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Du befindest dich im Forum: Probleme nach der Trennung. Du hast verlassen oder wurdest verlassen. Wie geht es weiter? Wie geht man mit dem Trennungsschmerz um? Gleichgesinnte und Verständnisvolle tauschen sich hier aus und geben Ratschläge für einen Neubeginn. Bitte beachtet, daß es hier um persönliche Probleme geht, bei welchen Hilfe und Ratschläge gefragt sind. Den Finger in die Wunde des Threaderstellers zu legen, trägt nicht zur Problemlösung bei. Wir bitten euch deshalb, hier mit Feingefühl zu agieren.

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Alt 24.11.2004, 20:30   #251
Manua
Platin Member
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: FREIBURG ! :)
Beiträge: 1.877
Wuah!

*umfall*

Was is denn hier passiert? Ich hab eindeutig zu wenig Zeit, ich hab ja die Hälfte hier garnicht mehr mitbekommen. -.-

Ich hoff ich hab bald mal wieder mehr Zeit.
Manua ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2004, 20:30 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 24.11.2004, 21:29   #252
Marietta
Special Member
 
Registriert seit: 08/2004
Beiträge: 3.324
Zitat:
Zitat von Manua
Wuah!

*umfall*

Was is denn hier passiert? Ich hab eindeutig zu wenig Zeit, ich hab ja die Hälfte hier garnicht mehr mitbekommen. -.-

Ich hoff ich hab bald mal wieder mehr Zeit.

Hallo Manua,

danke für das Kompliment... war nicht ganz so einfach.... (ist aber nur die Kurzfassung um Euch alle ein bissel zu schonen) ... habe heute morgen festgestellt, dass ich seit ein paar Tagen selber gedacht habe ein BL zu sein, es aber nichtmal gemerkt habe...

Und weißt du wieso? Weil DU mal gesagt hast:"ER (der BL) muß es schaffen, seine Gefühle aus der Beobachterrolle heraus zu verstehen...."

Ich habe also versucht, erstmal MEINE Gefühle aus der Beobachterrolle heraus zu verstehen....in Bezug auf den "Borderliner" ...bevor ich es von ihm verlange....und hab mich in ihn hineinversetzt.....

Aber ob die Kurzfassung hier jeder verstehen wird... denke mal: NEIN....
Marietta ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2004, 21:45   #253
Synapse
Member
 
Registriert seit: 10/2004
Beiträge: 337
Ich kanns nicht lassen...
@Marietta zu der Wahntheorie sag ich mal nix, würde nur in endlose Diskussion ausufern, obwohls mich in den Fingern juckt
Aber was ich sagen wollte, jetzt lass dich nicht auch noch verrückt machen. Du scheinst dich ja sehr intensiv damit zu beschäftigen. Wenn du jetzt schon denkst, selbst BL zu sein, dann wohl deswegen.
Viele Borderlineeigenschaften kennt man auch von gesunden Menschen, nur nicht so extrem. Trotz das BLs ziemlich gestört sind, sind sie unter den Psychos immer die, die zu gesund wirken, um krank zu sein, aber zu krank, um gesund zu sein.
Aber alleine dadurch, mal drüber nachzudenken, findet man nicht raus, ein BL zu sein.
Wenn man Bl hat ist man oft lange schon auffällig und bekommt oft erst nach langer Zeit die Diagnose.
Es gibt ja immer noch dieses Schema mit 9 Symptomen, von denen mindestens 4 oder 5 zutreffen müssen. Du kannst dich selbst verletzen und ne Essstörung haben und bist trotzdem noch kein Borderliner.
Synapse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2004, 22:22   #254
Marietta
Special Member
 
Registriert seit: 08/2004
Beiträge: 3.324
Nein, ich bin nicht BL. BL kann man nicht SEIN, BL ist nur eine Denkweise...eine Illusion...die man einfach erkennen muß und dann läßt man sie fallen.....

Wenn man diese BL-Denkweise beibehält, kann man niemals über diese BL-Denkweise "geheilt" werden, durch keine Therapie....weil es innerhalb dieser Denkweise keine Logik gibt....sondern nur diese Ambivalenz...die muß der Person nichtmal bewußt sein....aber selbst wenn sie ihr bewußt ist geht sie auf eine logische Weise nicht weg.

Denn es ist ein ambivalenter Wahn, eine Illusion in der es niemals eine Logik geben wird....es ist wie ein Fluch....

Ich wollte dir heute morgen eine LETZTE Nachricht schreiben....dabei hab ich festgestellt, dass ich genauso wie ein BL geschrieben habe... jetzt habe ich diese Nachricht an Dich nur gespiegelt aufgeschrieben...ganz einfach....aus der "normalen" Sicht...(die Nachricht(en) hab ich noch hier bei mir...)
Marietta ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2004, 00:04   #255
Wusch
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.817
syn, mit deinem "vor-dem-spiegel-steh"-beispiel zeigst du, dass du früher einmal die fähigkeit hattest, dich selbst zu lieben...und als fähigkeit geht sie genausowenig verloren wie die fähigkeit, fahrrad zu fahren - allerdings greifst du nicht darauf zurück...dh...du WILLST dich nicht lieben
ich gebe marietta zwar in allem recht was sie schreibt, weil es eine sehr gute erklärung ist, die dir anscheinend auch nicht weiterhilft...

wir können diese-kreis-argumentation, die wir hier im thread mit dir haben, noch 100 mal machen, das bringt ja nix...

darum: hör auf, darüber nachzudenken...und suggeriere dir so oft wie möglich "ICH WILL MICH LIEBEN!"..egal, ob du es wirklich willst...TU ES EINFACH

das wollte ich mit dem zen-beispiel ausdrücken: dass du dein hirn so anstrengst, dass es nicht mehr denken kann und du so diesen kreislauf verlassen kannst...
Wusch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2004, 05:51   #256
Manua
Platin Member
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: FREIBURG ! :)
Beiträge: 1.877
Ok, nu hab ich doch mal ne Minute Zeit


Syn, es ging mir genauso. Nur ein Beispiel:

Ich war schon immer nen bissl molliger, nicht wirklich dick, nur mollig. Alle anderen Mädels um mich herum waren in diesem *Ich will schlank sein Wahn* ... und zwar derart, dass ich im Vergleich zu ihnen tatsächlich dick war... nur ... das was ich damals in mir sah, war ein ganz anderes Bild, als es tatsächlich aussah. Ich hab immer nur gehört: Abnehmen Abnehmen ... ohne zu merken, dass ich eigentlich noch völlig normal war, und ja sogar hübsch so wie ich war. Konnte ich damals auch nicht glauben, hab mich hässlich gefühlt, und unglaublich fett.

Das Problem: Ich hab erst vor nem Jahr mal alte Fotos angeschaut ... und es gibt wenige davon, denn ich hab mich immer versteckt.... aber es gibt dennoch welche... und mich traf der Schlag, denn das was ich damals im Spiegel gesehen habe, gab es damals nicht ... nichtmal annähernd. Ich erinner mich aber auch noch, wie meine Mutter immer krampfhaft versucht hat mich in Kindergrössen zu stecken, in die ich aber mit 14 ganz sicher nicht mehr reingepasst hab, nicht weil ich zu fett war, sondern weil sich da mit 14 schon gewisse weibliche Rundungen ziemlich deutlich gezeigt hatten

Und jedesmal beim Einkaufen hörte ich dann von meiner Mutter: Manuela du musst unbedingt abnehmen, du passt ja garnicht mehr in die Sachen rein.

Damals hab ichs nicht kappiert, wie auch. Als ich vor nem Jahr dieses Foto sah, war mir auf einmal schlagartig klar, warum ich heute wirklich dem Bild entspreche, was ich damals schon gesehn hab. Nämlich weil ich schon damals gegen was gekämpft hab, was garnicht da war, und dann natürlich auch keinen Erfolg sah, und sich meine Bemühungen dann Schritt für Schritt ins Gegenteil umwandelten.

Aus heutiger Sicht, kann ich nur sagen, dass meine Mutter damals versucht hat mich krampfhaft Kind bleiben lassen zu wollen. Ich bin die Jüngste von 4 Geschwistern, und als Kind hat war ich brav ect. Je älter ich wurde, umso mehr widersprach ich den Ansichten meiner Eltern. Meine Mutter kam damit wohl nicht klar, denn auch heute noch versucht sie mit übertriebener Mütterlichkeit mir ihre Sichtweisen aufzudrängen, und mich zu einem kleinem Kind zu machen, was ich schon lang nicht mehr bin.

Als ich besagtes Foto sah, hab ich mich im ersten Moment noch viel mehr gehasst ... für meine Dummheit, oder besser Blindheit, nicht zu sehen, was ich damals hatte. Ich hab mich noch viel hässlicher gefühlt, und hätte heulen können ohne Ende.

Aber:

Alle meine 3 Ex-Freunde der letzten Jahre hatten eines gemeinsam: Sie sagten mir immerwieder: Ok, du bist alles andere als schlank, aber du bist nicht hässlich. Es hat ein ganzes Weilchen gedauert, bis ich das glauben konnte. Inzwischen weiss ich es. Nun ist es so, dass ich inzwischen weiss, dass ich wirklich zu dick bin, aber ich weiss auch, dass es fuer mich keinen Sinn macht krampfhaft etwas daran zu ändern, denn das war Schuld daran, dass es überhaupt soweit kam.

Ich musste erstmal ne Menge anderer Probleme mit mir lösen. Und je mehr ich davon geschafft hab... Schritt für Schritt, so änderten sich auch andere Sachen von alleine mit... z.B. meine Ernährungsgewohnheiten, sie haben sich völlig automatisch meinem neuem Leben angepasst

Wenn ich heute in den Spiegel schau, dann sehe ich zwar noch immer das gleiche wie damals, einfach weils ja nun wahr ist, aber ich verabscheue diesen Menschen da im Spiegel nicht mehr, denn ich weiss ja auch, dass hinter diesem Bild nicht meine Persönlichkeit steckt. Die seh ich schon eher, wenn ich mein Gesicht im Spiegel seh, meine Augen.

Tom sagte mal zu mir: Du kannst so wunderbar mit den Augen lächeln, dass kann nicht jeder... und er schaute mich dabei mit nem so wahnsinnig liebevollen Blick an, dass ich ganz weiche Knie bekam. Ich wusste erstmal nicht, was er meinte ...aber inzwischen weiss ich es und inzwischen gibts auch Fotos von mir,sogar welche, die ich selber gemacht hab *fg*

Das Problem ist nämlich folgendes:

So ne Kamera ist gnadenlos, ähnlich dem extrem selbstkritischem Blick in den Spiegel. Sie fängt alles ein, wie es sich ihr präsentiert, und zeigt genau dass, was man ihr zeigt... nichts anderes. Noch dazu verstärkt nen Blitz auf sehr böse Weise negative Dinge: etwa rote Fleckchen im Gesicht, oder Augenringe, oder Schatten, die dann auf Bildern ganz schnell hässlich wirken.

Aber man kann diese Dinge auch alle ausschalten. Zeigen wir der Kamera unser schönstes Lächeln, den schönsten Blick ... und die richtige Körperhaltung dazu ... belichten wir dann noch möglichst naturnah, also ohne Blitz, oder wenn dann nur zur Unterstützung eines bestimmten Lichtspiels, so kommen am Ende ganz andere Bilder heraus, als wir es von normalen Urlaubsschnappschüssen, oder sogar diesen grausam schattigen, blitzlichtgetränkten Partyschnappschüssen gewohnt sind.


Eigentlich kennt diesen Effekt jeder:

In jeder Zeitung sieht man diese Glamourfotos von Stars ... und ab und an tauchen Fotos auf, Schnappschüsse ausm Alltag dieser Stars. Die Menschen sind da nicht hässlicher, sondern schlechter fotografiert, aber sie wirken lange nicht so schön, wie auf richtigen Portraits.

Die Kamera kann nicht lügen ... sie kann immer nur das zeigen, was man ihr zeigt.

Nebenbei gesagt, ist sie ein hervorragender Freund beim Entwickeln von Eigenliebe Geht mal zu nem professionellen Fotografen, und lasst mal richtige Portraits machen, inkl. Make-up ect. kostet zwar ein wenig, aber es lohnt sich auf alle Fälle. Es müssen aber richtige Portraits sein, keine dieser normalen Passbilder, oder Bewerbungsfotos. Das sind nur 08/15 Fotos, die mit Standarteinstellungen der Kamera gemacht werden.

Die Bilder hinterher mag man einfach, und man glaubt nicht, dass man das wirklich ist, wo man sich doch eigentlich so hässlich fühlt, und garnichts gutes finden kann... aber so ne Kamera kann nicht lügen.
Manua ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2005, 13:59   #257
corinnatrommer
Junior Member
 
Registriert seit: 08/2005
Ort: tirol
Beiträge: 3
hallo du

Zitat:
Zitat von andio
Dies schreibe ich nicht aus der Sicht eines Experten ( Psychologe oder Psychiater ) sondern gänzlich und alleine aus meiner Erfahrung heraus, und mit dem wenigen Wissen was mir über die "Borderline Persönlichkeit" bekannt ist.

Vor ca. 12 Monaten ging die Beziehung mit einer Frau die ich sehr liebte auseinander. Im Alter von 30 dachten wir an Zukunft, an Kinder und was noch alles so dazu gehört.

Wenn ihr sie kennen lernen würdet, dann würdet ihr sicher kein Wort von dem was ich hier schriebe glauben.Doch ich versichere Euch es war so, und nicht anders.

Borderliner wurden in ihrer Kindheit oft missbraucht und auch dies trifft bei ihr voll zu.

Mein Eindruck von einer solch gestörten Persönlichkeit ist der, dass man Andere für sein selbsterlebtes Leid möglichst viel leiden sehen muss. Dann gibt man sich plötzlich Mühe, jede nur erdenkliche Situation dazu zu nutzen, seinen Partner leiden zu lassen. Wenn der Borderliner überhand gewinnt, verteilt er nicht mehr, subtile sondern auch dreiste offensichtliche (Attacken) Tiefschläge wie:
"Du bist eh zu schlecht im Bett für mich" oder "Du bist mir von Anfang an zu jung gewesen" etc.

Er weiß genau wo er Euch emotional treffen kann, wo er Euch bis ins tiefste kränken kann.

Wer hier, wie ich es getan habe, nicht die Koffer packt, sondern aus lauter Liebe diesem Partner die Stange hält der wird schlimm leiden müssen und eventuell selbst einen psychologischen Schaden erleiden.Dieses kann ich für mich nicht ausschließen. Ich denke das ich seit dieser Erfahrung faktisch keiner Frau mehr so richtig trauen kann, weil ich große Angst vor "Attacken" habe wie sie oben beschrieben sind. Es raubte mir jegliche Kraft, und schmälerte mein Selbstbewusstsein auf null.

Nun nach einiger Zeit ergab es sich das diese gute Dame glaubte, es müsse doch "Freundschaft" zwischen uns geben. Gutmütig wie ich Idiot gewesen bin, glaubte ich man müsse einer solchen Person eine Chance geben.
Eventuell kann man sie ja überzeugen endlich einen Therapie zu beginnen, um an sich selbst zu arbeiten.

Gestern war Ihre Geburtstagsparty ihr 31 Geburtstag.
Was glaubt ihr was passiert ist?

Obwohl ich mit besten Absichten ohne jeglichen Groll auf diese schlimme Zeit, ganz frei im Kopf mit der Freude eine schöne Party zu erleben dort erschienen bin, wurde ich wieder Attackiert.
Noch dazu öffentlich im Beisein von alten Freunden.

Dem Borderliner ist nicht zu helfen, nein er will gar keine Hilfe, oder echte Freundschaften.Er will nur andere kaputt machen, weil er größte Befriedigung darin verspürt.

Es schlägt dem Fass den Boden aus wenn er Dinge zu Euch sagt,wie:
"Du kannst Dir die Pulsadern auftrennen und Dich in die Badewanne legen, aus Dir wird doch eh nie ein erfolgreicher Musiker" ich bin derzeit sehr Erfolgreich als Berufsmusiker.

Es ist eine reine Attacke um den anderen leiden zu lassen, um zu sehen, dass er langsam aber sicher an sich zweifelt.

Mit Borderlinern ist es wie mit Alkoholikern, sie glauben an nichts vor allem nicht mehr an sich selbst.Sie sind Krank und lassen andere für das Nichts, was sie spüren leiden.

Und sie lassen sich sicherlich erst helfen wenn sie ganz am Boden liegen und selber keinen Ausweg aus dem Nichts mehr sehen. Doch dazu braucht man gute Freunde, und ob die es ausgehalten haben mit dem Borderliner bis dahin, dass ist fraglich.

Sollte Euch im Leben als Partner eine solcher Mensch begegnen rate ich Euch dringend dazu, lauft so schnell Ihr laufen könnt. Es hilft nichts und der Glaube das Ihr helfen könntet ist ein Irrglaube. Dabei habe ich wohl noch ein seichtes Exemplar erwischt. Es gibt Borderliner die bei der Trennung auch körperliche Attacken (Gegen sich selbst ) aber auch gegen den Partner der gehen will nicht scheuen.

Ich wollte dir sagen ich selbst bin auch ein Borderliner un was du da sagst ist nicht ganz richtig.
ich selbst lebe in einer Beziehung mit einem normalen Mann und ich weiß wie schwer das ist aber einfach wegzulaugfen weil man sich hilflos fühlt und angst hat sich selbst zu zerstören ist kein grund einen solchen Menschen hängen zu lassen.
am Anfang war die Beziehung recht schwirig aber ich nehem ihn rregelmäßig mit zu meiner Therapie und dadurch lernt er besser zu verstehen was Borderline heißt.

auch er fühlt sich hilflos aber er weiß wie er mit unschönen Aussagen von mir zurecht kommen muss denn manchmal bin ich auch sehr rabbiat aber er weiß dass ich ihn liebe und dass ich nichts dafür kann dass ich nun mal bin wie ich bin.
Er kennt meine geschichte und ich wurde auch in der Kindheit mißbraucht und geschlagen aber ich habe mir den Vorsatz genommen jetzt alles anders zu machen und auf ihn aufzupassen anstatt ihm weh zu tun.
Das habe ich in meinen vorigen Beziehungen auch nie verstanden.
Vielleicht ging es deiner Ex- Frau genauso.
Vielleicht solltest du noch mal mit ihr reden und dir alles erklären lassen wenn sie es kann.

Vielleicht besteht die Möglichkeit auf ein neues Miteinander
wenn auch nur freundschaftlich.
trotzdem tut es mir leid was dir passiert ist aber ich hoffe dass du nicht alle Borderliner verurteilst denn nicht jeder ist so wie deine frau.
denn wer seine eigene Krankheit versteht lebt anders mit ihr.
Liebe grüße corinna
corinnatrommer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2005, 17:46   #258
Marietta
Special Member
 
Registriert seit: 08/2004
Beiträge: 3.324
Hey, wer hat denn hier den alten thread wieder ausgegraben??

@ corinna

Schön, dass du so gut mit Deinem Mann zurecht kommst und versuchst, alles gut im Griff zu behalten und ihn nicht hängen läßt!
Das ist ganz sicher gar nicht einfach für dich gewesen.

@ andio

Ich hoffe Du bist mittlerweile wieder glücklich NEU verliebt?!
Marietta ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2005, 01:02   #259
andio
Senior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 02/2004
Beiträge: 843
Liebe Corinna,

es wird immer nur darüber gerdet wie sich der BPSer fühlt.

Sorry, reden wir doch mal darüber wie sich die Umgebung, die Menschen die mit dem oder derjenigen leben wollen oder müssen fühlen.
Corinna ich denke dass du mit deinem Partner einen sehr netten und verständnissvollen Mann hast.

Das kann man aber nicht von jedem verlangen!!
Glaub mir ich bin ein verständnissvoller Mensch.

Doch du musst mir das Recht lassen, wenn sich eine BPS nur noch in Bekloptheiten und in Beschimpfungen aüssert, dass ich mir sage: "wie gut dass wir nicht mehr zusammen sind, auch wenn ich mal gehofft hatte dass..."

Es gibt demütigungen von dieser Person die ich keinem Wünsche.
Nicht zuletzt ihre Trennung durch Präsentation des neuen Partners.

Wenn ich mir dann, nach erneutem Goddwill sage, ich packe die Koffer endgültig auch von meiner Seite, so ist das mein Selbstschutz.

Und als Letztes. Der oder die BPSlerin, ist nicht unbedingt das Opfer.
Wer nicht Therapiebereit ist ist kein Opfer. Nein, durch den ständigen Terror macht er den Partner zum Opfer. Es geht nicht nur um die Gefühle der BPSler .... auch um die die mit ihnen leben.

Und ich denke, dass du da für dich schon viel Begriffen hast.

Andreas

Geändert von andio (23.08.2005 um 01:18 Uhr)
andio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2005, 16:15   #260
Marietta
Special Member
 
Registriert seit: 08/2004
Beiträge: 3.324
Zitat:
Zitat von corinnatrommer
Vielleicht ging es deiner Ex- Frau genauso.
Vielleicht solltest du noch mal mit ihr reden und dir alles erklären lassen wenn sie es kann.

Vielleicht besteht die Möglichkeit auf ein neues Miteinander
wenn auch nur freundschaftlich.

denn wer seine eigene Krankheit versteht lebt anders mit ihr.
@ corinna

Wer ein Borderliner war und seine Krankheit nun versteht, so wie Du, der ist (bald) kein BL mehr!
Ich hoffe Du findest diesen Gedanken nicht so abwegig und freust dich darüber, dass Du die Chance erhalten hast, dein Leben ALLEINE auf die Reihe zu bekommen und Deine "Krankheit" hinter Dir zu lassen.


@ andio

Wer sich einmal in einen psychisch kranken Menschen verliebt hat, so wie Du, der macht auf jeden Fall den absoluten Horror durch.
Am Ende steht die Erkenntnis, dass man diesen Menschen nicht helfen kann, WENN sie es nicht schaffen und sich selber nicht helfen lassen wollen, obwohl man ihnen ALLE Hilfe dieser Welt angeboten hat.

Das muss man irgendwann einsehen und ihnen aus dem Weg gehen.
Deswegen kann ich mich Corinnas obigen Aussagen nicht anschliessen und es ist klar, dass du auf keinen Fall wieder mit Deiner Ex redest bzw. freundschaftlich mit IHR verkehrst! Ich wollte das bloß nochmal bemerken.

Es bringt nichts. Es ist nunmal passiert, und man kann es nicht mehr rückgängig machen.
Was man aber kann ist, solchen gestörten Menschen, die man mal geliebt hat, aus dem Weg zu gehen, einen dicken Schlussstrich darunter zu setzen und nach vorn zu schauen, und nicht mehr zurück.

Allerdings sind solche Menschen schon die "Opfer", solange, bis sie sich endlich helfen lassen. Und wenn sie sich nicht helfen lassen wollen, dann sind sie es erst recht.... Man muß sie trotzdem zurücklassen und seinen eigenen Weg gehen.
Marietta ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2005, 16:15 #00
Verbraucherinformant

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Beiträge: 4692

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