![]() |
|
|||||||
| Du befindest dich im Forum: Probleme nach der Trennung. Du hast verlassen oder wurdest verlassen. Wie geht es weiter? Wie geht man mit dem Trennungsschmerz um? Gleichgesinnte und Verständnisvolle tauschen sich hier aus und geben Ratschläge für einen Neubeginn. Bitte beachtet, daß es hier um persönliche Probleme geht, bei welchen Hilfe und Ratschläge gefragt sind. Den Finger in die Wunde des Threaderstellers zu legen, trägt nicht zur Problemlösung bei. Wir bitten euch deshalb, hier mit Feingefühl zu agieren. |
![]() |
|
|
Themen-Optionen |
|
|
#11 |
|
Forumsgast
Beiträge: n/a
|
Mal von der Schuldfrage ganz abgesehen, die so unerheblich ist, dass es sich im Grunde nie darüber zu diskutieren lohnt.
Seine Begründung "Hallo, mit der Beziehungspause ist in mir was zerbrochen." empfinde ich nichtssagend, eine reine Floskel die ihn davor schützt, seine wirkliche Enttäuschung zu offenbaren. Wenn ich die anderen Thread der TE so lese, war es nicht der erste Punkt, an dessen Ende eine Versöhnung stehen sollte, möglicherweise auch aus Angst vor Verlust. Nur räumt man selten tatsächlich die Ursache auf. In der Folge steigen die Erwartungen an den Gegenüber ins Unermessliche und die nächste Enttäuschung ist leider absehbar. Insbesondere weil man die negativen Erinnerungen nicht vergessen mag, sondern lediglich verdrängt, bis zum nächsten Streit/Konflikt, bei dem sie um so stärker wieder in den Vordergrund rücken... |
|
|
|
#12 |
|
Registriert seit: 03/2008
Beiträge: 12.454
|
Ich finde die Schuldfrage in diesem Fall durchaus interessant und wichtig. Weil es nämlich perfide ist, sich einerseits null auf die Partnerin zuzubewegen, sogar Schluss zu machen - und dann andererseits zu suggerieren, die Partnerin habe durch die Pause bewirkt, dass der Beziehungswunsch bei ihm zerbrochen ist.
Gaslighting nennt sich das: Er macht ihr Schuldgefühle für etwas, das er selbst verbockt hat. Das ist nicht nur manipulativ, sondern auch feige und armselig. Es sagt aus meiner Sicht aus, dass dieser Mensch sich lieber versteckt, als Verantwortung zu übernehmen und Mut zu zeigen. Und das zu realisieren wäre mir an Bèsames Stelle sehr wichtig, denn ich persönlich möchte keinen manipulativen, feigen Menschen an meiner Seite. |
|
|
|
|
|
#13 | |
|
Weltraumpräsident
Registriert seit: 01/2017
Beiträge: 14.721
|
Danke das Du mein Argument unterstreichst. Das ist einfach eine Beschreibung dessen was mit/ in ihm passiert ist.
Aber Dein Beitrag ist ein gutes Beispiel dafür warum man auf solche Fragen am besten gar nicht antwortet! Dem der nicht antwortet kann nicht das Wort im Mund herumgedreht werden, und wenn ich dann sowas lese: Zitat:
|
|
|
|
|
|
|
#14 |
|
Registriert seit: 03/2008
Beiträge: 12.454
|
|
|
|
|
|
|
#15 |
|
Forumsgast
Beiträge: n/a
|
Gaslighting ist reine physische Gewalt, die hier zu unterstellen, ist doch ein klein wenig vermessen.
Zugegeben, er war vielleicht nicht ganz offen, hatte offenbar auch eine Art Bindungsangst, aber ich erkenne hier keine Manipulation oder gar emotionalen Missbrauch. Ist es nicht eher so, dass hier von Anfang an ein Ungleichgewicht insbesondere im Bindungsverhalten da war, die beiden einfach nicht zusammen gepasst haben? |
|
|
|
#16 |
|
Registriert seit: 03/2008
Beiträge: 12.454
|
Ich finde das gar nicht vermessen, sondern realistisch. Immerhin bastle ich hier keine Sätze, sondern beziehe mich auf einen Satz, den der Mann selbst geschrieben hat - und in diesem Satz stellt er einen direkten Zusammenhang her zwischen der Beziehungspause und der Tatsache, dass in ihm etwas "zerbrochen" sei. Was gibt's denn da misszuverstehen...?
Und ja, Gaslighting ist psychische Gewalt - aber meiner Meinung nach nur dann, wenn es absichtlich und systematisch angewandt wird, um zu manipulieren. Hier sehe ich den Grund für das Gaslighting eher in seiner Schwäche und dem vielleicht nur halb bewussten Wunsch, ihr Schuldgefühle zu machen, so dass sie nicht mehr durchblickt und er fein raus ist, statt seinen Mann zu stehen und vollständig Verantwortung zu übernehmen für seine Gefühle und für sein Handeln. |
|
|
|
|
|
#17 |
|
Member
Registriert seit: 01/2011
Beiträge: 365
|
Ich sehe hier keine Schuldzuweisung. Immerhin sagt er nicht "Mit der Beziehungspause hast du unsere Beziehung zerstört, sondern mit der Pause sei etwas in ihm zerbrochen".
|
|
|
|
|
|
#18 |
|
Registriert seit: 03/2008
Beiträge: 12.454
|
Holy canoly, und wer hat die Beziehungspause initiiert? - Eben!
Also wenn mit der Beziehungspause was in ihm "zerbrochen" ist angeblich, dann heißt das ja, es hat ihn daran angeblich(!) was verletzt. Wer hat ihn also verletzt und damit das "Zerbrechen" verursacht? Amen. Und jetzt hab ich keinen Bock mehr, das Offensichtliche zu erklären. Ciaociao |
|
|
|
|
|
#19 |
|
Member
Registriert seit: 01/2011
Beiträge: 365
|
Das kann man so interpretieren, muss man aber nicht.
Widerspruch ist nicht so deins, hm? |
|
|
|
|
|
#20 | |||
|
Weltraumpräsident
Registriert seit: 01/2017
Beiträge: 14.721
|
Hab ich doch geschrieben.
![]() Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
|||
|
|
|