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Alt 18.11.2006, 13:50   #261
sweetEdna
Member
 
Registriert seit: 11/2006
Beiträge: 116
Hallöchen..ich wollte auch einmal etwas zum Thema Borderline schreiben. Mein Ex-Freund ist seit 1,5 Jahren mit einer Frau die an BL erkrankt ist zusammen. Diese Frau war auch in Therapie hatte auch an diversen Kursen wie Bastel- und Maltherapie, Gesprächsrunden und Intelligenztests teilgenommen.. laut Befund ist auch sie, wie sie erzählt hat hoch intelligent.. sie hatte sich immer selbst verletzt, da ihr damaliger Mann ihr immer die Schuld zugeschoben hat, dass sie der Grund wäre das sein Leben so unglücklich verläuft.. bis zu dem Tag als sie diesen Suizidversuch unternahm..kurz zu meinem Ex ..Fremdgänger, Egoist, hat mich während der Beziehung oft belogen und gedemütigt usw. soll nun der Halt für diese Frau sein? Sie vertraut so einem Menschen und behauptet er sei ihre große Liebe? Irgendwie ist das für mich nicht nachvollziehbar.

Mit ihr fuhr er hinter meinem Rücken zweigleisig, sie erzählte mir, obwohl ich wirklich am Boden zerstört war, als er mit mir Schluss machte, wie glücklich sie mit meinem Ex wäre und das es ihr ja soooo leid tun würde, aber jetzt wäre sie die Nummer 1 für ihn.

Sie hatte sich bis vor kurzem immer noch bei mir gemeldet, wie auch mein Ex,(hab jetzt die Nr. gewechselt) hatten Spaß daran mich zu beleidigen. Sie hetzt meinen Ex gegen mich auf, erzählt sämtlichen Bekannten das ich die Person wäre die in ihren Augen "krank" sei, ihrem damaligen Ex hatte sie auch immer wieder gedroht,wenn er nicht zu ihr stehen würde, dann würde sie Schluss machen und ich frage mich nun sind das typische Anzeichen für BL? PS: ich möchte niemanden angreifen ich suche nur eine Antwort.
sweetEdna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2006, 13:50 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 18.11.2006, 15:07   #262
wienerin
Member
 
Registriert seit: 11/2006
Beiträge: 287
@sweet Edna

Das was du schreibst ist in der Tat irrsinnig!
Und das, was er dir angetan hat, unverzeihlich.
Aber mach dir mal keine Gedanken mehr um deinen Ex, und wer hier den größeren Schaden hat. Du oder er oder sie... Zerbrich dir darüber nicht mehr den Kopf.
Laß ihn mit dieser Frau glücklich werden. Was geht dich noch fremdes Elend an?
Ich kann dir nur sagen: dass du deine Tel. Nummer gewechselt hast war das einzig richtige! Und halte dich in Zukunft von Menschen fern, die dir ganz offensichtlich Schaden zufügen wollen.
Versuche dir was neues aufzubauen, damit du diese schreckliche Vergangenheit endlich hinter Dir lassen kannst.
wienerin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2006, 22:32   #263
Layla26
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Sweet Edna,

naja, ich finde nun nicht das Leute die sich verletzten böse Menschen sind, böse Dinge tun oder andere absichtlich verletzten wollen.

In der Tat sind die Aktionen von dieser Frau sehr fraglich, kommen jedoch auch bei Menschen vor die keine Borderliner sind.
Wobei auch nicht jeder der sich verletzt oder sich irrsinnig verhält ein Borderliner sein muß.

Das die Frau ein Problem hat ist offentsichtlich, warum ist die Bezeichnung dann noch wichtig.

Es muß dir egal sein warum sie so an dem Typ festhält, belaste dich nicht damit. Sei froh das sie dazwischen kam, so bist du ihn wenigstens los

Ich hoffe das du jetzt durch den Tel.Nr. wechsel Ruhe hast.
Schließe mit dem Thema ab und widme dich deinem Leben. Falls die beiden doch wieder versuchen dir das Leben schwer machen, versuche es zu ignorieren. Du bist die klügere und stehst über den Dingen.
Sieh die Attacken doch mal als Kompliment, sie sieht dich höchstwahrscheinlich als eine Gefahrenquelle.
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Alt 30.08.2007, 14:44   #264
Matthias_01
Junior Member
 
Registriert seit: 08/2007
Beiträge: 1
@manua

Zitat vom 02.11.2004, 16:08
Zitat:
Zitat von Manua Beitrag anzeigen

Und nein, es war nicht falsch von Dir zu gehen. Das habe ich auch nie gesagt. Niemand muss sich selber aufgeben, um einem anderem zu helfen. Ich weiss doch, wie schwer es ist. Und es geht auch nicht um Mitleid ... das ist sogar falsch. Kein Mitleid.

Und Zugzwang bringt auch nichts, weil das grundlegende für ne Veränderung fehlt - Vertrauen.

Bei mir hat folgendes geholfen:

Ein mir sehr sehr lieber Mensch, hat schlichtweg all den Mist, den ich verzapft hab ignoriert. Er wusste, dass es nicht real ist. Also hat ers nicht beachtet. Hat mir Liebe gegeben, und Halt ... auch wenn ich wieder in dieser Phase war, und mal wieder alles in Grund und Boden stampfen wollte. So ungefähr, als würde man ein weinendes und tobendes Kind einfach festhalten und streicheln, bis es sich beruhigt hat.

So hab Ich hab gelernt zu vertrauen. Er ist nicht davon gelaufen, er hat mich festgehalten. Immer ruhig, und mit ner Engelsgeduld. Bis irgendwann dieses innere Schutzschild zerbrochen bei mir zerbrochen ist.

Die Einsicht, was bei mir schiefläuft kam aber schon eher. Nur der Lernprozess dauert ne Weile.

schön wie du das beschrieben hast - ich lese das und und bin doch ergriffen von gefühl - so etwas muss es sein und da ist immer noch was - immer wieder eine linderung der unruhe zu wissen dass ich nicht alleine schwierige empfindungen zu verarbeiten habe. der grund warum ich heute hierhergeraten bin: ich traf meine letzte freundin am samstag und wir können nicht wirklich reden seit längerer zeit. sie konnte mir nie anvertrauen was es ihr so schwierig macht - aber immer wieder solch wiederholtes aufeinanderprallen - nicht aus böser absicht wie ich glaube sondern abgrundtiefer verstrickung in untaugliche verhaltensmuster - keine schuldfrage der aktuell agierenden - sondern vielleicht das (noch) bestehende unvermögen die verantwortung für eine änderung für die gestaltung von beziehungen anzunehmen-auszuhalten- zu entdecken - wahrzunehmen. ich seh sie an und spüre in ihr so widerstreitende empfindungen, die sich sofort telepathisch auf mich zu übertragen scheinen. da ist ganz außen erstmal abwehr, aber dahinter auch berührtheit, angst, sehnsucht, der versuch der aktuellen situation zu entrinnen, dieses gefühlschaos zu leugnen und mit einer lässigen handbewegung, häme oder spott zu entschärfen. ich möchte sie einfach in den arm nehmen, aber das ist wohl fehl am platze und kann so doch nur im vorübergehen winken. ich wäre um ein haar verbrannt daran seitdem sie nicht mehr mit mir reden mag. aber ich habe dadurch so viel in mir selbst entdeckt - so viele ungereimtheiten - trugschlüsse - illusionen die nicht durch ihren einfluss verursacht, sondern durch ihn nur schonunglos deutlich wurden. übrigens - bezugnehmend auf auch hier geführte diskussionen - ich glaube die kategorisierung in gesund und krank ist nicht wirklich hilfreich um solchen verstricktheiten näher auf den grund zu gehen. es sind einfach begriffe deren benutzung leicht zu unangemessener bewertung verkommt. ich bin inzwischen der meinung dass die meisten derjenigen die mit einem so außergewöhnlichen menschen in intimen kontakt kommen in irgendeiner weise selbst merkmale in ihrem emotionalen erleben und ihrer bindungsstruktur und -erfahrung aufweisen, die vom durchschnitt abweichen und sie genau für solche partner ansprechbarer machen. ich denke man sollte sich davon lösen dem anderen die verantwortung für einen selbst zu übergeben. der erste hauptsatz der beziehung sollte wohl sein - ich bin stets imstande für mich verantwortliche entscheidungen zu treffen - was ich für oder mit meinem partner tue und an mir zulasse ist immer mein entschluss. ich glaube bei mir ist es so, dass meine fähigkeit ebenbürtige liebe entstehen zu lassen ganz schlecht ausgebildet war. und die tendenz jemand anderen retten zu wollen ist übermäßig ausgeprägt - sowas funktioniert nicht gut und wenn man genau hinschaut kann es auch mit dem wunsch einer selbstaufwertung verbunden sein.

manua hat da recht kurz etwas sehr schönes aber auch außergewöhliches beschrieben finde ich. inzwischen glaube ich das in solchen konstellationen ein "partner" erforderlich ist dessen verfügbarkeit, ruhe und verlässlichkeit ziellos, absichtslos aus dem gespür des eigenen angekommenseins in der welt erschaffen sein muss. derjenige darf vom anderen zur zeit verirrten nichts konkretes für irgendeinen bestimmten zeitpunkt erwarten sondern muss nur die unerschütterliche überzeugung in sich tragen dass dieser zu einem noch unbestimmten zeitpunkt fähig sein wird die trennende mauer aus schweigen und abwehr einzureißen ( selbst jeder kleine fortschritt sollte nicht durch gut gemeinte kommentare verdorben werden - ich glaube wenn meine freundin mich plötzlich besuchen kommen würde wäre eine stilles aber herzliches willkommen und eine freude die sich nicht abrupt aus den gerade unternommemen verrichtungen reißen läßt die angemessene reaktion )

der partner ist während des verirrtseins eigentlich noch kein partner - kann keiner sein und ist kein halt für den anderen, weil der mensch der da so verletzt (wodurch auch immer) in seinem eigene erfahrungslabyrinth herumirrt in dem augenblick nicht fähig ist eine ebenbürtige partnerschaft einzugehen. was der verletzte braucht ist ein ruhepol, eine schlafstatt, eine zuflucht, etwas das er entbehrt hat, ein unerschütterlicher fels an dessen existenz und beständigkeit er aber noch oft zweifeln wird wenn er in seinen grauenvollen gedankenmeeren zu versinken droht. die wellen schlagen über dieser einen, gerade gemachten lichten erinnerung zusammen und es scheint noch mehr weh zu tun als vorher. deswegen kommen wohl die gedanken daran lieber mit wehenden fahnen den sturm herauszufordern als immer wieder in unendlicher scheinender wiederholung jäh von einem sonnigen ufer unvorbereitet und für andere unerklärlich in den trüben dumpfen sog unangenehmer gefühle gezogen zu werden. was er nicht braucht ist entwürdigende herausstellung seines andersseins (der kann ja nicht anders - warum so abschließend - nur vielleicht nicht jetzt oder auf bestellung) oder erstickende liebesbeweise. die die sich für helfer halten in einer solch komplizierten situation sind in eine doppelte verantwortung genommen - einmal gegenüber dem nach aussen so ruppigen und innen so zerbrechlichen menschenkind dass so an ihm als bezugspunkt hängt (und so fürchtet in abhängigkeit zu geraten) und doch an jeder äußerung eines solchen gefühls zu ersticken droht und auch gegenüber sich selbst. denn das untergehen in einer solchen sturmflut bedeutet nicht mit hohem opfermut das richtige getan zu haben - überleben ist gefordert. auch die überzogene fürsoge für den verirrten halte ich grundsätzlich für falsch und meiner ansicht ist der grat zu einem mindestens emotionalen missbrauch nicht weit entfernt.
im augenblick bin ich der ansicht in einem bestimmten stadium ist vorrangig ein belastbarer, verlässlicher, menschlicher kontakt gefragt und man sollte sich jedesmal ganz genau fragen (nicht nur denjenigen dem man nahe stehen möchte - natürlich soll man auch miteinander reden ) wo führt mich das jetzt selbst hin - will ich das - bin ich bereit dazu. ich denke auch die frage des körperlichen kontaktes ist hypersensibel. es zeigt vielleicht mehr verbundenheit sich einmal mehr nur in den arm zu nehmen und damit zu zeigen dass ich einfach am dasein der puren existenz des anderen freude habe und er mir und der welt in seiner ganzheit willkommen ist. vorausgesetzt es wird auch so empfunden ( vorspiegeln mit dem vordergründigen ziel die beziehung zu retten [bald wieder das eigene begehren zu stillen ] hilft hier nicht - dann brich lieber alles ab ) sexuelles begehren ist zwar bestandteil einer ausgewogenen partnerschaftlichen beziehung, aber kein hinreichender liebesindikator. liebe und selbst wahrhaftige körperliche lustvolle hingabe sind kinder der freiheit und du hast keinen anspruch auf irgendetwas vom anderen als gegenleistung für dein tun.
alles in allem - ich habe wohl das was sie an mir geschätzt hat irgendwann (vorübergehend ) verloren - habe begonnen mich in frage zu stellen und versucht etwas anders zu machen habe angefangen irgendwie ihren befindlichkeiten hinterherzulaufen - damit kann nichts gewonnen werden. im gegenteil - ihre insel drohte zu versinken glaube ich.
so ich verlier mich hier in meinen gedanken - ich habe also meine freundin getroffen - und was schließe ich nun daraus. wir hatten eine etwa einjährige begegnung mit bergen und tälern die mein denken und fühlen sehr erweitert hat, zum teil auch sehr anstrengend war. ich weiß, dass das auch mit meinen eigenen befindlichkeiten zu tun hat. ich bin bereit mich auf einen neuen kontakt einzulassen obwohl oder weil jetzt lange ruhe war und ich mich viel mit mir beschäftigt habe. aber das ist schwer weil es nur ganz einfach geht und ich muss immer genau bei mir bleiben. es geht nur über einen anfang - nicht als paar - sondern einfach als menschen die einander tiefer berühren als andere. denn um welche art von beziehung es auch immer geht - freundschaft oder liebe - alles braucht zeit und raum für entwicklung und unsere geduld die ergebnisse mit gelassener ruhe zu betrachten und nicht vorschnell zu verwerfen. allerdings glaube ich, dass all das was ich hier zu euch geredet habe in möglicherweise stattfindenden ersten gesprächen gar nichts zu suchen hat denn es ist nichts weiter nötig als ohne übertreibungen miteinander zu reden - kein oberflächliches geschwätz und keine schmerzlich zergliedernde problemdiskussion - und wenn das vor dem gefühl von uns beiden bestand hat (und nur dann sonst ist es sinnlos) kann sich da etwas entwickeln -> da gibt es jemanden der mich beständig mag und mir nichts vormacht - egal ob ich heute besser oder schlechter drauf bin - und ich finde das ist sehr viel
Matthias_01 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2008, 17:55   #265
Septimüs
Junior Member
 
Registriert seit: 02/2008
Beiträge: 2
Hallo

Ich möchte auch gerne mal was zu diesem Thema Borderline schreiben.
Da ich grad in einer Phase bin wo ich erkenne das ich damit auch ein Problem habe.
Also ich habe bisende nov07 eine Beziehung gehabt di fast 2jahre ging.
In dieser Beziehung habe ich auf ganz böse weise mit ihr schluß gemacht und als ich dann 2 monate später zu ihr zurück ging, habe ich sie ein paar Monate später betrogen und belogen.Ich war nicht ehrlich zu ihr und alles zerbrach dann ende nov.07.
Ich habe mich gefragt herrje du liebst diese frau doch warum machst du sowas gemeines.Wir haben mitte jan08 wieder kontakt und geredet und gekuschelt und gestritten und haben uns vorgenommen keine Masken mehr zu tragen.
Wir sind zwar nicht zusammen, aber wir haben uns gesagt wir wollen uns keine
Gefühle mehr verheimlichen.
Ich werde bald in eine Klinik gehen wo ich das alles für mich verarbeiten kann& mit ihr dort eine Paar-therapie machen.Sie hat mir gesagt das sie das auch gerne machen möchte.So jetzt ist es grad so das wir uns schreiben Unseren Hass unsere Wut,Sehnsucht und andere Gefühle.
Ich merke immer mehr was für ein Arsch ich da eigentlich war in der Beziehung
und das ich das doch nicht sein wollte.
Doch ich war´s und jetzt muß ich damit leben.Nur wie?
Ich möchte so gerne einen Weg wieder zu ihr finden und sie hat in vielen Gesprächen auch durchblicken lassen das sie das irgendwie auch möchte.
Sie hat es zwar nicht deutlich gesagt aber irgendwie spüre ich und sie auch das wir uns beide echt viel bedeuten und nicht loslassen wollen.
Das Thema Freundschaft ist gefallen und ich merke wie sich alles in mir verkrampft, da ich weiß das ich immer wieder wenn ich sie dann sehen würde
so viel Hoffnung hätte das ich und sie doch nochmal eine feste Beziehung aufnehmen können.
Und wenn sie mir dann erzählen würde sie hätte da wieder einen neuen oooohhh leute ich würde innerlich zerfetzt werden.
Wißt ihr ich möchte ihr so gerne zeigen das es mir so unendlich leid tut und ich das besser machen kann, würde ich doch nochmal die chance bekommen.
Zur zeit lass ich jedoch sämtliche Hoffnung fallen und bemerke das ich loslasse.
Diese Sehnsucht nach ihrer Nähe, die wir vor einigen Wochen hatten, das hat mir so viel gegeben und mir gezeigt, das ich die chance doch noch bekomme
endlich offen und ehrlich zu ihr zu sein und ihr und mir zeigen kann das ich das besser kann.
Doch zur zeit haben wir uns nicht mehr gesehn.Das alles macht mich total fertig.Ich ärgere mich so dermassen das ich mir wieder eine so schöne Beziehung kaputt gemacht habe.Man das ist voll zum kotzen das passiert mir immer wieder.Scheiße
Und ich seh schon wieder die Zukunft, Freundschaft mit ihr und kein Weg ihr und mir zu zeigen das ich eine feste Beziehung zu uns beiden besser kann.
Alles tut nur noch weh und am liebsten möchte ich ihr sagen geh weg lass mich in ruh, aber ich kann nicht.sie ist so tief in meinem Herzen das ich sie einfach nicht so verlieren möchte.
Sie möchte mich auch nicht verlieren und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das sie auch gerne wieder zu mir will.
Aber da kommt dann schon wieder die Stimme in mir die sagt:Vergiss es die ist weg, mit der gibts keine Zukunft mehr zusammen.Die hast du vergrault.Und hör auf dir vor zumachen da könnte noch was zwischen euch passieren, die hast du verscheucht."
Das blöde ist das sie bestimmt hören will von mir das ich sie gar nicht geliebt habe, aber das kann ich ihr niocht sagen, denn das wäre die größte Lüge.
Die Wahrheit ist ich liebe sie und sie mich, nur habe ich mich immer wieder
davor versteckt.Ich habe keine Lust mehr mich zu verstecken ich bin es so leid ständig vor der Liebe die mir eine Frau gibt wegzurennen.Aber Freundschaft?OOOhh man das würde mir auch weh tun.
Vieleicht habe ich ja doch noch eine chance ihr und mir zuzeigen das ich das alles besser machen kann.Aber ich weiß es nicht.
ich weiß es einfach nicht.Diese ungewißheit macht mich krank,doch ich halte sie aus denn ich liebe sie und will mich auch wieder lieben können.
Soviel zum thema Borderline und hin und her.
Ich sag euch ich frag mich die ganze Zeit ob es nicht irgendjemanden gibt
der mich versteht und ob sie mir doch nochmal irgendwann verzeihen kann, mit mir wieder eine feste beziehung eingehen möchte, mir die chance gibt das sie mir wieder vertrauen kann.
Es wäre schön.Aber happy ends gibts vieleicht doch nur im Kino, oder doch nicht.ach scheiße allles scheiße.
naja bis irgendwann
septimüs
Septimüs ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2010, 23:29   #266
Kekeke
Junior Member
 
Registriert seit: 12/2009
Beiträge: 35
Ich finde den Beitrag des Threadersteller unangebracht.
Man spührt seine Wut und Verzweifelung.

Ich bin durch Zufall in diesen Thread durch die Google Suche gestoßen. Wenn sich andere Menschen die einen Borderliner als Partner haben auf diesen Thread stoßen, denke sie durch den Threadersteller vllt das falsche über ihren Partner.

Ich habe selber einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und der Beitrag zeigt nur die Außenansicht eines Angehörigen der es nicht besser weiss, jemanden der nicht versteht um was es bei dieser Krankheit überhaupt geht.

Der Betroffene selber leiden am meißten unter der Krankheit.
Ich hoffe das Menschen die sich über diese Krankheit erkundigen wollen und durch Zufall hier gelandet sind, kein Wert auf den ersten Eintrag legen.
Kekeke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2010, 04:21   #267
andio
Senior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 02/2004
Beiträge: 843
Zitat:
Zitat von Kekeke Beitrag anzeigen
Ich finde den Beitrag des Threadersteller unangebracht.
Man spührt seine Wut und Verzweifelung.

Ich bin durch Zufall in diesen Thread durch die Google Suche gestoßen. Wenn sich andere Menschen die einen Borderliner als Partner haben auf diesen Thread stoßen, denke sie durch den Threadersteller vllt das falsche über ihren Partner.

Ich habe selber einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und der Beitrag zeigt nur die Außenansicht eines Angehörigen der es nicht besser weiss, jemanden der nicht versteht um was es bei dieser Krankheit überhaupt geht.

Der Betroffene selber leiden am meißten unter der Krankheit.
Ich hoffe das Menschen die sich über diese Krankheit erkundigen wollen und durch Zufall hier gelandet sind, kein Wert auf den ersten Eintrag legen.
Liebe Kekeke.

Ich finde meinen Beitrag nach wie vor angebracht und stehe auch heute noch dazu, obwohl viele Jahre vergangen sind.


Das Problem der Borderline-Persönlichkeit ist, das sie immer die Probleme in seinem Umfeld sucht aber nie in sich selbst.

Dazu stehe ich bis heute, die Borderline-Persönlichkeit will sich nicht helfen lassen.... und wenn sie es will ist es meist wie beim Alkoholiker viel zu spät.

Ich glaub ich muss mir als Mann der zwei Bezihungen mit Borderline-Persönlichkeiten hatte, nicht von Dir erklären lassen wie sich das als Partner anfühlt.

Mann kann es auch kurz ausdrücken:
Der Borderliner will den Partner immer mit in seine Depression runter ziehen.

Na dann mal weiter- ich bin geheilt von Brodelrine-Partnerinnen.
andio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2010, 13:45   #268
Kekeke
Junior Member
 
Registriert seit: 12/2009
Beiträge: 35
Du kannst aber nicht alle Borderline erkrankte in einem Topf werfen.

Bei jedem verhält sich das Krankheitsbild anders. Ich finde du hast gar kein Recht über psychisch kranke zu urteilen. Du hast zwar deine Erfahrungen mit Depression-Persönlichkeitsstörungen Menschen, doch es bleiben immer die Erfahrungen als Außenstehender. Du wirst nie verstehen wie es ihnen wirklich geht und was in ihnen vorgeht.

Es ist gerade so als wäre es das Ziel des erkrankten seinen Partner mit ins verderben zu ziehen und das entspricht einfach nicht der Wahrheit. Ich kann es besser beurteilen als wie du es jemals tun könntest. Diese Krankheit ist so komplex, so viele Faktoren die aufeinander treffen.

Denkst du nur weil du mit zwei Borderline erkrankte zusammen warst kennst du dich aus, das du dich in so einen Menschen reinfühlen kannst? Du bist so geblendet von deinen schlechte Erfahrungen, deine Wut und Enttschäuschung.
Kekeke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2010, 14:51   #269
andio
Senior Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 02/2004
Beiträge: 843
Das ist meine Sicht der Dinge nicht Deine!!!

Liebe Kekeke.

Ich kann mich sehr gut dort einfühlen, denn ich habe mich damals, als Partner beraten lassen wie man den besseren Umgang pflegen kann.
Belesen habe ich mich auch ganze 4 Bücher von Fachleuten geschrieben, in diesen Büchern habe ich mich, mit meiner damaligen Freundin sehr gut wieder erkannt.

Mittlerweile weiß ich das jeder Tag für die BPS-Krankheit ein neuer kleiner innerer Kampf mit sich selbst ist. Und sicher ist der Verlauf nicht immer gleich.

Aufgrund meiner Erfahrung kann ich mit Fug und Recht behaupten das es ähnliche Verhaltensweisen sind die an den Tag gelegt werden. Auch wenn nicht jede Borderline-Störung gleich ist.

Und ich habe sehr wohl das Recht meine Erfahrungen damit zu schildern, und ich habe auch das Recht zu sagen, dass ich eine Partnerschaft mit "Neurotisch gestörten Frauen" nicht mehr will.

Meine Einzige Klage ist die, dass beide Partnerinnen wussten das etwas nicht stimmt, aber die helfende Hand wissentlich, aus Angst vor Veränderung, ausschlagen.

Frei nach dem Motto:
"Die anderen sind schuld, mein Verhalten ist normal der Rest der Welt ist gestört".

"Was wissen schon Psychologen und Psychiater, das sind doch alles Quacksalber"- (Rechtefertigungsstrategie, dann muss man sich nicht seinen Problemen stellen.)

Dem ist halt eben nicht so, wenn man seinen Lebenspartner in mitten einer Party lautstark abwertet, ihm schlimmste Dinge an den Kopf wirft, dann ist das kein normales Verhalten.

Wenn man in mitten einer Party intime Details aus der Beziehung lautstark heraus schreit; nur um den Partner zu kränken, dann ist auch das kein normales Verhalten.

Klar war ich damals verletzt, das kann man hier lesen.

Letztendlich sehe ich Borderline auch als Krankheit an, die man zum Glück therapieren kann.

Wenn man das aber innerhalb einer Zweierbeziehung immer wieder verneint, ist einem die Beziehung nicht so sehr wichtig.

Für mich ist die BPS Störung, oder wie auch immer man sie nennen mag, eine Art Mangel Liebe zu empfangen; aber auch der Mangel sich selbst zu Lieben.

Die Kleinkriege die der Borderline-Partner führt sind Stellvertreter für die eigene Unzufriedenheit mit seinem Leben, wobei Veränderung gemieden wird wie der Teufel das Weihwasser.

Das Motto ist: "Wenn ich nicht glücklich bin darfst Du es auch nicht sein".

Gerne kannst Du mir noch so sehr die Kompetenz dafür absprechen; doch nehmen lasse ich es mir von niemandem über meine Erfahrungen auch öffentlich zu sprechen.

Ich denke, das es hilft meine Erfahrungen öffentlich zu machen; auch einigen Betroffenen, denn sie merken dann wie sich das für die Außenwelt anfühlt.

Auch wenn die Betroffenen Schwierigkeiten haben, die Außenwelt wahrzunehmen.
Sie existiert die Außenwelt, auch diese Personen haben Gefühle und es ist nicht in Ordnung auf diesen Gefühlen herum zu Trampeln wie ein Elefant im Porzellanladen.

Und wie gesagt:
Ich spreche nicht für alle BPS Betroffen, ich spreche für mich was meine Sicht der Dinge ist; ich schreibe darüber wie ich die Dinge erlebt habe und sie sehe.

Ich Spreche wenn überhaupt für diejenigen die mit BPS-Kranken Menschen zusammen Leben wollen, oder gar müssen.

Das alles hat nichts mit einer Bewertung der Störung zu tun, bewerten kann ich nur das was ich erlebt habe und sicher nicht das gesamte Krankheitsbild, was ja eh sehr schwer, selbst für Fachleute, zu erfassen ist.

Und im übrigen bin ich es ja auch selbst Schuld ein zweites mal den Versuch gestartet zu haben mit einer BPS Partnerin klar zu kommen.
Man hat ja immer die Wahl im Leben, und ich habe halt wiederholt die falsche Entscheidung getroffen.

Gruß
andio

Geändert von andio (06.06.2010 um 15:03 Uhr)
andio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2010, 21:32   #270
Gezeichneter
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Registriert seit: 05/2010
Beiträge: 47
Ich möchte dazu auch gern etwas sagen. Ich kann Andio voll und ganz verstehen. Es kann einen selbst kaputt machen und wenn keine besserung oder der Wille zur Therapie gegeben ist, wird es einen kaputt machen es seidenn man zieht vorher die Notbremse.

Ich hatte eine Freundin die krankhaft eifersüchtig war, dazu unter Verlustangst litt. Bei Interesse könnt ihr ja gerne mal meinen Thread durchlesen bzw sagt der erste Beitrag alles aus. Ich gab ihr nochmal eine Chance. Die Woche war auch sehr gut und die davor auch bis Freitag genauer gesagt Mittwoch da fing es damit an, das sie aus lauter Wut einen Coktail auf meinem Teppich ausgekippt hat. Meinem Anraten nach uns noch nicht Freitag sondern Samstag zu sehen, ist sie nicht nachgekommen und so kam es dazu, das sie Freitag wieder eplodierte. Sie spuckte mir mehrmals ins Gesicht. Hat es dabei richtig tief von unten hoch geholt. Toll oder? Dann hat sie mir eine gefenstert und meine Arme total zerkniffen und zerkratzt. Die sehen jetzt toll aus. Zu guter Letzt hat sie die Person verbal erniedrigt, die immer zu ihr stand und sie nie verstoßen hat. Meine Mutter. Sie hörte den Streit und kam hoch. Was dann passierte? Sie beleidigte und beschimpfte meine Mutter ohne jeden Grund dafür. Hat sie getreten woraufhin meine Mutter ihr eine geklebt hat. Völlig berechtigt. Dann hat sie noch in mein Auto eine Beule getreten und ist weg.

Das war mein Wochenende
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Alt 06.06.2010, 21:32 #00
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