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| Du befindest dich im Forum: Probleme rund ums Liebesleben. Alle Fragen und Probleme rund ums Liebesleben könnt ihr hier stellen. Beachtet: Beiträge die den Anschein erwecken, dass sie nur zum Aufgeilen dienen sollen, werden ohne weiteren Kommentar gelöscht! |
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Themen-Optionen |
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#1 |
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Junior Member
Registriert seit: 12/2015
Beiträge: 17
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Wie ein Gespräch über ein peinliches Thema anfangen?
Hallo,
ich und mein Freund sind seit 5 Monaten zusammen. Wir sind beide in stressigen Berufen und sehen uns deshalb nur 3-5 mal im Monat, dafür dann aber oft mit Übernachtung. Er hat das Problem, dass er sich beim Geschlechtsverkehr mit neuer Partnerin sehr unter Druck setzt. Deshalb haten wir noch keinen Sex. Er ist keine Jungfrau. Hatte auch schon eine lange Beziehung mit Sex. Da funktioniert es auch, nur der Anfang ist problematisch. Wir haben am Anfang darüber geredet. Ich habe gesagt, dass er sich Zeit lassen kann. Ich warte. Mein Problem ist jetzt: Wenn er erregt wird und es dann nicht klappt, dann ist er enttäuscht und bricht alles ab. Das tut mir nicht gut. Es wäre gut für mich, dann trotzdem weiter zu kuscheln. Ich würde ihm das gern sagen, ich weiß aber nicht wie. Ich will ihn nicht noch mehr verunsichern. Habe auch überlegt, ihn zu bitten, die Sexversuche einzustellen und einfach nur zu kuscheln, küssen usw. Aber auch hier habe ich Angst ihm weh zu tun. Ich merke, dass ihm das unangenehm ist. Ich habe auch versprochen zu warten, nur tut mir dieses Abbrechen nicht gut. Wie würdet ihr das anstellen?
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#2 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Sag doch einfach in dem Moment, dass du es nicht schlimm findest und ihr auch nur rummachen und knutschen könnt. Sagst du ihm in dem Moment überhaupt, dass es nicht so wild ist?
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#3 | |
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Junior Member
Registriert seit: 12/2015
Beiträge: 17
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Zitat:
Ich glaube, es wäre besser, es nicht in der Situation zu sagen, in der es ihm schlecht geht. Ich weiß nur nicht, wie und was und ob. Seine Unsicherheit steckt mich an. |
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#4 | |
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Registriert seit: 05/2006
Beiträge: 12.576
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Hallo Sofakissen,
ihr seht euch nur 3-5 mal im Monat für kurze Zeit? Kommt da überhaupt so etwas wie Leichtigkeit auf? Und wie meinst du das hier: Zitat:
Wie sehen diese "Versuche" aus bzw. wobei bricht er dann ab? Habt ihr es schon mal anders versucht? Also z.B. euch anders zu befriedigen, ohne, dass er in dich eindringt/ ein- dringen muss? Einfach spielerisch aus der Lust heraus? |
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#5 | ||
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Junior Member
Registriert seit: 12/2015
Beiträge: 17
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Zitat:
Meist ist dann seine Erektion weg. Oder die Nervösität überwiegt die Lust. Er hört dann auf mich zu streicheln, wird sehr still. Liegt dann nur neben mir oder umarmt mich. Manchmal verlässt er das Zimmer. Geht zur Toilette. Zitat:
Wir sehen uns nicht nur kurz sondern oft am Wochenende. Also 48 Stunden und mehr. Unter der Woche dann aber kurz. Ansonsten ist alles gut. Wir kuscheln sehr viel. Ganz viel Körpernähe, reden viel über unterschiedliche Themen. Nur dieses Thema kommt mir nicht über die Lippen. |
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#6 |
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Member
Registriert seit: 09/2015
Beiträge: 400
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Die Nervosität wirst Du ihm nicht alleine nehmen können, das ist seine Baustelle. Ich empfehle Euch, Eure Kommunikation in der Hinsicht zu verstärken, oftmals hilft es, einfach darüber zu sprechen und vielleicht kann er sich beim nächsten Mal besser fallen lassen.
Eine anfängliche Nervosität, gerade bei den ersten gemeinsamen Malen im Bett, ist meines Erachtens nach keine Seltenheit und kein Beinbruch, niemand ist eine Maschine. Wenn das Problem allerdings Dauerzustand ist und auch durch aktives Kommunizieren nicht gelöst wird, ist es ggf. ratsam, dass er professionelle Hilfe aufsucht. Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass Ihr auf Dauer mit dieser Situation glücklich werdet. |
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#7 |
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Junior Member
Registriert seit: 12/2015
Beiträge: 17
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Die Frage ist: wie sage ich ihm das? Ich will ihn nicht noch mehr zu verunsichern.
Wenn mir etwas sehr unangenehm ist, dann kommt jemand und redet darüber. Es wäre mir beim nächsten mal noch unangenehmer. Ich hatte mal Feedback bekommen, dass ich bei Referaten oft ein Wort sage. Ich war danach vor jedem Referat ganz nervös. Habe darauf geachtet das Wort nicht zu sagen. Ohne reden kann es nicht besser werden. Das weiß ich auch. Bin ganz unsicher. |
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#8 |
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Member
Registriert seit: 09/2015
Beiträge: 400
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Wie alt seid Ihr denn überhaupt?
Auf die Lösung dieses Dilemmas zielt die Kommunikation ja ab. Ich denke, er weiß selbst, dass es so nicht weitergehen kann und es ist ihm sicherlich sehr unangenehm, vermutlich steht er daher auch zu sehr unter Leistungsdruck. Sex ist aber keine Leistung, sondern Spaß. In diesem Sinne rate ich Dir, das Problem bei einem gemütlichen Abend anzusprechen und nicht direkt im Zusammenhang respektive unmittelbar nach dem Sex. Versuche, ihm den Leistungsdruck auszureden und mache ihm klar, dass Sex keine Weltmeisterschaft ist. Du bringst ja die nötige Geduld mit, auch das solltest Du ihm zu verstehen geben. Wenn sich in Zukunft dennoch nichts tut, rate ich wie bereits erwähnt zu professioneller Hilfe. |
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#9 |
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Special Member
Registriert seit: 02/2011
Beiträge: 3.445
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"Ist nicht schlimm" darfst du auf keinen Fall sagen.
Du siehst das genau richtig: Für ihn ist das schlimm und nichts was du sagst wird in dem Moment etwas daran ändern. Wenn diese Aufregung für ihn so ein Hindernis ist und es deswegen zu keiner Erektion kommt, dann sollte er mal zum Urologen gehen und dem das sagen. Der wird ihm dann ein paar von den blauen Pillen geben. Der Mann braucht ein Erfolgserlebnis. Sobald das ein paar Mal geklappt hat wird er die Pillen nicht mehr brauchen. Aber jetzt aus Scham so lange rumzutrödeln bringt doch nix. Der soll mal seinen Arsch hochkriegen und zum Doc gehen... |
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#10 | |
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Elementar
Registriert seit: 04/2012
Beiträge: 2.498
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Zitat:
sich nicht das Problem, sondern die Versagensangst direkt vor dem Koitus, woraufhin die Erektion ver- schwindet. Ejaculae praecox? Nur eine Mutmaßung aufgrund der Schilderungen. Ob die blaue Pille dann hilfreich wäre? Definitiv. |
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