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Du befindest dich im Forum: Probleme in der Beziehung. Alltagsprobleme in Beziehungen? Mangelndes Vertrauen, Langeweile oder Sprachlosigkeit? Hier findest du ein offenes Ohr für alles, was dich an deiner Beziehung stört. Bitte beachtet, daß es hier um persönliche Probleme geht, bei welchen Hilfe und Ratschläge gefragt sind. Den Finger in die Wunde des Threaderstellers zu legen, trägt nicht zur Problemlösung bei. Wir bitten euch deshalb, hier mit Feingefühl zu agieren.

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Alt 10.04.2008, 22:08   #81
Drachenträne
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
@ Gabimaus:

Zitat:
ER schluckt alles tapfer runter ... FRISST es IN SICH hinein ..
Seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche haben diesen Mann SELBST nicht interessiert. Dafür ist die TE nicht zuständig, sondern der Mann selbst!

Keiner sollte vom anderen Gedanken und Gefühle erraten müssen! Wahrnehmen und darüber sprechen ist jedes eigenen Schmiedes Glück!

Sie ist NICHT seine Mutter! Er ist KEIN bedürftiges Kind!
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Alt 10.04.2008, 22:08 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 10.04.2008, 23:43   #82
Sora
Junior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 04/2008
Beiträge: 39
Zitat:
Zitat von Jampes Beitrag anzeigen
Was sagt denn dein Therapeut denn dazu ? Keine Tipps oder Strategien?
Denk mal da käme ja was vernünftigeres..da der oder die das ganze schon länger verfolgt durch dich ...?!
Naja, meine Therapeutin meint, dass mein Mann eine Frau braucht, die voll in dieser Ehefrau/Mutterersatz/Hausfrau-Rolle aufgeht und das tue ich nicht. Ansonsten äußert sie sich nicht konkret, sie will mich in meinen Entscheidungen ja nicht beeinflussen. Wir besprechen immer alles und sie gibt mir Tips und analysiert, aber konkrete Wegweise gibt sie mir selbstvertändlich nicht...
Sora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2008, 23:49   #83
Sora
Junior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 04/2008
Beiträge: 39
Zitat:
Zitat von gabimaus Beitrag anzeigen
ehrlich - so langsam wurmt mich das ...

da hat sich ein Mann sämtliche Lasten aufgeladen, hilft und macht und tut.. versorgt die Familie ... und WER kümmert sich um SEINE weinende Seele???

NIEMAND!

ER schluckt alles tapfer runter ... FRISST es IN SICH hinein .. und keiner bemerkt es - es interessiert einfach weder die Mutter, noch die Ehefrau, die ja wenigstens in Behandlung ist.

Will denn hier keiner mal selbständig werden?

ER hat DICH leiden lassen??

Denkst Du nicht auch, dass Du mehr um Dich als um Deinen Mann besorgt bist?

Was soll dieser Mann denn noch alles tun?

Wann fängst DU an, auch mal Deinen Mann ein wenig zu umsorgen, wie es sich für eine liebende Ehefrau gehört?
Puh, harte Worte, liebe Gabi. Aber zum Teil hast Du sicherlich recht. Allerdings war das mit seinem Vater über 10 Jahre her bevor wir uns kennenlernten. Zehn Jahre in der mein Mann diese schlimme Zeit hätte verarbeiten können. Das hat er aber nicht, weil er ein Meister der Verdrängung ist. Und so hat er diese "Altlasten" und seine Verdrängungsstrategie mit in unsere Ehe gebracht. Sicherlich wäre es meine Aufgabe gewesen ihn da rauszuholen und ihm zu helfen. Das habe ich leider verpasst, weil ich viele Dinge erst jetzt erkenn und begreife.

Und wie schon oben erwähnt habe ich sicherlich auch meinen Teil dazu beigetragen, dass er sich so hat gehenlassen. Ich denke, es war alles eine Art Kettenreaktion... Ich hab mich mit meinen Problemen allein gelassen gefühlt und habe (ja aus Trotz oder Verletztheit) ihn auch im Stich gelassen.

Und wie kommt man da nun wieder raus? Ich habe das Gefühl, es ist mehr zwischen uns kaputt gegangen als ich befürchtet habe....
Sora ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2008, 01:26   #84
Wusch
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.817
Zitat:
Zitat von Jampes Beitrag anzeigen
@ wusch

die Dame ist bereits 7 Jahre mit Ihrem Mann zusammen also hast da glaub ich ein Rechenfehler drin
nö.

nach ein, zwei jahren verändert sich das verliebtseinsgefühl in liebe - oder eben nicht.

7 jahre spielen also diesbezüglich keine rolle....



________________________________________________________________

den rest lese ich morgen.
Wusch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2008, 04:14   #85
GiselleDortmund
 
Registriert seit: 04/2002
Ort: Dortmund
Beiträge: 12.618
Zitat:
Zitat von Sora Beitrag anzeigen
Ich verstehe das nicht, ich meine, ansonsten ist alles in Ordnung. Ich liebe meinen Mann und bin gern mit ihm zusammen. Aber ich halte das langsam nicht mehr aus. Inzwischen stelle ich sogar schon meine Gefühle zu ihm in Frage. Eine Freundin sagte zu mir: "Dein Körper zeigt wie Deine Seele sich fühlt". Kann das sein? Kann es sein, dass ich mich "entliebt" habe ohne es zu merken? Wird dieser Ekel jemals wieder verschwinden? Ich meine, jemanden den man wirklich liebt, vor dem ekelt man sich doch nicht gleich wegen Mundgeruch und Gewichtszunahme... Oder doch?
Ich bringe jetzt hier mal einen Aspekt rein, warum Du unbedingt handeln solltest.

Es ist nämlich, als lese ich meine Ehegeschichte, obwohl die Ursachen völlig andere waren, dass ich bei meinem Mann geblieben bin, irgendwann resigniert und nur noch funktioniert habe.

Wie oft haben mich meine behandelnden Ärzte gefragt: "Gibt es Eheprobleme und eine dadurch verursachte Blockade mit Unlust auf Sex, auf Berührungen und auf Zärtlichkeiten?" ....weil sie keine Ursache für die bei mir immer häufiger auftretenden Gesundheitsprobleme finden konnten. Klar habe ich von meinen ehelichen Schwierigkeiten geredet, aber gleichzeitig nicht glauben wollen, dass es die Auslöser für Magenprobleme und Wirbelsäulenschäden sein sollten. Neurologe, Internist und Hausarzt haben mich vor den Folgen gewarnt, aber ich habe nicht hören wollen und es 25 Jahre durchgezogen. Erst als es schlimmer wurde und mir ein Arzt nach immer wiederkehrenden blutenden Magengeschwüren, sowie der 3. Bandscheibenoperation an HWS u. LWS sagte, dass ich in einem Jahr auf dem Friedhof liege, wenn ich nicht endlich meine eheliche Situation ändere, habe ich meinen Mann verlassen und mich scheiden lassen.

Willst Du es auch so weit kommen lassen? Der Körper wird sich wehren und es werden sich schleichend Krankheiten zeigen, von denen Du niemals glauben wirst, dass sie damit zusammenhängen, dass Du denkst: "Ich kann doch nicht nur wegen dieser *Kleinigkeiten* meine Ehe aufgeben!"

Noch ist kein Kind da wie bei mir, dass Du sagst: ...... wegen dieser Dinge (wie die krankhafte Eifersucht bei meinem Ex und dem daraus resultierenden Verbot wieder in meinen geliebten Beruf zurück zu gehen) kann ich doch meinem Kind nicht das Elternhaus nehmen!"
Also, überlege es Dir gut, höre in Dich hinein und handele, ehe es (wie bei mir) zu nicht mehr wieder gutzumachenden Spätfolgen kommt, denn dieser Ekel ist das erste Warnsignal *DEINER* SEELE und *DEINES* KÖRPERS!
Bei mir saßen die Schwachstellen im Magen und im Rücken. Als es mit den Gesundheitsstörungen anfing (die alle irgendwann chronisch wurden) da war mein Sohn gerade 5 und ich 7 Jahre mit meinem Mann zusammen.

Geändert von GiselleDortmund (11.04.2008 um 04:18 Uhr)
GiselleDortmund ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2008, 07:12   #86
Subrosa
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von GiselleDortmund Beitrag anzeigen
Wie oft haben mich meine behandelnden Ärzte gefragt: "Gibt es Eheprobleme und eine dadurch verursachte Blockade mit Unlust auf Sex, auf Berührungen und auf Zärtlichkeiten?" ....weil sie keine Ursache für die bei mir immer häufiger auftretenden Gesundheitsprobleme finden konnten. Klar habe ich von meinen ehelichen Schwierigkeiten geredet, aber gleichzeitig nicht glauben wollen, dass es die Auslöser für Magenprobleme und Wirbelsäulenschäden sein sollten. Neurologe, Internist und Hausarzt haben mich vor den Folgen gewarnt, aber ich habe nicht hören wollen und es 25 Jahre durchgezogen. Erst als es schlimmer wurde und mir ein Arzt nach immer wiederkehrenden blutenden Magengeschwüren, sowie der 3. Bandscheibenoperation an HWS u. LWS sagte, dass ich in einem Jahr auf dem Friedhof liege, wenn ich nicht endlich meine eheliche Situation ändere, habe ich meinen Mann verlassen und mich scheiden lassen.
WOW! Was für eine unglaubliche Geschichte. Giselle, ich bewundere dein Durchhaltevermögen (25 Jahre). Ich kann mir vorstellen, dass du dich im Nachhinein dich vor den Kopf stösst, dass du nicht früher gegangen bist. So etwas hinterlaesst koerperlich und seelisch eben Spuren / erhebliche Verletzungen.

Ich verstehe dich. Je laenger man bleibt, desto schwieriger wird der Absprung. Ich selbst hatte ja das Glueck, dass mein Ex nach zehn Jahren Ehe die Notbremse zog. Ich haette mich bestimmt noch laenger verbogen, um irgendwie in die Ehe reinzupassen.

TE: Giselle hat recht. Sieh zu, dass du wegkommst und pass auf, dass er dir nicht doch noch irgendwie ein Kind anhaengt. Ekel und Ehe, das passt nicht zusammen.
Rosa
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Alt 11.04.2008, 07:36   #87
tommy22527
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Sora Beitrag anzeigen
Wow, hier ist ja ganz schön was los! Danke für Eure tollen Antworten.

Ich denke ich sollte noch ein paar Details preisgeben, die evtl. einige Theorien bestätigen oder verwerfen...

Als ich zu meinem Mann in die Wohnung zog (vor gut 5 Jahren) hatte ich enorme Anpassungsschwierigkeiten in seiner Umgebung und Familie. Ich komme aus recht einfachen Verhältnissen, wohingegen mein Mann den Umgang mit Akademikern und deutlich Älteren (40-50jährige) pflegt. Er musste in frühen Jahren die Vaterrrolle in der Familie übernehmen, da der Vater unerwartet verstarb und die Mutter seitdem unter psychischen Störungen leidet. Dazu kommt, dass ich ebenfalls aus einer psychisch sehr belastenden Familie komme, dort recht früh die Flucht ergriffen habe. Nun musste ich mit einer pflegebedürftigen Mutter zusammenleben (er war damals nicht bereits sein Zuhause für mich zu verlassen, dabei spielte auch das Finanzielle eine nicht unwesentliche Rolle) und mich einem Umfeld anpassen, in dem ich nur schwer Fuß fassen konnte. Die Quittung bekam ich nach einem Jahr: mir ging es psychisch sehr schlecht und ich musste eine Therapie beginnen. Diese mache ich bis heute.

Warum ich das erzähle ist, dass mein Mann das alles einfach so hingenommen hat. Er hat nicht reagiert. Hat mich leiden lassen. Meine Reaktion darauf war, dass ich aufhörte mit ihm über meine Gefühle zu sprechen. Vielleicht ist sein "Gehenlassen" ja jetzt eine Reaktion auf meine Verschlossenheit.

Jedenfalls bin ich noch nicht bereit zu gehen. Ich kann und will nicht glauben, dass eine Ehe an sowas scheitert. Ist das nicht normal, dass man (natürlich in Maßen, nicht so extrem wie ich gerade) seinen Partner nicht mehr so anziehend findet wie am Anfang? Dass diese glühende Leidenschaft in eine vertraute Freundschaft übergeht?

Natürlich habe ich oft daran gedacht meinen Mann zu verlassen, weil es mir schlecht geht. Weil ich Bedürfnisse habe. Aber ich kann noch nicht gehen. Will noch nicht loslassen. Ich dachte, er wäre der Mann mit dem ich alt werden könnte.

Irgendwie platzen nach und nach alle Träume die ich hatte und ich würde mich am liebsten einfach nur noch verkriechen...

Sora
diese Sáche sollte erheblich gewichtet werde ... wenn es schon so lange geht, dass Du dich selbst zurücknimmst, dann solltest Du Dich langsam auf DICH besinnen. Das heißt nicht, dass Du ihn prompt verlassen sollst. Ihr solltet über Deine Erwartungen ans Leben sprechen, und wie weit ER bereit ist dabei mitzugehen. Alles was Du hier schreibst musst Du IHM klarmachen. wenn dass nichts bringt, dann solltest Du Prioritäten setzen und Konsequenzen ziehen. Du hast nur ein Leben.
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Alt 11.04.2008, 11:14   #88
gabimaus
abgemeldet
Zitat:
Zitat von Drachenträne Beitrag anzeigen
@ Gabimaus:



Seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche haben diesen Mann SELBST nicht interessiert. Dafür ist die TE nicht zuständig, sondern der Mann selbst!

Keiner sollte vom anderen Gedanken und Gefühle erraten müssen! Wahrnehmen und darüber sprechen ist jedes eigenen Schmiedes Glück!

Sie ist NICHT seine Mutter! Er ist KEIN bedürftiges Kind!
da gebe ich Dir recht

Nur, es nutzt nicht viel, wenn wir verstehen, was Sora braucht, wenn Sora immer wieder darauf hinweist, dass sie ihren Mann NICHT verlassen will (vorerst) ... da werden wir uns wohl oder übel auch mit dem Mann befassen müssen - vielmehr, auf das Wohl BEIDER Eheleute bedacht sein.

Wir alle wissen, dass an einer Beziehung immer ZWEI Menschen beteiligt sind
gabimaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2008, 14:38   #89
Drachenträne
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat:

Hast du nicht verstanden, dass all das, was du hier empfiehlst schon längst gelaufen ist und die Entwicklung innerhalb der Beziehung über dieses Stadium längst hinaus gewachsen ist?

Es ist doch nicht verkehrt, was du sagst.
Es ist nur verspätet -da lange erledigt- und dem momentanen Stand der Situation nicht entsprechend.

Wir sind bereits in der Ekelphase.
...ich muß Purple nochmal zitieren, denn Tommy, was Du vorschlägst ist zu spät! Wiederum... denn diese Frau kann sich in der Gegnwart ihres Mannes schon nicht mal mehr wohlfühlen... wie sollte sie dort in ihre Mitte und zu ihrer Selbst-Liebe zurückfinden?

...und Gabi - jedes Bestärken ihres Engagements für ihren Mann sprengt ihre Kräfte!! Sie hat sich doch schon verausgabt. Sie war doch schon in Behandlung.
Du forderst sie auf, ihre Co-Abhängigkeit (nämlich ausschließlich auf die Befindlichkeiten des Partners fixiert zu sein) weiter fortzusetzen!

Das ist für diese Frau so eine Art Zwangsvergiftung. Das ist, als wolltest Du einem Alkoholiker den Entzug ersparen, weil dieser schmerzhaft ist!!

Ich selbst war als Kind schon und später in einer langen Beziehung in die Co-Abhängigen-Struktur hineingewachsen. Du darfst mir glauben, daß ich weiß, wovon ich rede!

Für diese Ehe ist es ZU SPÄT! Die TE muß erstmal weg da und SICH stärken und gesunden... das schließt absolut nicht aus, daß sich die Lebens- und Liebeswege dieser zwei Menschen noch einmal kreuzen. Dann aber an anderer, verheißungsvoller Stelle!

Teatime! Wo bleibt Dein Co-Abhängigkeitsbericht?? ich warte!
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Alt 12.04.2008, 11:04   #90
Colombine
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Sora Beitrag anzeigen
Puh, harte Worte, liebe Gabi. Aber zum Teil hast Du sicherlich recht. Allerdings war das mit seinem Vater über 10 Jahre her bevor wir uns kennenlernten. Zehn Jahre in der mein Mann diese schlimme Zeit hätte verarbeiten können. Das hat er aber nicht, weil er ein Meister der Verdrängung ist. Und so hat er diese "Altlasten" und seine Verdrängungsstrategie mit in unsere Ehe gebracht. Sicherlich wäre es meine Aufgabe gewesen ihn da rauszuholen und ihm zu helfen. Das habe ich leider verpasst, weil ich viele Dinge erst jetzt erkenn und begreife.
um gottes willen, nein!! es ist nicht deine aufgabe, seine verdrängten gefühlsknoten aufzulösen. das kannst du gar nicht. der partner ist der schlechteste therapeut und gänzlich ungeeignet für diese rolle. helfen, ja. aber der kümmerer um diese angelegenheit kannst du nicht sein!

bringt das einer mal in die köpfe der frauen, dass sie nicht zuständig für alles leid ihrer männer sind? das ist ja nicht auszuhalten.

der mann hat ein problem, ist aber nicht mal willig, es zur kenntnis zu nehmen. was soll ein andere mensch da helfen?

sora, informier dich über co-abhängikeit. du bist ein paradebeispiel und musst sehen, dass du da raus kommst. erst dann hat deine ehe noch eine chance. natürlich nur, wenn dein mann auch handlungsbedarf sieht und etwas tut.
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Alt 12.04.2008, 11:04 #00
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Beiträge: 4692

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