Lovetalk.de

Zurück   Lovetalk.de > >
Alle Foren als gelesen markieren

Hinweise

Du befindest dich im Forum: Probleme in der Beziehung. Alltagsprobleme in Beziehungen? Mangelndes Vertrauen, Langeweile oder Sprachlosigkeit? Hier findest du ein offenes Ohr für alles, was dich an deiner Beziehung stört. Bitte beachtet, daß es hier um persönliche Probleme geht, bei welchen Hilfe und Ratschläge gefragt sind. Den Finger in die Wunde des Threaderstellers zu legen, trägt nicht zur Problemlösung bei. Wir bitten euch deshalb, hier mit Feingefühl zu agieren.

Antwort
 
Themen-Optionen
Alt 24.11.2016, 11:00   #11
Forengast
 
Registriert seit: 05/2006
Beiträge: 12.576
Hallo Juljussi,

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
...sie gibt auch zu, dass es für sie in gewisser Weise eine Flucht vor all den Problemen und Verantwortungen des Alltags ist und sie einfach mal abschalten, lachen und frei sein kann....
aha, da hat sie dir euer Grundbeziehungsproblem
also so ziemlich genau benannt.

Sie ist (war) aller Verantwortung für die Familie
allein ausgesetzt (fühlte es jedenfalls so), wäh-
rend du "nur" deine Arbeit im Kopf hattest. Sie
musste den Haushalt, die Kinderbetreuung, die
täglichen Probleme stemmen und hatte offen-
sichtlich hierbei weder eine Stütze, noch Aner-
kennung, noch das Gefühl, die von dir begehr-
te Frau zu sein, die auch außerhalb all dieser
Verpflichtungen und Funktionen wahrgenommen,
geliebt und geachtet wird.

D.h., die typische Power-Frau, die neben Arbeit,
Haushalt und Kinder alles, wie selbstverständlich
stemmt und was ihr Mann ebenso für selbstver-
ständlich hält, ohne, dass es groß der Rede wert
sei, während er sich mit der Einfachbelastung be-
gnügt.

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Versteht mich nicht falsch, wir sind eine Familie wie jede andere und haben wohl auch nicht mehr oder weniger Probleme und Verantwortung...
Da würde mich mal interessieren, was für ein Bild
du von einer ganz normalen Familie pflegst? Mein
Vater ist u.U. auch in einer verantwortlichen Chef-
position tätig gewesen (in meiner Kindheit), was
diesen jedoch nicht davon abgehalten hat, den-
noch für seine Familie (Frau, Kinder, Haushalt, Frei-
zeit) präsent zu sein, mit anzupacken und u.a. täg-
liche Gesten der Liebe zu zeigen (Umarmungen,
Zuhören, Interesse bekunden, Wertschätzungen,
gemeinsam Zeit verbringen).

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Ich habe, nachdem ich rausgefunden habe, dass etwas nicht stimmt, relativ hart an mir gearbeitet...
Das klingt für mich so, als ob das verwöhnte Mutter-
söhnchen es schwer hat mit dem Geben und Einbrin-
genwollen. Da erblicke ich die Gefahr dahinter, dass
du in deinen "Bemühungen" ziemlich schnell wieder
einknicken wirst, sobald du glaubst, der Chef ist nicht
mehr aktuell für deine Frau. Vielleicht will deine Frau
ihre kleine Familie gar nicht auf`s Spiel setzen, aber
einen Mann, der am Ball bleibt und ebenfalls freiwillig
mehr zu Geben bereit und fähig ist?

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Und oberflächlich führen wir mittlerweile auch eine gute Ehe und wenn ich mich mit anderen Ehemännern und Familienvätern vergleiche, dann bin ich der Meinung, dass ich mir nichts vorzuwerfen habe...
In meinen Augen klingt das alles so emotionslos. So,
als ob es nur um Vergleiche und das Aufrechterhalten
eines guten Status gehen würde.

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
...aber im Hintergrund läuft die Sache weiter. Das ist ziemlich enttäuschend, weil ich nicht sehe, wie ich sie dazu bringen soll, die Sache zum heil der kleinen Familie sein zu lassen und auf eine normale Arbeitsebene zu ihrem Chef zu kommen.
Deine Frau ist kein Hündchen, das man man dressiert!
Du willst sie zu irgendetwas bringen, klingt eher nach
reiner Manipulationsabsicht mit Schuldvorwürfen, was
sie der Familien anderenfalls antun würde. Keine gute
Basis!

Gibt es an dir auch eine emotionale Seite? Und falls ja,
wo und wann hast du diese verloren?
Lilly 22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2016, 07:47   #12
Forengast
Junior Member
 
Registriert seit: 11/2016
Beiträge: 5
Danke euch schon mal für die Kommentare, es tut gut zu wissen, dass ich zumindest im Kopf nicht auf dem Holzweg bin.
Ich weiß, dass ich mir erstmal keine Schwäche mehr erlauben darf. Sie darf mit mir nichts negatives verbinden. Sie darf den Kummer nicht sehen. Gleichzeitig muss ich eine Balance wahren zwischen Distanz und Nähe. Sie muss ihre Freiräume haben, aber ich muss ihr auch zeigen, dass sie mir nicht egal ist, letzteres aber mit sehr viel Feingefühl. Ich versuche das auch soweit in die Praxis umzusetzen und es klappt auch ganz gut. Auch wenn ich im Hinterkopf immer die Bedenken habe, dass sie denkt, "wenn es ihm gut geht, wie es jetzt ist, kann ich das Spielchen ja so weiter treiben".

Wie schon gesagt, oberflächlich läuft die Beziehnung recht gut. Morgen abend geht´s auf ne Ü30 Party (damit zur Frage, wie alt wir sind: ich bin 40, meine Frau 35). Wir haben uns nen Babysitter organisiert, der zukünftig mal auf die Kinder aufpasst, wenn wir alleine was tun wollen. Einen Kurzurlaub mit guter Kinderbetreuung hatten wir bereits Anfang November, war recht entspannend.

Irgendwie ist das gar kein richtiges Kämpfen um das Herz meiner Frau, das ist chirurgische Feinarbeit und jeder Fehler kann dazu führen, dass das Herz verblutet.

Und wenn alles nichts hilft, was ich tue und lasse, dann ist der Gaul wohl tatsächlich tot geritten, wie "Take Off" so treffend bemerkt.
Juljussi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2016, 08:06   #13
Forengast
Junior Member
 
Registriert seit: 11/2016
Beiträge: 5
Lilly, die auch vielen Dank für deine offenen Worte.
Meine Frau musste tatsächlich eine Art Power-Frau spielen. Ich habe zwar nach Feierabend unterstützt wo ich konnte und wofür ich noch Energie hatte, aber das herzliche blieb definitiv auf der Strecke. ICh habe keine abschließende Erklärung, warum das so war. Vielleicht war ich mir einfach zu sicher, dass es auch so klappt, wenn ich dafür sorge, dass der die Familie versorgt ist, das Haus in Ordnung und Sicherheit gewährleistet ist. Im Nachhinein ein Trugschluss, aber ich denke, ich hätte es auch nicht kapiert, wenn ich mir jetzt nicht eine blutige Nase geholt hätte, an der ich im "worst-case" auch verbluten werde.

Dafür, dass ich mein Engagement für die Familie und unsere Beziehung auf dem Level halten kann, wie es jetzt ist und nicht wieder nachlasse, wenn die "Gefahr" beseitigt ist, gibt es natürlich keine Garantie. Ich neige allerdings auch nicht dazu Fehler zweimal zu machen - eher suche ich mir einen anderen.
ICh nehme es mir fest vor und es wundert mich selbst, wie leicht es mir fällt, Zuneigung und Anerkennung zu geben und mich auch mal einfach darum zu kümmern, dass wir was gemeinsam machen können, ohne Kinder.

Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der er nicht gelernt hat, seine Emotionen groß zum Ausdruck zu bringen. Es wurde mir auch einfach nicht so vorgelebt. Meine Frau ist da ganz anders. Vielleicht ist das etwas, was wir an und damals auch faszinierend fanden. Ich hatte eben den ruhigen beständigen Part, der Halt und Sicherheit gab. Aber ich merke, wie ich mich verändert habe, Emotionen wollen raus...obwohl es in der derzeitigen Situation durchaus wichtig ist erstmal Ruhe zu bewahren, aber auch zu zeigen, dass ich meine Frau wertschätze und liebe.
Juljussi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2016, 08:32   #14
Forengast
Member
 
Registriert seit: 04/2016
Beiträge: 451
Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Aber ich merke, wie ich mich verändert habe, Emotionen wollen raus...obwohl es in der derzeitigen Situation durchaus wichtig ist erstmal Ruhe zu bewahren, aber auch zu zeigen, dass ich meine Frau wertschätze und liebe.
Emotionen sind ja per se nichts schlechtes und auch Schreien, Weinen, fluchen etc. kann auch mal gut sein. Wenn Du nun weiterhin versuchst Deine negativen Emotionen zu unterdrücken, unterdrückst Du auch die positiven und damit die Liebe.

Deine Frau scheint sehr emotional und intuitiv zu sein und (mindestens) unbewusst versucht sie durch ihr Verhalten bei Dir Emotionen zu provozieren.

Deine Frau musste keine Art Power-Frau spielen, sie war bzw. ist eine.
Und Du darfst jetzt nicht den Super-Eheman und Vater spielen, Du musst einer sein. Wer sich darauf konzentriert keine Fehler zu machen, macht erst recht welche.
Verabschiede Dich von solchen Gedanken und überlege, was Deine Frau für Dich liebenswert macht und zeig es ihr verdammt nochmal. Oberflächlicher Spaß auf ner Ü30 Party wird es nicht richten!!!

P.S. @Lilly wirklich guter Beitrag
soulero ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2016, 09:54   #15
Trimalchio
abgemeldet
Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Die Geschichte begann damit, dass ich bis ins Frühjahr 2016 aus beruflichen Gründen sehr wenig Aufmerksamkeit für meine Familie, hauptsächlich meine Frau, übrig hatte ...
Da also siehst Du Deine eigene Verantwortugn für die Situation? Odersiehst Du es doch eher nicht, weil berufliche Gründe es absolut verhidnern würden, die eigene Liebe und Zuneigung noch rüberzubringen und die Ehe zu leben? Darf ich fragen, ob Du in den Busch ohne telefon und Post abkommandiert wurdest und damit körperlich und von den KOntaktmöglichkeiten ganz aus der Welt warst?

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
... und sie immer weniger Lust dazu verspürte, unsere Beziehung frischen Wind einzuhauchen ohne dass es auf fruchtbaren Boden fiel.
Also ist sie jetzt an der ganzen Misere doch irgendwie schuld oder wie soll ich das verstehen? Du hast keine Zeit und Lust und sie soll den frischen Wind einhauchen?

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Irgendwann kam mir dann die reichlich späte Erkenntnis, dass ich meine Prioritäten falsch gesetzt hatte.
Was folgte dieser Erkenntnis? Entschuldigungen oder konstante Beühungen um Deine Frau? Oder war es doch nur der Appell an Deine Frau da möge gemeinsam was getan werden und sie in die Mitverantwortung genommen, die sie vielleicht gar nicht hatte? Denn sorry, wie liest sich das, wenn Du direkt danach von Energie und Freude schreibst, die Deine Frau aufbringen soll und nicht etwa Du, dessen falsche Prioritätensetzung da die Ursache war:

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Da hatte meine Frau aber schon kaum noch Energie und Freude, unserer Ehe etwas positives abzuringen. Statt dessen stürzte sie sich in ihre Arbeit.
Und dann hast Du wohl Eifersucht geschoben:

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Statt dessen stürzte sie sich in ihre Arbeit. Dort fand sie letztendlich auch in ihrem Chef jemanden, der ihr Aufmerksamkeit und Anerkennung gab. In wie weit es auch körperliche Zuneigung gab oder gibt, lässt sich nicht wirklich nachvollziehen. Aber sie flirten rum und biedert sich ihm wohl teilweise richtig an.
Mensch. Da hat sie Aufmerksamkeit und Anerkennung udn auch daran maulst Du dann noch rum. Die berufliche Anerkennung aber ist für viele Menschen völlig unabhängig von der Beziehung wichtig für das gefühl eines erfüllten Lebens. Und gerade Dir ist das nicht klar, wo doch bei Dir der Beruf dann der Ehe und der Familie vorging wegen Deiner Prioritätensetzung? Oder muss ich mutmaßen, dass es bei ihr nicht so wichtig sein soll, weil es Deinem Rollenbild der Ehefrau und Mutter nicht entspricht?

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Mittlerweile gestaltet sich die Lage so, dass ich ein relativ vorbildlicher Ehemann bin, im Haushalt mitarbeite und die Kinder mit versorge, teilweise obliegt mir neben meinem Beruf sogar ein Großteil dieser Dinge, da ich im Schichtdienst arbeite.
Mhh. Du müsstest wohl ergänzen, dass sie selber vorher vorbildlich war und es wohl auch jetzt noch ist. Oder geht es eher um das quasi "mütterliche Lob" für Deine Vorbildlichkeit und dessen Belohnung innerhalb der Ehe?

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Meine Frau ist mir eine liebe Ehefrau die oberflächlich glücklich erscheint. Allerdings läuft die Sache mit ihrem Chef im Hintergrund weiter, was für mich schon sehr schwierig zu ertragen ist. Wir haben schon versucht, drüber zu sprechen, aber wir drehen uns dauernd im Kreis und kommen zu keinem Ergebnis. Also lassen wir es darauf beruhen und ich versuche ein normales Leben zu führen in der Hoffnung, dass es irgendwann gut geht.
Kann es sein, dass Du da an einer Stelle suchst, wo Du das Problem am liebsten verorten möchtest? Da ist die angeblich untreue Ehefrau mit einem Flirt mit dem Chef, die Du mit einem Gespräcjh mit deren Chef oder Frau auch noch nahezu drohst bloßzustellen. Statt Du mal selber Verantwortung für die Ehe übernimmst und eine Frau versuchst erneut zu umwerben, die Du vorher wohl wie kalten Kaffee hast stehen lassen. Deinen Eindurck allerdings, dass es dann eskalieren könnte, teile ich voll und ganz. Mach ihr die Freude am Beruf kaputt und sie hat wahrscheinlich endgültig die Nase voll von Dir. Und das ist dann ganz und gar unabhängig vom Chef, dass sie von Dir die Nase voll haben dürfte.

Zitat:
Zitat von Juljussi Beitrag anzeigen
Mir selbst auch jemanden zu suchen, mit dem ich flirte, mir Anerkennung und Zuneigung hole habe ich auch schon überlegt, da ich ja durchaus vorzeigbar bin. Aber das löst das Problem ja nicht.
Ich habe auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, mit dem Chef selbst zu sprechen oder seiner Frau, die hängt in der Sache ja genau so drin. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Sache dann vollends eskaliert.

Vielleicht hat ja von euch jemand eine Idee oder Gedanken dazu.
Du bist also durchaus vorzeigbar? Das alleine macht keinen guten Partner aus.Aber was heisst es, dass Du Dir "auch" jemanden suchen würdest? Mal so ganz nebenbei unterstellst Du, dass Dein Verdacht Grund genug sei, dass Du selber fremdgehen kannst. MIr kommen aber Zweifel, ob Du richtig einschätzt, wieviel Arbeit eine Frau mit zwei kleinen Kindern und Beruf hat. Mir kommen auch Zweifel, ob Du dann schon hälftig die Hausarbeit mitmachst, wenn Du von der Erkenntnis verschont wurdest.

Und ich sage Dir mal meine Assoziation zu einem Freund nach dessen Scheidung dazu: Der ist doch glatt ganz und gar damit ausgelastet, auf die Kinder aufzupassen. Daneben einkaufen gehen, aufräumen, den sonstigen Haushalt betreiben? Geht nicht. Immer erst, wenn die Kinder weg sind. Aber die Mütter scheinen das zu können. Wenn ich mit dieser Assoziation jetzt den Falschen treffe, tut es mir leid. Aber überleg mal, ob Du wirklich die Hälfte der Arbeit getan bekommst.

Meine Ideen und Gedanken dazu? Ich würde Dir sehr dazu raten, die Ehe besser zu leben und Deine Frau nicht noch mit "berechtigten" oder "unberechtigten" Eifersüchteleien oder gar dem Wunsch dnach Fremdgehen zu belästigen. Was also tust Du, um nicht nur funktional sondern auch emotional ein guter Ehemann zu sein?

Geändert von Trimalchio (25.11.2016 um 09:58 Uhr)
Trimalchio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2016, 18:05   #16
Forengast
Golden Member
 
Registriert seit: 09/2012
Beiträge: 1.192
Hallo Juljussi,
ich stehe der "Defizit-Theorie" (Interesse an anderen Personen ist monokausal durch Defizite innerhalb der Partnerschaft erklärbar) sehr skeptisch gegenüber.

Es mag sein, dass deine Frau den Chef sehr gern mag oder sogar in ihn "verknallt" ist, selbst wenn deine Vermutungen dazu keineswegs bewiesen sind. Es kommt oft vor, dass einem Menschen über den Weg laufen, die einen nicht kalt lassen. Das kann auch bei dir vorkommen. Geh also anders an die Sache ran:

Was wäre denn so schlimm daran? Es heißt keineswegs, dass deine Frau dich nicht mehr liebt oder gar eure Partnerschaft in Frage stellt. Und wenn es den Chef nicht gäbe, hieße das auch nicht, dass sie dich "mehr" lieben würde als jetzt.
erdmännchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2023, 12:31   #17
Forengast
Junior Member
 
Registriert seit: 10/2023
Beiträge: 1
Hallo mein lieber,
darf ich mal fragen wie es bei dir in den letzten Jahren weiterging? Ich bin aktuell in einer ähnlichen Situation.
Würde mich freuen etwas von dir zu hören.
mhd781 ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Ausgesuchte Informationen

Themen-Optionen





Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Lite) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2026 DragonByte Technologies Ltd.
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 14:39 Uhr.