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Alt 09.09.2013, 11:20   #1
Elora
Junior Member
 
Registriert seit: 09/2013
Beiträge: 10
Er liebt mich nicht mehr ...

Hallo,

bin neu hier und hatte bis jetzt auch nie mit derartigen Problemen zu tun, daher hoffe ich auf euren Rat.

Zu meiner Geschichte:Ich bin 33 und seit 6 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Ich habe eine 12 Jahre alte Tochter aus erster Ehe, die für meinen Mann aber wie seine eigene ist - was es im Moment umso schwieriger macht.

Wir haben uns - wahrscheinlich auch auf Grund unterschiedlicher Interessen - in den letzten Monaten auseinander gelebt. Dazu kommt noch, dass ich in den letzten Jahren einiges an Gewicht zugelegt hatte, wodurch ich mich - aufgrund mangelndem Selbstwertgefühl - immer mehr aus dem sozialen Leben zurück gezogen habe (das Problem mit meinem Gewicht kriege ich gerade wieder hin, bin aber noch ein Stück davon entfernt, wieder mein Normalgewicht zu erhalten).
Sex gab es so gut wie keinen mehr, was aber auch an mir lag.
In all den Jahren gab es auch immer wieder teils heftige Streitereien, und wir standen schon ein paar Mal kurz davor, uns zu trennen. Doch die Liebe zueinander hat uns immer wieder überzeugt, dass wir das hinkriegen.

Vor zwei Wochen platzte dann die Bombe: Er kam nach Hause, wollte reden. Gesagt hat er, dass wir nur noch nebeneinander her leben und er nicht mehr die Gefühle hat, die er haben sollte. Er war der Meinung, dass ich ebenso empfinde und wir daher unsere Ehe beenden sollten.
Ich war natürlich erst Mal geschockt. Klar wusste ich, dass wir grade eine schwierige Zeit hatten, und dass es zum größten Teil an mir lag, aber dass er über Scheidung nachdachte, und es schließlich auch aussprach, war für mich ein Schlag in den Magen.
Wir hatten lange darüber geredet, da dies ja kein einfacher Schritt ist. Vor allem aber habe ich ihm gesagt, dass ich ihn trotz unserer Probleme über alles liebe.

Am nächsten Tag meinte er dann, dass er dachte, ich würde genauso empfinden und er nur deswegen von Trennung gesprochen hat. Er habe nun erkannt, dass er doch noch nicht aufgeben will - er will es also nochmal versuchen. Er machte aber auch klar, dass seine Gefühle für mich sich nicht von heute auf morgen ändern werden und er Zeit braucht. Im ersten Moment war ich natürlich glücklich, aber dann erkannte ich, dass er offen sichtlich wirklich keine Liebe mehr für mich empfindet. Natürlich habe ich alle Fehler gemacht, die man nur machen kann: Ich habe mit ihm darüber diskutiert, ihm ständig meine Liebe gezeigt und wollte auch, dass es im Bett wieder funktioniert.
Es ist halt im Moment so, als wären wir Freunde, die zusammen leben. Wir gehen freundlich miteinander um, reden viel und unternehmen auch ab und an etwas gemeinsam. Aber eben nur auf freundschaftlicher Basis. Und das macht mir schwer zu schaffen. Es schmerzt einfach, wenn man jemandem sagt, dass man ihn liebt aber nichts zurück kommt.Dazu kommt noch, dass wir uns eben jeden Tag sehen und das Bett teilen.
Für ihn ist das sicher kein Problem, obwohl ich glaube, dass es ihm wahrscheinlich auch unangenehm ist. Aber sicher nicht so unangenehm wie mir.

Ich weiß einfach nicht, wie ich mich verhalten soll, bzw. was ich tun kann, damit er mich wieder so liebt, wie er es früher getan hat. Er will ja nicht alles wegschmeißen, aber mir kommt es halt zum Teil so vor, als wäre das, was wir jetzt haben, die bequemste Lösung - für ihn.

Vielleicht weiß jemand von euch Rat.
Elora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2013, 11:20 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo Elora,
Alt 09.09.2013, 11:30   #2
ist
Special Member
 
Registriert seit: 02/2011
Beiträge: 5.549
Hallo

Ihr seid nun seit 6 Jahren verheiratet. Kennt euch wie viele Jahre? Wohnt wie viele Jahre zusammen?

Ihr wart schon öfters kurz vor der Trennung. Warum? Was war vorgefallen und wie hattet ihr die Probleme gelöst?
ist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2013, 11:43   #3
Elora
Junior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 09/2013
Beiträge: 10
Wir kennen uns schon ca. 15 Jahre, waren vor der Hochzeit zwei Jahre zusammen und leben seit 7 Jahren zusammen.

Es waren immer Kleinigkeiten, die sich bei ihm aufgestaut hatten, da er leider der Typ ist, der nicht gerne über Gefühle spricht bzw. weiß, dass ich sehr impulsiv sein kann und aus dem Grund einer Diskussion mit mir aus dem Weg gegangen ist.
Der wohl häufigste Grund für unsere Streitereien war wohl, dass er Musiker ist - dementsprechend selten zu Hause, und mir das meistens nicht gepasst hatte.
Nach vielen Diskussionen habe ich aber schließlich verstanden, dass das nun mal seine Leidenschaft ist und habe Verständnis dafür gezeigt.
Meistens hat es also einfach gereicht, dass wir uns mal richtig ausgesprochen hatten und damit Missverständnisse aus dem Weg geräumt haben.

Ich denke halt, dass es daran liegt, dass ich mich wirklich komplett aus dem sozialen Leben zurück gezogen habe - er ist das genaue Gegenteil: Ist gern und viel unterwegs, das hat wohl schließlich auch ausgelöst, dass er keine Gefühle mehr für mich hat, bzw. nicht die Gefühle, die er für seine Ehefrau haben sollte.

Ich weiß, dass ich ein Problem habe, aber im Moment will noch nicht so ganz in meinen Kopf rein, dass auch nur ich etwas dagegen tun kann - das habe ich ihm auch gesagt.
Er versteht auch, dass es für mich im Moment nicht einfach ist, weiß aber nicht so recht, wie er mir helfen kann.
Er ist für mich da, hilft mir bei den alltäglichen Dingen und - wie bereits erwähnt - passt soweit auch alles. Bis auf das Thema Liebe, da ist tote Hose.
Elora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2013, 11:46   #4
Lilly 22
 
Registriert seit: 05/2006
Ort: Alb Donau Kreis
Beiträge: 11.864
Hallo Elora,
bist du dir sicher ihn noch zu lieben? Woran machst du das, außer an den normalen Gewohnheitssachen, fest?
Warum hast du dich denn in der Beziehung so gehen lassen und wie lange ist das bereits so?
Hattet ihr schon einmal die Gelegenheit euch über eine etwas längere Zeit vermissen zu können?
Lilly 22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2013, 11:51   #5
gastlovetalk
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Elora Beitrag anzeigen
Vor allem aber habe ich ihm gesagt, dass ich ihn trotz unserer Probleme über alles liebe.
Diese Aussage geschah moeglicherweise nur aus Gewohnheit, oder?

Denn bisher hat diese "Zauberformel" ja auch immer wieder dafuer gesorgt, dass ihr es nochmal miteinander versucht!

Zitat:
Aber eben nur auf freundschaftlicher Basis. Und das macht mir schwer zu schaffen. Es schmerzt einfach, wenn man jemandem sagt, dass man ihn liebt aber nichts zurück kommt.
Was genau soll denn zurueckkommen?

Nur die Formel mit den drei Worten? Oder auch ein echtes Gefuehl?

Zitat:
Dazu kommt noch, dass wir uns eben jeden Tag sehen und das Bett teilen.

Für ihn ist das sicher kein Problem, obwohl ich glaube, dass es ihm wahrscheinlich auch unangenehm ist. Aber sicher nicht so unangenehm wie mir.
Vielleicht koenntet ihr die Betten in zwei verschiedene Zimmer stellen? Das ist oft eine gute Loesung. Zum Sex (falls es dazu wieder kommt) trifft man sich dann eben.

Zitat:
Ich weiß einfach nicht, wie ich mich verhalten soll, bzw. was ich tun kann, damit er mich wieder so liebt, wie er es früher getan hat.
Das Leben laesst sich nicht rueckwaerts spulen - so wie es war, wird es ja NIE wieder. Manchmal ist das auch gut so - bei Dir siehst es jetzt gerade nicht danach aus.

Zitat:
Er will ja nicht alles wegschmeißen, aber mir kommt es halt zum Teil so vor, als wäre das, was wir jetzt haben, die bequemste Lösung - für ihn.
Das kann gut sein.

Ich wuerde sagen, am ehesten liegt die Hoffnung darin, Dinge zu aendern (z.B. bei der Schlafzimmerfrage - oder auch wo ganz anders, Z.B. in einen Verein eintreten oder Yogastunden nehmen - also behutsam wieder ein soziales Leben aufbauen!), aktiv zu werden, ihn mit Dingen zu ueberraschen, durch Aenderungen mitzugestalten.

Keineswegs muss jede Ueberraschung auf Anhieb fuer ihn positiv sein. Aber wsl. ist allein die Tatsache dass sich ploetzlich was aendert, dass DU was aenderst, fuer ihn ein Ansporn oder eine Befreiung.

Und von da aus kann man dann weitersehen.
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Alt 09.09.2013, 12:01   #6
ist
Special Member
 
Registriert seit: 02/2011
Beiträge: 5.549
Hallo

Gut, das macht jetzt schon eher ein Bild:

Zitat:
er ist das genaue Gegenteil
Das kommt aus meiner Sicht in nahezu jeder Beziehung mit den Jahren vor.

Also offiziell ist ja die Scheidungsrate um die 60%. Daher kommt es schon mal bei den 60% vor. Bei den anderen 40% gehe ich auch davon aus, das es fast überall so ist das nach sich die Partner nach vielen Jahren immer mehr unterscheiden.

Das ist auch aus meiner Sicht normal und gut so. Niemand will sich in seiner Beziehung verlieren, jeder will auch er selbst bleiben. Das sah man auch bei euch so:

Zitat:
Der wohl häufigste Grund für unsere Streitereien war wohl, dass er Musiker ist - dementsprechend selten zu Hause, und mir das meistens nicht gepasst hatte.
Du eher zuhause und wolltest ihn auf Deine Seite ziehen. Vielleicht weil Du auch ein schlechtes Gewissen hattest weil Du seltener unterwegs bist?

Und er dachte hier Gegenteilig. (Daher der Streit). Er wollte ebenfalls er selbst bleiben und hinaus gehen, der Musik nachgehen, das ist seine Welt, während Deine Welt zu Hause ist.

Die Lösung hier (und bei nahezu allen Scheidungsfällen ein Problem): Jeder muß den anderen so akzeptieren wie er ist. In eurem Fall da ihr vermutlich schon sehr oft darüber gestritten habt: Du mußt ihm klar sagen das Du froh bist das er so viel Freude mit der Musik hat und dem nachgeht und (ich würde es tun) mich für die Vergangenheit entschuldigen das man versucht hatte den anderen einzuengen und einzuschränken.

So, nun zu einem weiteren Problem das Du schriebst:

Zitat:
Gesagt hat er, dass wir nur noch nebeneinander her leben
Das sehe ich nicht als Problem sondern als Lösung weil sonst die Partner sich zu sehr selbst verlieren würden in der Beziehung und es zu häufig streit geben würde.

Aus meiner Sicht ist es normal das jeder seinen Interessen nachgeht. Wenn dann der jeweils andere sehnsucht nach einem hat, dann wird er auch zeitweise den Partnerinteressen nachgehen.

Ihr seid zwei unterschiedliche Personen und werdet das immer bleiben. Ihr müßt es nur akzeptieren. Dann fällt es einem auch leichter sich auf den anderen und dessen Leben vorübergehend einzulassen. Das andere Leben als Bereicherung zu sehen und nicht als versuch gefangen genommen zu werden.

Und bezüglich Sex: Von wem ging häufiger der Sexwunsch aus? Wer hat öfter abgelehnt? Wie verhütet ihr?
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Alt 09.09.2013, 12:11   #7
Elora
Junior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 09/2013
Beiträge: 10
Danke erstmal für die zahlreichen Antworten.

Ja, wir hatten schon mal eine Auszeit und uns in dieser Zeit sehr vermisst.

Wie gesagt, haben meine Gewichtsprobleme dafür gesorgt, dass mein Selbstwertgefühl schwer beschädigt wurde - das hat sich nicht nur auf meine Ehe, sondern auch auf alle anderen sozialen Kontakte ausgewirkt.

Nein, ich habe das sicher nicht aus Gewohnheit gesagt, da ich - wenn ich ehrlich bin - diese Worte schon lange nicht mehr in den Mund genommen hatte. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich ihn nicht liebe, sondern, dass ich einfach die letzten Monate solche Minderwertigkeitskomplexe hatte und mich nur noch verkrochen hatte. Ich ging nur noch raus, wenn es sich nicht vermeiden ließ. Es war eine schreckliche Zeit für mich.
Ich habe aber bereits vor ein paar Wochen angefangen, das Problem in den Griff zu bekommen. Habe abgenommen, meinen Job - der mir seit Jahren nicht mehr gefallen hat - gekündigt, und bin dabei, mein gesamtes Leben umzukrempeln.

Getrennte Schlafzimmer ist schwierig, da bliebe nur die Couch im Wohnzimmer (als Schlafstätte ist die aber eher ungeeignet, außer man steht auf Rückenschmerzen).

Ich will ja auch etwas verändern - daran arbeite ich bereits. Dass es nicht leicht ist, weiß ich auch - genauso ist mir bewusst, dass es nicht mehr so wie früher werden kann.

Thema Sex:
Sexwunsch - er
Ablehnung - ich
Irgendwann hat er dann aufgegeben und es gar nicht mehr versucht, hat darauf gewartet, dass ich auf ihn zukomme. Was ich aber nicht getan habe, da ich mich in meiner Haut einfach nicht mehr wohlgefühlt habe.
Das hat sich aber zum Glück jetzt wieder gebessert, sodass ich auch wieder bereit bin, mit ihm intim zu werden - wenn da jetzt nicht diese Krise zwischen uns stehen würde.
Ich habe übrigens eine Spirale.

Das mit den unterschiedlichen Interessen habe ich bisher auch nie als Problem gesehen, aber ihn scheint es zu stören. Er hätte gerne, dass ich mehr Interesse an seiner Musik zeige, mit zu den Konzerten gehe.
Ich muss dazu sagen, dass die Musikrichtung nicht mein Geschmack ist, das weiß er auch, und dass ich oft nicht zu den Auftritten gehe, weil es entweder zu spät wird, oder unter der Woche stattfindet. Schließlich habe ich ja auch noch eine Tochter, um die ich mich kümmern muss.
Aber ich unterstütze ihn dafür auf andere Weise - ich habe seine Leidenschaft quasi mitfinanziert. Ich weiß, es ist nicht das selbe, aber mehr konnte ich ihm damals nicht geben. Mittlerweile bemühe ich mich, auch mal zu Auftritten mitzukommen, um ihm zu zeigen, dass er mir wichtig ist.
Elora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2013, 13:03   #8
gastlovetalk
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Vorschlag: du kommst auch in Zukunft manchmal mit zu Konzerten.

Dafuer muss er mit Dir tanzen gehen (am besten regelmaessig, sonst eben eins gegen eins).

Was wuerdest Du davon halten?
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Alt 09.09.2013, 13:09   #9
Elora
Junior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 09/2013
Beiträge: 10
Dass ich in Zukunft öfter mal auf ein Konzert gehe, habe ich auch fest vor, wenn mir nicht die vielen Menschen immer so schwer zu schaffen machen würden. Aber: Ich arbeite dran.

Tanzen ist nicht so mein Ding, aber ich denke, ich werde schon etwas finden, was wir gemeinsam machen können (hoffe ich halt).

Danke für den Tipp!
Elora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2013, 13:21   #10
gastlovetalk
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Elora Beitrag anzeigen
Tanzen ist nicht so mein Ding, aber ich denke, ich werde schon etwas finden, was wir gemeinsam machen können (hoffe ich halt).
Natuerlich habe ich es so gemeint, dass DU etwas finden sollst.

Auf's Tanzen bin ich gekommen, weil Du Dich dabei nicht in Einsamkeit verkriechen kannst, sondern Dich in Gemeinschaft begeben und bis zu einem bestimmten Punkt auch als Frau zeigen musst. Am Aeusseren zu arbeiten bekommt dann einen doppelten Sinn. Und umgekhert hat es einen ziemlich direkten Bezug zur Musik und es waere damit angesprochen, dass er auch in diesem Bereich nicht alleine die Autoritaet sein darf/kann, sondern irgendwie MIT DIR dran arbeiten muss, damit es fuer Euch ALS PAAR fruchtbar wird.

Aber klar, man muss nicht gleich den Stier bei den Hoernern packen. Dir faellt bestimmt was Anderes Soziales fuer Euch beide ein. Und darauf kommt es mir an, dass ihr was zusammen tut und Du Dich dabei nicht versteckst.

Wie oft tanzt er denn? Mit wem? Ist seine Musik tanzbar?
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Alt 09.09.2013, 13:21 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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