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Alt 17.08.2017, 20:42   #111
Curly2013
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Zitat:
Zitat von TheBlues1991 Beitrag anzeigen
Abgesehen jetzt von dem Pony... (schaff' es bloß nicht ab. Wir reden ja in normalen Zeiten von 50 Euro Zusatzbelastung im Monat mehr.
Es sind schon weit aus mehr als 50 Euro im Monat für das Pony:

Zitat:
Zitat von Ndapewa Beitrag anzeigen
(inkl. 275€ Pony)
Curly2013 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2017, 20:42 #00
Verbraucherinformant

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Alt 17.08.2017, 21:25   #112
monochrom
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Zitat:
Zitat von dear_ly Beitrag anzeigen
Verstehe auch nicht, wieso hier so auf dem Pony rumgeritten wird (haha Wortwitz).
Es ist ein haustier, ein Lebewesen udn Tei lder Familie und sie wird es sicher hoffentlich nicht weggeben. Das Tier kann nix dafür und bald kann sie es ja ah wieder komplett selber finanzieren

Liebe TE: Egal was du über deinen Freud schreibst. Er scheint wirklich ein ganz niederträchtiges Arschl0ch zu sein. Kann der eigentlich auch was anderes, als dir dauernd wegen jedem Scheiß ein schlechtes Gewissen machen? Allein, dass er sich mit der kohle seiner Erzeuger brüstet und sich über deine Eltern aufregt....finde ich mehr als unverschämt. Er kann froh sein, wenn er überhaupt was von denen kriegt. Also bitte.
Sorry, aber hat er auch gute Seiten?
Nicht nur das ein Pony kein Haustier ist, ich wundere mich gerade über die Heftigkeit Deines Beitrages. Es sind immer noch seine Eltern, nicht seine Erzeuger!
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Alt 17.08.2017, 21:26   #113
monochrom
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Zitat:
Zitat von Curly2013 Beitrag anzeigen
Ab Oktober kann sie doch wieder für das Pony aufkommen. Zur Not, kann sie ihm das Geld ja dann zurück erstatten. Nur, wird er ab Oktober deutlich weniger verdienen, da ist sie dann wohl Hauptverdienerin in der Ehe. Muss man das in einer Ehe wirklich so aufdröseln?




Wenn sie ihn ab Oktober verlassen würde, würde sie sich finanziell wohl deutlich besser stehen, als mit ihm. Von seiner Art zu kommunizieren mal ganz zu schweigen.
Da sie verheiratet sind geht das nicht auf.
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Alt 17.08.2017, 21:28   #114
TheBlues1991
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Zitat:
Zitat von Curly2013 Beitrag anzeigen
Es sind schon weit aus mehr als 50 Euro im Monat für das Pony:
Aber sie hat doch Reitbeteiligungen, durch die sie das Pony größtenteils abdeckt.
TheBlues1991 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2017, 21:29   #115
monochrom
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Beiträge: 2.116
Zitat:
Zitat von TheBlues1991 Beitrag anzeigen
Aber sie hat doch Reitbeteiligungen, durch die sie das Pony größtenteils abdeckt.
Wahrscheinlich sind es deswegen auch "nur" 275€. Die Zahl kommt jedenfalls von ihr selbst.
monochrom ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2017, 21:37   #116
TheBlues1991
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Registriert seit: 08/2017
Beiträge: 56
Sie schreibt doch:

Zitat:
Ich habe ein Pony, das ich finanziere, indem ich es bei einem sehr günstigen Selbstversorgerstall unterstelle und zwei Reitbeteiligungen habe. Somit beträgt die monatliche Miete nur noch 50€. Im letzten Jahr war er aber leider oft krank und es kamen Tierarztrechnungen, Zusatzfutter etc. hinzu, wodurch er dann doch teurer wurde (im teuersten Monat sogar einmal 250€).
275 Euro mit zusätzlich Reitbeteiligungen sind unrealistisch. Zumindest hat man als Student selten das Pferd im teuren Reitstall um die Ecke, wenn Papi nicht zahlt.
Pferde kann man teuer halten, aber auch billig. Wenn das Pferd ohne Hufeisen läuft, kein teures Zusatzfutter braucht, sie Reitbeteiligungen hat, im Selbstversorgerstall steht, kommen die 50 Euro schon hin.
TheBlues1991 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2017, 21:54   #117
Ndapewa
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Registriert seit: 08/2017
Beiträge: 194
Vielleicht erkläre ich unsere berufliche & finanzielle Lage einmal genauer, damit Menschen wie du, monochrom, die der Rechnung folgen wollen, das alles besser nachvollziehen können.

Ich fang mal bei mir an.

Oktober 2013
Ich habe nach meinem Freiwilligenjahr angefangen, Lehramt mit den Fächern Englisch und Musik zu studieren. Damals hatte ich 450€ Bafög, Kindergeld und Nachhilfe und mein Pony noch nicht bei mir; bin also gut über die Runden gekommen.

April 2014
Im zweiten Semester war ich mir nicht mehr so sicher, ob es wirklich das ist, was ich will - habe zu dem Zeitpunkt mit Gesundheitswissenschaften geliebäugelt - und habe daher einige Kurse nicht zuende gemacht. Gegen Ende des Semesters habe ich mich aber gefangen, konnte ein paar Klausuren in Musik sogar noch mitschreiben und habe dann normal weiterstudiert.

Oktober 2014
Mein Bafög ist auf 600€ gestiegen und ich habe mein Pony zu mir geholt. Dank Selbstversorgerstall und zwei Reitbeteiligungen lagen die monatlichen Kosten nie viel höher als 50€. Ich konnte sogar noch extra arbeiten gehen und so jeden Monat 200€ weglegen, um in den nächsten Semesterferien nochmal mein Freiwilligenprojekt in Afrika zu besuchen.

Oktober 2015
Im 5. Semester musste ich für mein Studienfach Englisch ins Ausland. Ungünstigerweise war das in Musik nicht vorgesehen, sodass mir wieder ein halbes Jahr gefehlt hat - und zwar Kurse, die über zwei Semester gehen, sodass mein Studium sich damit auf 8 Semester verlängert hat. Und nicht nur das, ich hatte durch meine verlorenen Kurse aus dem zweiten Semester auch in Englisch zu wenig Credit Points, um weiterhin Bafög zu bekommen.
In England habe ich dann kaum Geld benötigt, da ich an einem Internat war, wo für Kost und Logis gesorgt war, ich 40 Pfund Taschengeld bekommen habe, 200€ Kindergeld von meinen Eltern hatte und noch nebenbei Deutschunterricht gegeben habe. Meine einzigen Ausgaben waren Flüge nach Deutschland, um meinen Verlobten zu sehen.

Februar 2016
Wieder in Deutschland stand ich dann im Februar 2016 aber vor dem totalen finanziellen Aus. Alles, was ich noch hatte, waren 200€ Kindergeld von meinen Eltern, keine Wohnung, kein Job und dann noch mein Pony. Obendrein haben mir noch beide Reitbeteiligungen gekündigt und zu guter Letzt stand vor der Absage vom Bafögamt schon die Hochzeitsplanung für August 2016. Ich stand vor einem scheinbar schier unüberwindbaren Kostenberg.

Mein Verlobter hat mich bei sich aufgenommen und wir haben angefangen, alles zu teilen. Ich habe mich hingesetzt und gekümmert, Bewerbungen geschrieben und recherchiert, wie ich irgendwie an Geld kommen kann. Die Lösung sah dann folgendermaßen aus:
- 130€ von neuen Reitbeteiligungen (der Übergang war nahtlos)
- 300€ Studienkredit ab März 2016
- 450€ über Nachhilfe ab April
- 280€ Wohngeld, sobald wir eine gemeinsame Wohnung hatten (Mitte Mai)
- 200€ Kindergeld
- 35€ von Oma & Opa
______
1395€ oder 1255€, wenn ich den Wohngeldanteil meines Verlobten abziehe.

Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für ein Stress das für mich war, dieses Geld aufzutreiben, während 1000 andere Baustellen da waren. Erst mal mussten wir eine Wohnung finden. Für die Hochzeit haben wir alles selbst gemacht - das gesamte Essen für 40 Personen vorgekocht und eingefroren, die Einladungskarten, die Deko. Reitbeteiligungen müssen probereiten und eingewiesen werden, dazu die normalen Ponypflichten. Studienkredit und Wohngeld erforden jede Menge Recherche und Papierkrieg und zu den Nachhilfeschülern hatte ich anfangs teilweise 60min Fahrt mit dem Fahrrad für 60min Nachhilfe. Parallel Auslandsbericht, Kurswahlen und dann der normale Unibetrieb und Klausuren im Juli und Oktober. Aber ich wollte ja mein Pony und die Hochzeit und deshalb habe ich mich zusammengerissen und gemacht. Und mit Ach und Krach haben wir das alles geschafft und wir hatten eine wirklich schöne Hochzeit.

Oktober 2016
Meine Eltern zahlen uns allen nur für drei Jahre das Kindergeld aus, da wir zu fünft und alle in Ausbildung sind. Meine Mutter hat das so entschieden, mein Vater einfach mal abgenickt, weil er ihr lieber nicht widerspricht, und damit war's das.
Damit hatte ich zu wenig nachweisbares Einkommen, um überhaupt einen Anspruch auf Wohngeld zu haben (die Nachhilfe konnte ich ja nicht angeben). Also habe ich mir noch einen zusätzlichen Job als Lernförderkraft gesucht, um die 200€ auszugleichen. Leider waren die Schüler sehr unzuverlässig, sodass ich meist nur ca. 85€ verdient habe. Trotzdem lag mein Einkommen noch in etwa bei 1140€. Da ich noch nicht so hohe Extra-Ponykosten hatte, lag ich damit deutlich über meinen Ausgaben (ca. 800€). Wenn ich die ausgefallenen Nachhilfestunden abziehe, sind es noch 1000€, also 200€ plus.
Blöderweise dauerte es mit dem Wohngeld und dem Studienkredit nach der Namensänderung sehr lange, bis das Geld da war, weshalb wir trotzdem einige Monate ziemlich spartanisch leben mussten.

Januar 2017
Mein Pony fing an zu husten, es kamen verschiedene Tierärzte und schließlich stellte sich raus, dass es chronisch ist. Ich glaube es waren vier oder fünf Tierarztrechnungen, mehr Zusatzfutter, und schließlich ein Inhaliergerät, das 900€ gekostet hat - meine Eltern haben es vorgestreckt und wir zahlen es jetzt mit 50€ monatlich ab. Dafür wurde das Wohngeld auf 320€ erhöht. Mein Einkommen lag also bei 1160€, es standen aber schon monatlich zwischen 50 und 200€ extra für mein Pony an. Wenn viel Nachhilfe ausgefallen ist, konnte ich meine Kosten also nicht mehr ganz decken. Wir haben uns beide in unseren Ausgaben eingeschränkt und z. B. über Strom- & Gasanbieterboni noch zusätzlich was reingeholt.

Juli 2017
Mit Beginn der Schulferien ist auch noch die Nachhilfe weggefallen. Ich habe 150€ für Mathenachhilfe verdient, musste mich aber auf jede Stunde 1-2 Tage vorbereiten. Außerdem habe ich für diesen Monat bei uns am Stall das Rausstellen der Ponys übernommen, weil die, die das sonst gemacht hat, im Urlaub ist, was immerhin 50€ eingebracht hat.

Ja, und ab Oktober 2017 wird alles anders. Ich vermute mal ganz stark, dass ich mit dem Wechsel in den Master wieder den Baföghöchstsatz bekommen werde, da nun hauptsächlich das Einkommen meines Mannes gewertet wird. Daher fällt das Wohngeld weg und ich kann den Studienkredit kündigen. Ich habe ausgerechnet, wenn ich 9 Nachhilfeschüler übernehme und das Geld jeweils für die Ferien weglege, kann ich ein konstantes Einkommen von 450€ erzielen. Mit 130€ Reitbeteiligungen und 35€ Oma & Opa komme ich also im besten Fall auf 1265€. Da bei der Nachhilfe immer mal was ausfällt, kann es auch weniger sein. Aber über 1000€ komme ich ziemlich sicher und kann somit meine eigenen Ausgaben inklusive Pony verlässlich decken.

---

Womit ich zu ihm komme. Das ist deutlich weniger kompliziert.

Er hat 2015 seine letzte Klausur geschrieben und seitdem nicht mehr studiert. Er hätte noch zwei Praktika machen und sein Staatsexamen schreiben müssen. Während ich in England war, ist er noch (sehr unregelmäßig) zur Uni gegangen. Als ich wiedergekommen bin, hat das aufgehört. Ich habe das zu dem Zeitpunkt auf unsere extrem stressige Zeit geschoben. Nach der Hochzeit hat er mir dann allerdings eröffnet, dass er sein Studium abbrechen und wechseln will. Die Überlegung stand vorher schonmal im Raum, er hatte aber immer mehr zum Durchziehen tendiert. Seit Oktober letzten Jahres hat er also nur noch seinen Nebenjob verfolgt, für uns gekocht und morgens oft die Wohnung auf Vordermann gebracht, während ich in der Uni war, wenn nachmittags meine Nachhilfeschüler gekommen sind. Ansonsten hatte er viel freie Zeit, die er zum größten Teil mit fernsehen verbracht hat. Wir haben uns auch ziemlich gestritten, weil ich wollte, dass er sich zügig überlegt, was er dann machen will, aber mit Druck geht bei ihm gar nichts und daher habe ich schließlich auf Geduld und Unterstützung gesetzt. Ich habe ihm auch gesagt, dass wir gerne den Ort wechseln können, da ich ja nun gerade meinen Bachelor abschließe und somit auch flexibel bin. Er wollte aber nicht weg und hat sich daher nur hier ernsthaft mit den Studiengängen auseinandergesetzt. Im Juni konnte ich ihn dazu überreden, sich mit einem Freund von ihm zu treffen, der das studiert hat, was er sich noch am ehesten vorstellen konnte, um sich mal ein genaueres Bild zu machen. Danach meinte er, er würde es "mal probieren", könne aber auch nicht garantieren, dass es dann das richtige ist. An dieser Stelle möchte ich dazusagen, dass ich an dem Punkt aussteigen würde. Er ist schon 29 Jahre alt und ich habe zwar noch etwas Zeit, bis ich an Familienplanung denke, aber so viel, dass er noch ein zweites Mal abbrechen und was Neues anfangen kann, dann auch wieder nicht. Das habe ich ihm so direkt noch nicht gesagt, weil er davor natürlich auch große Angst hat und ich ihm ja bekanntlich besser keinen Druck mache.

Finanziell arbeitet er, seit wir gemeinsame Kasse machen, eigentlich konstant für 550€/Monat bzw. 650€ in den letzten zwei Monaten. Bis Mai 2016 hat er noch so 250-300€ von seinem Vater bekommen, danach nur noch 100€. Ab jetzt bekommt er nicht mal mehr die. Dafür bezahlt sein Vater ihm aber seine Zähne fast komplett (die sind momentan auch ziemlich teuer).

Vielleicht versteht ihr jetzt, weshalb es mich so aufregt, dass er nicht mehr unternimmt. Meinetwegen können wir ihm ja noch das halbe Wohngeld draufrechnen. Dann kommt er von Mai 2016-Juni 2017 auf 810€. Ausgegeben hat er aber ziemlich wahrscheinlich mehr, da er einfach viel Geld für Essen und Trinken ausgibt (Unmengen an Biokäse, Süßigkeiten, gerne mal Spargel oder Pfifferlinge und natürlich das feine Bioweizen am Abend zum fernsehen) - klar, das kommt mir z. T. auch zugute. Würde ich aber nicht ausgeben und leisten könnte er sich das eigentlich auf eigene Rechnung nicht. Das heißt, wenn wir das jetzt mal so gegenrechnen, hat eigentlich vielmehr er ein konstantes Minus erwirtschaftet als ich - trotz Pony. Aber dadurch, dass wir alles geteilt haben, von meinem Konto unausgesprochenerweise 100€ mehr für gemeinsame Ausgaben abgebucht wurden als von seinem und die Pferderechnungen natürlich unübersehbare Summen auf einen Schlag sind, die jedes Mal unpassend kommen, ist bei ihm trotzdem das Bild entstanden, dass "unser ganzes Geld für das Pferd draufgeht". Und jetzt, wo er nichts mehr von meinem Wohngeld abhaben kann und sein Vater ihn nicht mehr länger bei seinem Studium unterstützt, wirft er mir vor, ich würde ihn hängen lassen, nachdem er immer für mich da war, wenn ich sage, dass 550€ nicht reichen. Einerseits stimmt es ja auch - er hat mich nie hängen lassen und ich weiß auch, dass er aus tiefster Überzeugung immer alles mit mir teilen würde, was er hat. Aber ich denke da einfach anders. Ich würde ihn zwar auch nicht hängen lassen, aber ich würde von ihm genauso wie letztes Jahr von mir selbst erwarten, dass er selbst für das aufkommt, was er umsetzen will. Und wenn das mit 29 nochmal ein neues Studium ist, okay! Aber ich kann ihm das nicht bezahlen. Und dann lasse ich mir auch mein Pony nicht vorwerfen.

So. Sorry für den Roman. Ich hoffe, jetzt sind alle Fragen geklärt

Geändert von Ndapewa (17.08.2017 um 22:21 Uhr)
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Alt 17.08.2017, 22:07   #118
Ndapewa
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Und ja, er hat auch gute Seiten!

Und zur Pony-Rechnung:
180€ Stallmiete - 130€ Reitbeteiligungen = 50€.
Dazu kommen alle 2 Monate 25€ für den Hufschmied, alle 3 Monate 11€ für die Wurmkur.
5 bekommt die, die jeden Morgen die Ponys rausstellt, 20 monatlich für das Futter, 30 monatlich für den Tierarzt (was großzügig kalkuliert ist, da er dank geklärtem chronischen Husten und Inhaliergerät nun hoffentlich erst mal nicht mehr kommen wird), 23 für den Unterricht einmal monatlich. Auf den Monat runtergebrochen komme ich also auf ca. 275€ abzüglich der 130€ für die Reitbeteiligungen und somit 145€ aktuell laufende Ponykosten.

Geändert von Ndapewa (17.08.2017 um 22:19 Uhr)
Ndapewa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2017, 22:21   #119
Curly2013
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Zitat von TheBlues1991 Beitrag anzeigen
Sie schreibt doch:

275 Euro mit zusätzlich Reitbeteiligungen sind unrealistisch. Zumindest hat man als Student selten das Pferd im teuren Reitstall um die Ecke, wenn Papi nicht zahlt.
Pferde kann man teuer halten, aber auch billig. Wenn das Pferd ohne Hufeisen läuft, kein teures Zusatzfutter braucht, sie Reitbeteiligungen hat, im Selbstversorgerstall steht, kommen die 50 Euro schon hin.
Mit 50 Euro im Monat bekommst du noch nicht mals die Futterkosten gedeckt. Normalerweise zahlt man für einen so genannten Pensionsstall zwischen 300 und 500 Euro im Monat. Und so wie ich es verstanden habe, zahlt sie 50 Euro weniger (daher auch immer noch die monatlichen Kosten von 275 Euro.)

Edit: Hab´ den neusten post der TE erst jetzt gelesen. 50 Euro fürs Pony, ok, hab´ ich falsch verstanden. Das ist ja wirklich wenig.

Nochmal Edit: 145 Euro fürs Pony. Jetzt hab´ ich´s aber. Sorry!

Geändert von Curly2013 (17.08.2017 um 22:29 Uhr)
Curly2013 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2017, 22:22   #120
Curly2013
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Da sie verheiratet sind geht das nicht auf.
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Alt 17.08.2017, 22:22 #00
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