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Du befindest dich im Forum: Probleme nach der Trennung. Du hast verlassen oder wurdest verlassen. Wie geht es weiter? Wie geht man mit dem Trennungsschmerz um? Gleichgesinnte und Verständnisvolle tauschen sich hier aus und geben Ratschläge für einen Neubeginn. Bitte beachtet, daß es hier um persönliche Probleme geht, bei welchen Hilfe und Ratschläge gefragt sind. Den Finger in die Wunde des Threaderstellers zu legen, trägt nicht zur Problemlösung bei. Wir bitten euch deshalb, hier mit Feingefühl zu agieren.

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Alt 08.11.2004, 11:13   #171
Hades
Special Member
 
Registriert seit: 06/1999
Beiträge: 2.643
@wusch, Was deine Ablehnung in Sachen psychologischer Diagnostik betrifft, so ist das natürlich deine Sache. So oder so wird ein guter Psychotherapeut nicht versuchen Krankheitssymptome in irgendeine Diagnose zu pressen

Zu deiner Labeling-Theorie: Ich glaube auch, dass man sich Menschen, deren Krankheitsbild automatisch bestimmte Verhaltensweisen suggeriert schon alleine aufgrund der Diagnose anders nähert. Wobei ich dagegen halten muß: Wenn man sich in Bezug auf Borderline verschiedene einschlägige Foren durchliest und merkt, dass dort Menschen gar nie etwas von dieser Störung gehört haben, sich jahrelang in verletztenden Beziehungen befanden und sich aber die Symptomatik ihrer Partner auf fast erschreckende Weise ähnelt, dann ist die Labeling Theorie natürlich nicht relevant. Dort schreiben Menschen, die schon an ihrem eigenen Verstand zu zweifeln glaubten und fast irgendwie erleichtert sind, sich endlich auszutauschen, zu verstehen und zu begreifen beginnen, was überhaupt los ist. Ab diesem Punkt ist natürlich (neben einer Trennung) auch der tief christliche Ansatz des Liebesbegriffs eine mögliche Antwort auf derart schwierige Partnerschaft.
Allerdings ist das in Fällen, in denen man es mit einer ausgeprägten, extremen Borderline Symptomatik zu tun hat kaum durchzuhalten. Denn einfach mal wegzustecken, es nicht persönlich zu nehmen, wenn der Partner mal z.B. wieder auf promiskuitivem Tripp ist oder mit wirklich harten seelischen bzw. körperlichen Attacken loslegt hört sich ja nicht schlecht an, ist aber im realen Leben kaum durchzuhalten. Auch wenn man weiß, dass im Grunde eine Störung die Motivation für dieses Verhalten ist. Ist man an diesem Punkt, wäre natürlich eine Trennung das Mittel der Wahl, doch auch hier ist nach jahrelanger Beziehung oft eine so komplexe Struktur von Schuld, Co-Abhängigkeit, Verantwortungsgefühl, Angst vor möglichen Folgen beim BL, Verzweiflung, Liebe, etc. im Spiel, dass die Abnabelung zum Horror wird.
Im Grundgedanken ist es ja richtig zu sagen, dass man sich aus Partnerschaften, die man für sich selbst als "krankmachend" erlebt herausnehmen sollte, wenn die eigene Stabilität stark darunter leidet. Aber gerade die besodere Ambivalenz die sich in solchen Partnerschaften ergibt führt doch dazu, dass sich oft ein enorm hoher Leidensdruck ergeben muß, bis die Trennung wirklich vollzogen wird.
Hades ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2004, 11:13 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 08.11.2004, 12:58   #172
Synapse
Member
 
Registriert seit: 10/2004
Beiträge: 337
Zitat:
Zitat von wusch
mimosch, all das, was du geschrieben hast...und ich behaupte überhaupt nicht, dass das einfach ist...geht schon ans übermenschliche bzw. braucht es da zu alledem noch eine gewisse gelassenheit...die sich bei mir auch erst mit 40 eingestellt hat...
Wieviel Menschen sind schon übermenschlich?
Synapse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2004, 22:43   #173
mimosch
Golden Member
 
Registriert seit: 03/2004
Beiträge: 1.167
du triffst es synapse...wer soll das schaffen?...die aussage von wusch ist wie ein todesurteil fuer eine beziehung mit einem borderliner...ziemlich desillusionierend...vielleicht aber mit begleitender therapie des betroffenen zu packen....aber ohne therapie sieht das ganze meiner meinung nach ziemlich duester aus...nur was ist, wenn der betroffene nichts von einer therapie haelt...ein jammer...ich meine, die liebe ist wohl da...aber man kann nicht zusammen kommen....ist doch
mimosch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2004, 07:55   #174
mondvogel
Platin Member
 
Registriert seit: 04/2001
Beiträge: 1.531
Zitat:
Zitat von wusch
und wenn wir uns in einen bl verlieben, sollte wir uns eher fragen, WARUM?...was hat das mit meinem selbstwertgefühl zu tun, wenn ich mich in nen bl verkuckt hab...warum zieht mich so jemand an?...vielleicht wegen der ähnlichkeit?...hihi...oder weil ich vielleicht testen will, wieweit ich bereit bin zu gehen, wenn ich liebe (so war das jedenfalls bei meiner teenie-ziehtochter der fall)...
Hi, DAZU will ich nur mal kurz was einwerfen, ich denke, wir sollte uns nicht fragen, warum zieht mich ein BL an, ich glaube, man sollte die Etiketten wegschmeissen und dann stellt sich die Frage wie folgt, warum habe ich mich in diesen Menschen verliebt.

weilheil, Jeder hat doch seine Talente und Stärken, ähm und die sind es ebenso wie der Rest was uns anzieht, es ist ein Wesen als komplette Person.
Und die dummen Ettikierungen störn dabei , sind im Weg ,und setzen Andere nur herab, und wenn man damit herab setzt, und ich sage nur, falls man das tut und die Ettikierungen so verwendet.

Ich habe sowas selbst oft genug vor allem von den sogenannten Profis erlebt.
Das killt jedes Vertrauen und macht nur super wütend.
In einer Liebe stelle ich mir das tödlich vor.
mondvogel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2004, 09:03   #175
mondvogel
Platin Member
 
Registriert seit: 04/2001
Beiträge: 1.531
Zitat:
Zitat von Manua
Hat eigentlich schonmal einer daran gedacht, das Borderline sich im gesamten Leben eines Betroffenen bemerkbar macht? Nicht nur in der Liebe.

Hat schonmal jemand so ein Leben auseinandergenommen und betrachtet was für Menschen dahinterstecken, und was oft durch den Mist aus ihnen geworden ist? Meint hier irgendeiner, dass ein Borderliner DAS will?

Ne Menge Borderliner sind hochintelligent, aber führen ein Leben AM RANDE, oftmals nahe am Existenslimit. Warum wohl? Weil sie dumm sind und nichts können? Weil sie es so wollen? Sicher nicht.

Hier wird auch immer wieder geschrieben, dass einige nicht wollen, sich nicht helfen lassen wollen. Nun, was könnte denn noch dahinter stecken? Zum einen Mal könnte es sein, dass sie noch garnicht begriffen haben, was mit ihnen los ist. Der 2. Punkt ist der, dass wenn sie es begriffen haben, dass sie sich mit einer Umwelt auseinandersetzen müssen, die auf psychische Störung nicht gerade tolerant reagiert - Folge: Sie wollens nicht wahrhaben, denn sie wollen nicht ausgegrenzt werden.

Und der 3. Punkt ist eben diese abgelehnte Hilfe an sich. Nur warum? Wieso sollte nen Borderliner, der nicht vertrauen kann denn an echte Hilfe und Unterstützung glauben? Die meisten wollens dann selber schaffen, was natürlich nen Unding ist, aber das heisst noch lange nicht, dass sie es nicht versuchen.

Es geht dabei nicht nur um Liebe und den Partner. Es geht da um ein Leben, an dem man jeden Tag aufs Neue zweifelt, weil man weit entfernt von seinen Wünschen, Träumen und Zielen ist. Man bekommt da oft von Ärzten gesagt man sei eigentlich superschlau, aber man glaubt nicht an sich, denkt man ist kurz vorm verblöden ... wie denn auch, wenn immer nur alles schiefgeht, weil man immer alles was Gut und Schön ist systematisch kaputt macht, obwohl mans ja garnicht will?

Bevor man etwas ändern kann, muss man verstehen, und bevor man verstehen kann muss man sehen. Und selbst wenn man gesehen und verstanden hat, brauchts noch Überwindung und Kraft um was zu ändern.

Und mit mal eben zusammenreissen, wie hier irgendwo geschrieben wurde ists da sicher nicht getan.

Danke!

Das hier würde ich unterschreiben.
Und das hier beschriebene ist noch absolut human und sehr untertrieben abgefasst, wohl in dem bemühen, die tatsächlich äußerst drastische Wahrheit
*forumtauglich* zu umschreiben und rüberzubringen.
Und das ist ja auch gut so, es soll ja um verstehen gehen.
Ich kann jedenfalls nur betonen, das was Unbetroffene sich, gegenüber einer schweren seelischen Störung auch mit ihren Maßstäben vorstellen, kann leider, und kann auch wirklich einfach nicht gelten, weil das so einfach nicht funktioniert, nicht kann.
Solche Krankheiten verändern alles, und haben darum auch IHRE eigenen Maßstäbe, und man kann NUR damit messen.
Das macht es ja leider so kompliziert, die Intertaktion zwischen den Welten,
und man muß sich klar machen, es sind eben zwei verschiedene Welten, mit völlig verschiedenen *regeln*, gesetzen und Möglichkeiten sind.
und diese Leute, auch ich, wir leben immer in dem Spagat zwischen zwei völlig verschiedenen Welten, wir sind einerseits genauso normal, und anderseits müssen wir mit etwas leben, das uns ganz andere Regeln auferlegt.
Das Leben ansich so zu meistern ist mitunter extrem schwierig, oft nur zu ÜBERleben, denn das ewige pendeln zwischen allem kostet manchmal extreme kraft, daneben das es immer wieder viel Lebensqualität raubt, und DAZU kommen dann die Schwierigkeiten, die sich unsereiner damit in der Umwelt "erschafft", wenn er eben nicht so "kann", immer wieder nicht, wie er müßte, um Termine zu schaffen, und nicht mit seiner Instabilität den Behörden mit denen er so befasst ist und seinen freunden, und Bekannten den Eindruck zu vermitteln, man wolle nicht, ist schlampig, unzuverlässig, es ist einem doch egal, man ruht sich halt nur aus und macht eben nüscht, weil man blos keinen bock hat, etc.
ALLE diese Leute, oft aber auch Ärzte oder Andere Proffessionelle können aber NICHT in uns reingucken und die wissen garnicht, womit wir zu kämpfen haben, weil, ja weil man das nicht sehen kann und weil , ja weil es entweder beschäment ist es überhaupt oder schon wieder oder immer wieder erzählen zu müssen, oder weil man mitunter nicht mal das kann, weil man GARNICHTS mehr weiß.
Die Dinge die für uns groß sind, sind bei Licht betrachtet klein, sind dann klein, wenn man zu anderen Zeiten eine gute kraftvolle Phase hat.
Meine Freunde und alle mit denen ich näher zu tun habe, verstehen nicht oder haben Jahre dazu gebraucht und eine Menge Geduld, sie, genau wie ich auch, bis sie allmählig verstanden bzw. überhaupt akzeptieren konnten, das ich nur manchmal top fit bin und dann wieder überhaupt nicht.
Und ich verliere auch immer wieder Menschen, die dazu eben nicht in der Lage sind, was ich meinerseits lernen muß, einfach zu verstehen.
Meine Ärztin hat mir die Diagnose BL verpasst, was ich persönlich nicht so sehe, man beliest sich ja und ich bin so denke ich kein typischer BL, aber das ist so mit Diagnosen, man ist selten nur das eine, und alles was man "hat" ist auch verschieden und individuell ausgeprägt, ich habe Soziale Phobie, PTBS, cronische Deprresion und andere *nette Sachen*, vielleicht Anflüge von BL, wo ich dann oft gedacht habe, wenn ICH BL habe, haben das aber noch viele andere, weil es genug Leute gibt, die wenn sie erst mal wütend oder richtig tief verletzt sind, ausrasten , eigentlich würde ich das einfach Zorn nennen.
BL ist es nur, wenn man über alle Maßen hybersensibel ist und einen ständig alles mögliche verrückt machen kann.
Aber hybersensibel bin ich auch, nur ich ziehe mich dann extrem zurück und kriege im stillen die Panik oder Depressionen, die ich nicht steuern kann, das ist wirklich NICHT geil es ist zum kotzen, weil mein Kopf weiß, ich muß das so und so sehen und nicht zu herzen nehmen, aber mein inneres tut es einfach trotzdeem und ohne mich zu fragen, oder das ich es ändern könnte und ich bin dann gezwungen mich damit ewig auseinander zu setzen, bis ich wieder heil bin. Das Ganze zwingt mich zu permanenten Rückzug vor der (um) Welt, weil ich sonst zugrunde gehen würde an einer mich vernichtenden Dauerdepression und totaler Überforderung.
Ich WILL das nicht, es ISt einfach so und es gibt nichts was ich dagegen tun kann, soviel ich auch lerne, icgh habe es aber Jahre (15) versucht, immer wieder und ich wäre dabei fast , na ihr wißt schon......
Ich bin jetzt schwerbehindert und beantrage gerade EU Rente.
und das sich abmühen bleibt, jeden Tag, und soviel man auch gelernt hat.
Ich erwarte jetzt hier nichts, ich will nur mal andeuten, wie es ist, wenn man mit etwas leben muß, das man da in sich hat, um das man nie gebeten hat, wofür man keinen mehr anklagen will, da das auch nichts bringt, aber womit man gezwungen ist zu leben und nie , niemals so "normal" sein kann, leben kann, und eben das das normale ist.
Ich sehe mich nicht als irgendwie verkehrt, ich weiß nur, das ich nicht selbst wenn ich wollte, so sein kann, wie die Leute, die ohne das leben dürfen.
und ich versuche mich auch zu schützen vor der umwelt, einfach weil ich garnicht anders überleben könnte, und trotzdem auch gleichzeitig immer wieder offen zu sein, es ist eben ein leben zwischen allem, und der Post hier ist gut, gut weil hier jeder zu Wort kommt und das verständigung schafft, denn das ist glaub ich das einzige richtige.
ich hoffe ich bin jetzt hier keinem auf die füße getretten, so soll es nicht sein,
ich hatte nur das bedürfnis an der stelle das post von manua zu vertiefen.
mondvogel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2004, 20:40   #176
absynth
Junior Member
 
Registriert seit: 11/2004
Ort: starnberg
Beiträge: 14
@all...

ich habe auch gerade so eine klassische geschichte beendet und ich muss euch mitteilen , dass ich nicht mehr der alte bin....
ich habe 80 prozent selbstwertgefühl eingebüsst und überlege ernsthaft eine thera anzufangen.
ihr könnt die highlights und die vita dieser geschichte hier im forum nachlesen , wenn ihr unter suchen meinen nickname eingebt.
und ich schwöre euch-
ich liebe diese frau immer noch mehr als alles andere.....

und der terror geht weiter...
liebe grüsse
absynth
absynth ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2004, 23:17   #177
Wusch
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.817
@hades:
das entscheidende wörtchen ist "kaum"

@absynth
*böserwusch*: für unser selbstwertgefühl sind wir schon selber verantwortlich

@mundvogel

post 1:

post 2: hmmm...erzähl mal näheres

@all:
sorry, aber ich bin grad in so ner komischen stimmung, in der ich die welt wahrnehme, als würden so viele sich - typisch deutsch -in ihre probleme einwühlen, anstatt sie zu lösen...wie menschen sind tatsächlich fähig, uns von heute auf morgen zu ändern, denn wir sind frei...und freiheit impliziert diese änderung...
als psychologe weiß ich, wieviel wert auf die vergangenheit einer person gelegt wird...aber dennoch sind wir frei, uns von heute auf morgen neu zu erschaffen...ich weiß, dass das nicht einfach ist, aber ich denke, in diese richtung zu denken macht mehr sinn, als an der vergangenheit in jeglicher form festzuhalten...
die vergangenheit bestimmt uns nicht, sie bringt uns nur dazu, dass wir die möglichkeiten unserer freien entscheidung...unserer freien wahl von uns selber...eingeschränkt wahrnehmen...

nacht ihr lieben,
wusch
Wusch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.11.2004, 07:48   #178
Synapse
Member
 
Registriert seit: 10/2004
Beiträge: 337
@wusch:

Naja, freier Wille ist aber Glaubenssache.
Ich bin zumindest davon überzeugt, dass er nicht existiert, weils für mich
persönlich einfach logisch und nachvollziehbar ist.
Weil ich auch Materialist bin. (Geist basiert auf Materie).
Synapse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.11.2004, 00:55   #179
Wusch
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.817
warum hast du dich entschieden, materialist zu sein? damit du nicht an den freien willen glauben musst?
Wusch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.11.2004, 20:12   #180
Synapse
Member
 
Registriert seit: 10/2004
Beiträge: 337
Haha..ich habe nicht behauptet, dass es keine Entscheidungen gibt. Aber das ich mich dafür entschieden habe, Materialist zu sein, liegt ja wohl an den Vorgängen in meinem Gehirn, und in welche Richtung die Atome da fließen, da hab ich doch keine Gewalt drüber. Das ist jedenfalls das, was ich unter Matrialismus verstehe.
Synapse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.11.2004, 20:12 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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