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Du befindest dich im Forum: Probleme nach der Trennung. Du hast verlassen oder wurdest verlassen. Wie geht es weiter? Wie geht man mit dem Trennungsschmerz um? Gleichgesinnte und Verständnisvolle tauschen sich hier aus und geben Ratschläge für einen Neubeginn. Bitte beachtet, daß es hier um persönliche Probleme geht, bei welchen Hilfe und Ratschläge gefragt sind. Den Finger in die Wunde des Threaderstellers zu legen, trägt nicht zur Problemlösung bei. Wir bitten euch deshalb, hier mit Feingefühl zu agieren.

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Alt 12.09.2014, 22:40   #51
wepa14
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 09/2014
Ort: 65
Beiträge: 50
Hallo Lilly,
Bis dato war sie nicht bereit etwas zu ändern. In vieler Hinsicht deutest du mein Geschriebenes ja richtig. Zur Zeit denke ich nicht, dass ich vorerst Kontakt zu ihm haben möchte. Es ist zuviel vorgekommen.

Mene erneute Kontaktaufnahme würde er nur als Schwäche verstehen. Vorerst möchte ich den Kontakt zu meiner Exfreundin aufbauen. Als zweiten Schritt mit ihr zusammen eine Lösung zu finden. Da wird sich zeigen in welche Richtung der Zug fahren wird.

Fakt ist, dass ich mir eine Wohnung mieten werde. Wo wir beide zu uns wieder näher finden können. Sie sollte ihren Sohn auf den rechten Weg bringen. Mental könnte ich sie dabei unterstützen. Aber nicht nehr finanziell. Es braucht Zeit um alles zu verarbeiten. Ich möchte keine Partnerschaft wo sie nur wegen des "besseren Lebens" zu mir kommen würde. Mir fällt im Moment kein anderes Wort eon. Wegen Geld! so schätze ich sie nicht ein. Aber ihre Sturrheit und falschen Stolz .macht mir Sorgen. Zur Zeit besteht uns Kontakt aus Infos, die ich bekommen habe. Und viele Schuldzuweisunen, dass ich sie nie geliebt habe. Das ich nie für sie da war. Das sie mir scheiß egal war. Nach der Trennung hatte ich noch darauf geantwortet. Durch meine Antworten habe ist es noch schlimmer geworden. Mittlerweile antworte ich nicht mehr auf ihre Vorwürfe. Was richtig ist, weiß ich auch nicht.

Warum scheut sie sich unsere Trennung ihrer Familie mitzuteilen. Auch auf der Arbeit soll es niemand erfahren. Hausieren braucht man nicht. Es geht auch niemanden etwas an. Sie kann sich nicht öffnen. Nicht zu ihrem Bruder noch zu ihren Eltern. Nur der Sohn weiß davon. Er War bei der Trennung dabei

LG Siggi

Geändert von wepa14 (12.09.2014 um 22:44 Uhr)
wepa14 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2014, 22:40 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 12.09.2014, 23:14   #52
gabimaus
abgemeldet
na, das sind ja tolle Vorschläge von der Lilly..

aua .. und wenn dann der ''Messi-Haushalt'' perfekt gelungen ist,
wenden wir uns ans Fernsehen.

Aber das musst Du dann machen, liebe Lilly


Scherz beiseite.

Ich schätze mal, die längere Ausdauer dürfte der junge Mann haben.

Bis dahin hätten sich Siggi uns seine Freundin längst gegenseitig ''zerfleischt''.

Wer Ähnliches schon durch hat, wird mir das bestätigen.

Und was sind jetzt nun, die Probleme -nach- der Trennung?

Ist nun Ruhe oder wie geht Ihr damit um, Siggi?

O ok. ich sehe grad, Du hast es gerade beschrieben - sorry
gabimaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2014, 23:24   #53
gabimaus
abgemeldet
Zitat:
Warum scheut sie sich unsere Trennung ihrer Familie mitzuteilen.
da fallen mir auf Anhieb 2 Antworten ein!

1. Ihre Verwandten haben eh schon immer vorausgeahnt, dass das nicht lange gut geht.

2. Sie fürchtet die Vorwürfe der Familie


Für die Kollegen gilt wahrscheinlich Ähnliches.

Zitat:
... Mental könnte ich sie dabei unterstützen. Aber nicht nehr finanziell. ...
Diese Konsequenz schätze ich als vernünftig und sinnvoll ein - falls Du es schaffst, durchzuziehen
gabimaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2014, 23:37   #54
Findus
Kater
 
Registriert seit: 09/2008
Ort: am Rhein
Beiträge: 13.341
Die Beziehung ist nicht am Sohn gescheitert, sondern an euch. Wäre ja noch schöner, wenn Kinder Schuld am Versagen der Eltern hätten, keine Beziehung führen zu können.

Problem Nr.1 war, dass Du nicht erkannt hast, dass eine Mutter normalerweise immer zu ihren Kindern steht.

Problem Nr.2 war, dass Du nicht erkannt hast, dass ein Sohn, welches in diesem Konstrukt aufwächst, Dich als Eindringling sieht.

Problem Nr.3 war, dass die Mutter Dich nicht ins Boot geholt hat.

Du hast Dich nicht schlau verhalten und die Mutter hat Dir keine Brücke gebaut.

Auf lange Sicht geht so etwas schief.

Ich finde auch seltsam, wie Du Dich in Situationen bspw. bezüglich Deinen Kindern verhalten hast, aber das ist alles in den Brunnen gefallen und Vergangenheit.

Ein Mutter-Kind Verhältnis sollte man akzeptieren oder eben nicht damit leben, eine Änderung dessen obliegt Dir nicht. Das hast Du aber versucht ohne Mutter...das geht in die Hose und ist ja auch klar.

An Deiner Stelle wäre ich in das Konstrukt der Mutter-Kind-"Harmonie" gar nicht eingezogen. Und komme jetzt nicht damit, "das habe ich nicht gewusst".

Also, mit anderen Worten, so wie ihr tickt, kommt ihr nicht zusammen...und auch nicht wieder zusammen. Passt einfach nicht, obwohl man meinte, es passt.
Findus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2014, 23:56   #55
gabimaus
abgemeldet
Zitat:
Er hatte Bezugspersonen (Großeltern), wenn auch nicht die leibliche Mutter und Vater.Wieder Kontakt. Aus all den Kontakten lernt ein Mensch!
Diesen Satz habe ich nicht verstanden.

Ist Deine Freundin nicht die ''leibliche'' Mutter?
gabimaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2014, 05:08   #56
wepa14
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 09/2014
Ort: 65
Beiträge: 50
Hi Gabi, ,
sie ist die leibliche Mutter. Wollte damit ausdrücken, dass er eine Bezugsperson in Form der Großeltern hatte. Leibliche Eltern waren im Kindesalter kaum da (Mutter).
LG
Siggi
wepa14 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2014, 12:40   #57
Krümel100
Member
 
Registriert seit: 05/2013
Ort: NRW
Beiträge: 214
Hallo Siggi,
ich habe Dir ja geschrieben, Du musst alles erst mal sacken lassen. Denn der Sohn stand ja nicht wirklich zwischen Euch. Es erschwerte das Leben nur zwischen Euch, weil er keine Verantwortung für sein Leben übernimmt.

Wie ich Dir geschrieben habe ist die Mutter einfach nicht in der Lage zu unterscheiden. Woran das liegt habe ich Dir auch geschrieben.

Sie wird bestimmt ein guter Mensch sein, wie auch der Sohn ein guter Mensch sein kann.
Leider müssen wir alle lernen Verantwortung für unser Leben zu übernehmen.

Du hast Deine Exfreundin sehr viel unterstützt. Mag sein, dass Du manchmal nicht gerecht warst, wegen der Umstände. Aber wir sind alle fühlende Wesen.
Die Fehler die ihr in der Erziehung unterlaufen sind, dafür muss sie ganz allein geradestehen. Auch sollte Sie sich selbst versorgen können.
Das ist nicht Dein Part.
Ich bin auch alleinerziehend und habe für meinen Unterhalt selbst gesorgt. Das sehe ich als meine Pflicht.
Das gleiche gilt in der Erziehung. Als Mutter muss ich allein zusehen, dass alles gut läuft.

Jetzt zu Dir. Als Mann ist es sehr ehrenhaft, wenn Du Dich für Sie einsetzt. Aber gleichzeitig hast Du Deinen eigene Familie im Stich gelassen. Die Gründe hast ja aufgeschrieben und kann ich auch verstehen. Mittlerweile hast Du zu Deinen eigenen Kinder einen Weg gefunden.

Du hast Dich getrennt. Das ist doch erst mal eine Lösung, um alles zu sortieren. Wichtig ist immer was Du nu aus dieser neuen Lage machst. Denn denk nicht über Partnerschaft nach. Denn die ist momentan in dieser Konstellation nicht möglich.
Sondern konzentriere Dich auf Dich selbst. Pass auf, dass Du nicht mehr mehr gibst als es eigentlich gut ist. Denn das Gleichgewicht stimmte einfach nicht.
Eine Partnerschaft sollte immer oben drauf zu Deinem eigenen Leben kommen.
Wird aber eine Partnerschaft zum Problem, kann man durch Gespräche mit dem Partner nach Lösungen suchen.
Gelingt das nicht, bleibt nur eine Trennung.
In einer solchen Trennungszeit, sollte wenn es für Kinder wichtig ist, nicht so viel hin und her erleben.
Aber diese Situation hast Du nicht. Deine Kinder treffen Dich ja regelmäßig. Ihr Sohn hat keine Bindung zu Dir aufgebaut. Nur eine negative Bindung.
Wenn überhaupt kannst Du ihm eine Aussprache anbieten, um ihn zu zeigen, hey, Dein Leben find ich so nicht ok, aber ich wünsche Dir trotzdem für die Zukunft, dass Du einen richtigen Weg finden wirst. Wenn er das nicht möchte. Egal, dann ist das so.
Denn auch nach einer Trennung sollten alle sich nicht immer so zerfleischen.
Da gibt es einen Spruch: Eine offene Rüge ist besser als verborgene gehaltene Liebe. Sowas kann man auch höflich rüber bringen und keinem steht es zu den anderen wirklich zu verurteilen.

Ich wünsche Dir auch weiter gutes Gelingen bei Deinem Verarbeiten.
LG
Krümel
Krümel100 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2014, 15:12   #58
Lilly 22
 
Registriert seit: 05/2006
Ort: Alb Donau Kreis
Beiträge: 12.088
Hallo Siggi,

Zitat:
Zitat von wepa14 Beitrag anzeigen
Warum scheut sie sich unsere Trennung ihrer Familie mitzuteilen. Auch auf der Arbeit soll es niemand erfahren. Hausieren braucht man nicht. Es geht auch niemanden etwas an. Sie kann sich nicht öffnen. Nicht zu ihrem Bruder noch zu ihren Eltern. Nur der Sohn weiß davon. Er War bei der Trennung dabei...
ich vermute, dass es ihr peinlich ist, nun nach außen hin das
Scheitern der Beziehung (der heilen Familie) eingestehen zu
müssen. Das würde in ihr Muster passen, auch die Probleme
mit dem Sohn nach außen hin zu leugnen. Offensichtlich ist ihr
der Schein wichtiger, als das Sein.

Was deinen Stiefsohn anbelangt, solltest du es in dessen und
dein Ermessen stellen, ob ihr weiterhin und dann vielleicht
sogar einen gesünderen Kontakt pflegen wollt. Du bist für ihn
die letzten Jahre eine wichtige Bezugsperson gewesen, weil
du für ihn präsent gewesen bist, das sollte man nicht unter-
schätzen, egal, wie schlecht du diese Beziehung beurteilst.

Ansonsten bedenke bitte, dass es während einer aktuellen Tren-
nungsphase normal ist, wenn es auch zu emotionalen Entglei-
sungen kommt. Hier sollte man dann lieber erst einmal Abstand
von einander halten, weil es nichts bringt, seine Wut am ande-
ren auszulassen. Sortiert euch lieber und legt dann den Fokus
darauf, was ihr wollt, ob ihr das zusammen noch erreichen könnt
und falls ja, wie.

Da du weiter oben geschrieben hast, du möchtest nicht nur ein
Zahl- Partner sein, bedenke in Zukunft auch, inwiefern sie dir
als Menschen überhaupt Beachtung zukommen lassen kann, soll-
te ihr tatsächlich eher nur am Schein einer heilen Familie gele-
gen sein. Denn dann wär das neben der Zahlflunktion eine weite-
re bloße Funktion, die du für sie haben könntest. Letzteres könn-
te so auch der Grund dafür sein, dass sie dir zwar symbolisch ei-
ne Ersatz-Vater-Rolle zugeschoben, diese aber nur mit Pflichten
versehen und dir hier nicht beigestanden hat. Ebenso, wie die
jetzigen Schuldzuweisungen und Vorhaltungen, soweit diese nicht
allein der derzeitigen Trennungssituation geschuldet sind.

Du wirst womöglich wissen, wie sie da mit früheren Trennungen
umgegangen ist.
Lilly 22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2014, 15:34   #59
Lilly 22
 
Registriert seit: 05/2006
Ort: Alb Donau Kreis
Beiträge: 12.088
Zitat:
Zitat von wepa14 Beitrag anzeigen
Den Sohn als Opfer darzustellen und die Schuld uns (Exfreundin und mir zuweisen) ist doch zu einfach. Der junge Mann ging ein Leben lang zur Schule, hatte somit Kontakt zu anderen Menschen. Mit Sicherheit auch mit anderen Kindern gespielt. Er hatte Bezugspersonen (Großeltern), wenn auch nicht die leibliche Mutter und Vater.Wieder Kontakt. Aus all den Kontakten lernt ein Mensch!
Ein Kind, das abgeschoben wird, lernt als erstes, dass es
nicht geliebt wird. Dieses Gefühl wird bei ihm noch da-
durch verstärkt, dass weder sein leiblicher Vater, noch
seine Mutter ein echtes Interesse an ihm pflegten. Be-
sondern schön für so ein Kind ist dann das Erleben, dass
es anderen Kindern nicht so ergeht und diese geliebt wer-
den, wie sie sind und diese emotionale Nähe von ihren El-
tern erfahren.

Ein Kind ist immer Opfer seiner Eltern und deren Liebe/
Nichtliebe bzw. derer Erziehung. Daran gibt es nichts zu
rütteln. Und wie kannst du von dem Sohn eigentlich erwar-
ten, dass dieser hier Eigenverantwortung übernimmt oder
gar Einsicht zeigt, wo ihr -die Erwachsenen- das nicht ein-
mal könnt und ihm dieses so verlebt / vorgelebt habt?

Gerade, wenn man am Ergebnis erkennt, dass hier irgend-
wie etwas schief gelaufen sein muss, sollte man Einsicht
hierin zeigen und sich endlich mal wirklich damit beschäf-
tigen, sich schlau machen, um neue Wege gehen zu kön-
nen.
Lilly 22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2014, 15:59   #60
wepa14
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 09/2014
Ort: 65
Beiträge: 50
Hallo Findus,
Ist dein Beitrag als Hilfe gedacht? Oder wolltest du nur einmal den Allwissenden spielen?
Deine Formulierungen sollten kein "Du" enthalten. Du bist, du hast, Du warst usw.
Vorwürfe mit "du" bringen keine Lösungsansätze.

zu 1. normalerweise steht die Mutter zu ihrem Kind. Steht sie zum Kind oder nicht?
2+3. Ist richtig

Deine Äußerungen sind schlicht weg Vermutungen. Wie "komisch" habe ich mich zu meinen Kindern verhalten. Man soll zwischen den Zeilen lesen, das ist wahr. Alles kann man nicht dadurch erfahren. Dazu ggehören schon Gespräche.

Sehr viele Beiträge wurden von dir verfasst. Wurden alle beitrage so verfasst, hast du damit kaum Hilfestellung geben können. Dein Beitrag ist aufgebaut von Behauptungen, Vermutungen und Vorwürfen. Ganz zum Schluß wirst du zum Hellseher und anmaßend. Sehr schade. Man erwartet eine Hilfe durch die Beiträge.

Gruß
Siggi
wepa14 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2014, 15:59 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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26 jähtiger sohn, falsche mutterliebe

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