte ich gehen?
Es gibt ja immer noch kleine Glücksmomente.
Ich lieb sie ja immer noch :/


Jetzt wurd's doch länger als ich wollte.

Geändert von lonesomerider (28.05.2013 um 02:25 Uhr) Grund: kleine Änderungen.
lonesomerider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 02:13 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo lonesomerider, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
Alt 28.05.2013, 02:39   #2
deepspace
Member
 
Registriert seit: 08/2012
Beiträge: 122
Das tut mich echt leid für dich! Doch rette dich erst mal selbst! So lange sich dich als Anker hat weiss sie das sie sich fallen lassen kann! Ich habe das selber erlebt nur andersrum.

Sie wird erst aufwachen wenn sie merkt das du wirklich weg bist!
Wenn sie wirklich will "kann" sie auch was ändern.

Sie wird dir vermutlich mit allem möglichen drohen.... Doch "DU" bist nicht dafür verantwortlich! Du hast selbst ein recht auf ein schönes Leben.

Mach ihr klar was davon abhängt. Ich würde die Beziehung nicht direkt beenden...
Sondern klar stellen das du ihr eine "Chance" bietest.
Schreibe ihr einen lieben Brief in dem du schilderst das du das nicht mehr ertragen kannst.
Aber gib ihr auch die Hoffnung das sie zurück kann unter bestimmten "Umständen". (wenn du sie wirklich noch liebst)

Wenn sie ihr Leben alleine in den Griff bekommt würde ich ihr nochmal eine Chance geben.
Doch sei dir bewusst das diese Depressionen und vermutlich auch Borderline ihr ganzes Leben begleiten werden.
Eine Schwierige Entscheidung...

Mach ihr klar das eine vorübergehende Trennung das beste für "SIE" ist.
Und wenn ihr etwas an dir liegt kann sie es beweisen in dem sie sich selbst einweisen läst wenn es ihr so schlecht geht. Dann würde ich erst mal 3 Monate KS einhalten..
Wenn sich dann nichts ändert weist du was du tun must.

Doch von deinen Schilderungen her sehe ich da nicht viel Hoffnung.
Ich wünsche dir viel Kraft!
deepspace ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 02:54   #3
lonesomerider
Junior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 07/2010
Beiträge: 39
danke für deine Antwort deepspace.
Darüber habe ich nachgedacht, jedoch glaube ich gibt es nach einer "pause" kein Zurück mehr. Ich weiß nicht, wie sie reagieren würde. Ehrlich gesagt, habe ich Angst, das sie sich was antut. Das mit der Einweisung, hat ich ihr schonmal vorgeschlagen, sie ist dann ausgeflippt. Geht ausserdem nicht, weil sie gerade eine Abschlussarbeit schreibt, in der sie ne Studie durchführt und wenn Ihr Betreuer das rausfindet...

Andererseits, steck ich auch mehr und mehr zurück. Geh nicht mehr in alle Kurse in der Uni, um sie zu trösten. Musste bei den Prüfungen teilweise das lernen verschieben, weil irgendwas passiert ist

Borderline meinst du wirklich? Wurde aber nie diagnostiziert, sie meinte sie sei Unipolar.
Ich ertappe mich manchmal dabei, wie es mir besser geht, wenn sie nicht da ist.
Und dann tuts mir leid und ich schäme mich für diese Gedanken :/
Und ich rede mir wieder ein dass alles gut werden wird.
Vielleicht wirken ja diese neuen Medikamente und alles wird wieder wie früher?

Geändert von lonesomerider (28.05.2013 um 03:06 Uhr)
lonesomerider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 06:03   #4
user_x
Junior Member
 
Registriert seit: 05/2013
Beiträge: 8
Ich kann Dir nur raten, trenne Dich. Das wird nicht besser Du wirst Dein ganzes Leben zurück stecken müssen. Auch wenn es Zeiten geben wird, wo es mal besser wird, es wird auch immer wieder Rückschläge geben.

Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Ich war 16 Jahre mit so einer Frau verheiratet, ich habe immer wieder gehofft, dass es mal besser wird. Psychologen, Tabletten nichts hat geholfen. Dann nur noch Lügerei Aggressivität, Kritikunfähigkeit, keine Lust auf Unternehmungen. Du wirst Dich immer fragen, was Du anders machen könntest. Es ist aber nicht Deine Schuld. Du hast ein Recht auf ein glückliches Leben.

Wenn ich könnte würde ich die Zeit zurück drehen. Ich kann das nicht, Du hast die Möglichkeit.
user_x ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 07:45   #5
berkel
Golden Member
 
Registriert seit: 12/2010
Ort: Der Norden
Beiträge: 1.327
eine sehr unschöne Situation die Du da hast.

Zitat:
Zitat von lonesomerider Beitrag anzeigen
Ich ertappe mich manchmal dabei, wie es mir besser geht, wenn sie nicht da ist.
Und dann tuts mir leid und ich schäme mich für diese Gedanken :/
Gerade jetzt, wo nach den Anfangsmonaten voll Glück und des hormonellen Überschwangs und der rosaroten Brille, die Verliebheits aussetzt, merkst Du, das es DIR schlecht damit geht. Dafür brauchst Du Dich nicht zu schämen, denn das ist nur ein Warnsignal von Dir AN Dich selbst, auf das Du hören solltest. Gerade wo Du schon dabei bist DEIN eigenes Leben (und Studium) zu vernachlässigen.
So hart das auch ist, wird wohl eine Trennung kaum vermeidbar sein - um dich selbst zu schützen. Wie die anderen auch bereits erwähnten, bist Du nicht für ihre Krankheit oder ihr Verhalten verantwortlich oder hättest gar Schuld daran.

Zitat:
Zitat von lonesomerider Beitrag anzeigen
Und ich rede mir wieder ein dass alles gut werden wird.
Vielleicht wirken ja diese neuen Medikamente und alles wird wieder wie früher?
Diese Hoffnung hat man wohl immer. Allerdings ist es etwas, was nur sie selbst anpacken kann und eine Veränderung wollen muß. Klar, dabei kann man sie unterstützen, aber eben auch nur insoweit man selbst damit gut klar kommt - diese Grenze wird von Dir aber scheinbar schon überschritten, wenn es Dir schlecht mit ihr geht.

Zitat:
Und jetzt was mich ins Grübeln bringt: Ich krieg sie nicht mehr oder selten aus dem Haus, sie will nichts machen. Nicht weggehen, nichts unternehmen, nicht verreisen. Wenn Freunde von ihr was machen wollen, hat sie damit kein Problem. Nächste Woche trifft sie sich wieder mit einer Freundin, die sie längere Zeit nicht mehr gesehen hat und sie hat mir erzählt was sie alles vorhat (Weg gehen, was unternehmen, etc..)
Das ist z.B. so ein Punkt, wo ich mich frage, wo der Sinn ist, das Du Dich so intensiv um sie kümmerst (siehe Vorlesungen verpassen), und sie auch offenbar sonst auch ohne gut auskommt?

Ich sehe das insgesamt leider so ähnlich wenig positiv, wie deepspace und user_x.
berkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 07:49   #6
ist
Special Member
 
Registriert seit: 02/2011
Beiträge: 5.547
Hallo

Was machst Du von dem was Du schriebst? Also Freunde treffen, Hobbys, Sport?

Zitat:
Ich krieg sie nicht mehr oder selten aus dem Haus
Warum probierst Du das überhaupt? Das klappt doch sowieso nicht und ist nur ein Schuß nach hinten der zu noch stärkeren Depressionen bei ihr führt.
ist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 08:43   #7
lonesomerider
Junior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 07/2010
Beiträge: 39
Vielen Dank für die vielen Antworten. Das hört sich alles nicht so gut an.
Ich selber, mach Sport, hab Hobbies und treff meine Freunde. Bei letzterem gibts allerdings dann hinterher oft Diskussionen "Nie hast du Zeit, deine Freunde sind die wichtiger als ich,... etc"

Es fällt mir trotzdem schwer, sie zu verlassen. Weil ich weiß, wie sie auch sein kann, wenn sie nicht krank ist. So unglaublich nett und lieb.
Hat sie nicht auch ein Recht auf Glück und Liebe?
Wenn ich sie verlasse wird sie auch nicht gesund und es kommt der nächste Partner, dem es dann genauso geht.
Oder ich hab Pech, verlass sie kurz bevor es ihr wieder gut geht, und hab die Liebe meines Lebens verpasst
Alles doof

Geändert von lonesomerider (28.05.2013 um 09:09 Uhr)
lonesomerider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 09:34   #8
berkel
Golden Member
 
Registriert seit: 12/2010
Ort: Der Norden
Beiträge: 1.327
Seit wann hat sie eigentlich diese Probleme?

Zitat:
Ihr gings so gut. Dann hat sie ihre Tabletten abgesetzt (n. Rücksprache m. Arzt)
...
eine Verhaltenstherapie zu machen, wurde abgelehnt "das hilft nicht, die Tabletten müssen helfen". Irgendwann war sie dann bereit einen Psychogen zu suchen.
Ich frage mich gerade, kenne das Prozedere nicht, aber... wieso muss sie sich einen Psychologen suchen, wenn sie doch Psychopharmaka genommen hat? Ich mein - zu den Medikamenten muß sie doch auch parallel in Behandlung gewesen sein, gerade weil sie die nach Rücksprache abgesetzt hatte, oder nicht ?

Zitat:
Das musste dann allerdings ich machen, sie wollte nicht telefonieren. Da Ärzte mir nicht für sie Termine geben wollten, blieb das ohne Erfolg.
Das erscheint sicherlich frustrierend, hat aber auch durchaus einen gewissen Sinn. Denn letztlich kann eine Therapie auch nur dann helfen, wenn sich derjenige auch aktiv verändern WILL und dementsprechend nach Hilfe dabei sucht. Das könnte beispielsweise passieren wenn sie merkt, was los ist indem Du eben eine solche Pause einläutest (und die Gründe dafür nennst).

Anders gesagt, ist sie offenbar derzeit nicht soweit, das zu tun.

Du bist sozusagen am Zug und musst nun für DICH selbst entscheiden, was für DICH das Beste ist. Inwiefern Du das aushälst bzw. aushalten willst OHNE Dich dabei zu vergessen. Keine leichte Entscheidung, wirklich nicht. Doch wie gesagt, wenn es darum geht, schon Vorlesungen zu vernachlässigen deshalb, dann würde ich an Deiner Stelle die Grenze ziehen...bevor DU da in größere Schwierigkeiten kommst.
berkel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 10:27   #9
CtrlAltDel
ich bin KEIN Fachmann
 
Registriert seit: 03/2010
Ort: Deutschland
Beiträge: 21.074
Zitat:
Zitat von berkel Beitrag anzeigen
Ich frage mich gerade, kenne das Prozedere nicht, aber... wieso muss sie sich einen Psychologen suchen, wenn sie doch Psychopharmaka genommen hat?
Das kommt haeufig vor und ist fuer die, die auf laengere Sicht Medikamente brauchen, ein Normalfall.

Fuer die medikamentoese Therapie ist dann der Psychiater zustaendig, eine Psychotherapie im Sinne von "Denken, Fuehlen, Bewusstsein veraendern wollen" nimmt der aber nicht vor.

Zitat:
Zitat von berkel Beitrag anzeigen
Wenn es darum geht, schon Vorlesungen zu vernachlässigen deshalb, dann würde ich an Deiner Stelle die Grenze ziehen...bevor DU da in größere Schwierigkeiten kommst.
Das moechte ich unterstreichen, allerdings mit der leicht veraenderten Betonung
Zitat:
BEVOR Du da in groessere Schwierigkeiten geraetst
. Es muss uebrigens keineswegs das Wort "Co-Abhaengig" auf Dich zutreffen. Du kannst auch ohne diesen Seelenzustand in ernsthafte realweltliche Probleme geraten. Die dann natuerlich auch wieder auf Dein Seelenleben wirken koennen.

Geändert von CtrlAltDel (28.05.2013 um 10:32 Uhr)
CtrlAltDel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 10:35   #10
Ansotica
Splendid
 
Registriert seit: 06/2008
Beiträge: 3.480
Mit einer depressiven Person zu leben ist hart. Da muss man einiges schlucken und sich immer wieder vor Augen führen, dass es die Krankheit ist die da spricht.

Wie lang nimmt sie denn schon wieder Antidepressiva? Die brauchen ja doch mehrere Wochen bis sie wirklich wirken. Ansonsten, bei so einem schweren Fall, wie sieht es denn mal mit einem stationären Aufenthalt oder zumindest Tagesklinik aus?

Was mir auch etwas Sorgen macht ist, dass deine Freundin sich komplett auf die Medikamente stützt und nur die allein helfen sollen.

Und naja, wenn sie als Kind schon Depressionen hatte, hatte sie natürlich immer wieder solche Phasen. So lange bis sie die Krankheit halt überwunden hat.
Ansotica ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2013, 10:35 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey Ansotica, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
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