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Du befindest dich im Forum: Thema Liebe als Diskussionsgrundlage. Hier wird alles besprochen, was mit Liebe, Zwischenmenschlichem und Beziehungsanbahnung zu tun hat. Es soll hier um Grundsatzfragen gehen und nicht um persönliche Probleme! Bitte beachte, daß hier zwar kontrovers und auch mal emotional diskutiert werden kann, persönliche Beleidigungen aber nicht geduldet werden. Wir wollen spannende Diskussionen, in denen das Thema im Vordergrund steht, nicht der Verfasser der Beiträge.

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Alt 27.03.2016, 07:46   #951
Survivorx
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Beiträge: 12
Zitat:
Zitat von PIcasso1989 Beitrag anzeigen
Weil du nicht mein Zensor bist.

Heute muß - man könnte meinen, der Sozialismus hat gesiegt - alles gleich sein. Iiiich habe die gleichen....Rechte, Gefühle, Fähigkeiten - was weiß ich.

Dabei sind Sexualität von Mann und Frau immer unterschiedlich gewesen. Mann wollte seine Gene verbreiten. Ende.
Frau ist bezüglich Sexualität einem enormen Risiko für Gesundheit, Leib und Leben ausgesetzt (für Millionen Jahre).

Und so kann man, vom Kolibri bis zum Löwen und Menschen beobachten, daß der männliche besteigt, was geht, und der weibliche auswählt. Selbst der Volksmund ("....nicht bis 3 auf dem Baum") hat das erkannt.

Eine Zäsur gab es 1960 mit der Pille und, für die Frau, der Entkoppelung von Spaß und Risiko. Man hat das "sexuelle Revolution" genannt.

Jetzt war die Frage, ob sich "Gleichheit" einstellt, weil der evolutionäre Risikofaktor für Frau weggefallen ist, oder ob eine Million Jahre Evolution stärker sind (Buss/Meston beschäftigen sich übrigens nur mit den Motiven(!) weiblichen Sex' und keineswegs mit der Frage der Gleichheit).

Die Antwort darauf kann man subsummiert bei Wiki oder in etwa jedem fünften weiblichen Thread im pur-Bereich lesen: "Will er nur Sex???? - dafür bin ich mir zu schade....". Das spricht nicht gerade von lustvollem Erleben.

Bei männlichen pur-postern ist mir diese Argumentationsweise eher noch nicht aufgefallen. Man wird also von Unterschieden nicht nur reden dürfen, sondern müssen, auch wenn's wieder vielen nicht gefällt, die sich alles ideologisch hinbiegen wollen.

Auf all das hat, völlig zu Recht, Survirvorx hingewiesen.
Danke für das Klarstellen - ich wollte dazu schon gar ncihts mehr schreiben, nach den wüsten Unterstellungen und dem Schwingen der Verwarnungs-Keule.

Als ob man Millionen Jahre Biologie einfach so durch künstliche Verhütungsmittel ausschalten könnte...

Unterbewusst wählt die Frau halt immer noch den Mann so aus als ob sie schwanger werden könnte - das Unterbewusstsein steuert 95% unseres Handelns und das weiß von Verhütung nichts.
Deshalb ist Sex für eine Frau auch heute noch eine eher nebensächliche Sache bei der Beziehungsanbahnung - während sie für den Mann die Hauptsache ist (er hat ja kein Risiko dabei)

Wie man hier nur behaupten kann beide wäre exakt gleich, wo schon der Hormonhaushalt von Mann und Frau völlig verschieden ist, ist mir völlig unverständlich.
Außerdem sprechen Millionen Bordelle weltweit nur für Männer und keines für Frauen eine mehr als deutliche Sprache.

Aber es ging in dem Strang ja darum, warum der TE bei Dates nicht ankommt und da war eine Erklärung von mir, dass er der Frau schlicht praktisch heute nichts mehr bieten kann - der Austausch von früher "Sex gegen Schutz und Versorgung" funktioniert nicht mehr, weil die Frau direkt und indirekt vom Staat versorgt und beschützt wird - sie braucht den Mann schlicht nicht mehr und so verhält sie sich dann auch.

Wer da heute eben noch der klassische Versorger- und Beschützer-Mann ist und nicht der im Gegensatz dazu stehende Abenteuer- und Unterhalter-Mann ist, der steht auf verlorenem Posten, weil er seinen Joker überhaupt nicht mehr in die Waagschale legen kann, er zählt schlicht nicht mehr.

Und es ist eben nicht jeder zum Abenteurer geboren.
Survivorx ist offline  
Alt 27.03.2016, 07:46 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 27.03.2016, 08:03   #952
silv74
Special Member
 
Registriert seit: 09/2008
Beiträge: 2.265
Es gibt Menschen beiderlei Geschlechts mit hoher Libido, mit weniger hoher und völlig ohne sexdrive. Zweifelsohne.
Ich glaube auch, dass im Durchschnitt das Bedürfnis der Frauen schwächer ist.
Aber das Bedürfnis ist vorhanden.
Natürlich funktioniert eine Beziehung völlig ohne Sex mit einer tiefen Verbundenheit. Wenn beide das Bedürfnis nicht haben.
Ich lese hier aber immer wieder, dass eine Partnerschaft sehr leider, wenn einer der Partner deutlich weniger Sex haben möchte als der andere.
Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dauerhaft mit einem Mann zusammen zu sein, mit dem es im Bett nicht passt.
Wie ist es bei euch, Mädels?
silv74 ist offline  
Alt 27.03.2016, 08:45   #953
PIcasso1989
Der Hund
 
Registriert seit: 07/2009
Ort: BW
Beiträge: 12.751
Zitat:
Zitat von Survivorx Beitrag anzeigen
Aber es ging in dem Strang ja darum, warum der TE bei Dates nicht ankommt und da war eine Erklärung von mir, dass er der Frau schlicht praktisch heute nichts mehr bieten kann - der Austausch von früher "Sex gegen Schutz und Versorgung" funktioniert nicht mehr, weil die Frau direkt und indirekt vom Staat versorgt und beschützt wird - sie braucht den Mann schlicht nicht mehr und so verhält sie sich dann auch.

Wer da heute eben noch der klassische Versorger- und Beschützer-Mann ist und nicht der im Gegensatz dazu stehende Abenteuer- und Unterhalter-Mann ist, der steht auf verlorenem Posten, weil er seinen Joker überhaupt nicht mehr in die Waagschale legen kann, er zählt schlicht nicht mehr.
Richtig.
Es war jahrtausendelang das Tauschgeschäft "Schutz gegen Versorgung" - was ja nun millionenfach dokumentiert ist (und dennoch gerne bestritten wird. Auch die Geschichte wird heute oft einfach bestritten, weil früher nicht sein durfte, was heute in ist).

Dieser Faktor also ist weggefallen - was ich (und das ist eine Bewertung und keine Wissenschaft) gut finde. Denn ihre physische Unterlegenheit hat Frau in der Vergangenheit massivst benachteiligt.

Nur hat Mann jetzt ein Problem - er wird nicht mehr gebraucht. Nicht als Geldverdiener (kann Frau selber), nicht als Beschützer (macht der Staat) und nicht als Vater (macht die Samenbank).
Natürlich ist diese komprimierung übertrieben, aber sie zeigt eine Tendenz - wann ist ein Mann ein Mann, und wofür? In den 68ern hat man auf totale Gleichmacherei gesetzt, und zwar "Anpassung des Manns an die Frau." War auch nicht das Wahre, weil auch Mann evolutionär geprägt ist.

Jetzt, habe ich den Eindruck, versucht es Mann gelegentlich wieder in seiner alten Rolle, allerdings nicht in freier Wildbahn (da ist sie ja nicht mehr gefragt), sondern im Studio. Muskeln und Waschbrett boomen - auch wenn es dafür keine praktischer Verwendung (Holzhacken...) gibt. Und so kommt mir das auch eher lächerlich vor. Einige Aspekte dazu findet man hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechterrolle

Wie stark die evolutionäre Prägung ist, zeigt u.a. ja auch dieser Thread: Mann geht den ersten Schritt - zwar nicht immer, aber meistens. Weil es in der letzten Million Jahre die für die Erhaltung der Art effizienteste Methode war.

Die Evolution frägt nicht danach, was Mann oder Frau gefällt, sondern lässt aussterben, was ineffizient ist.

Eines der großen Probleme der Gegenwart, das einige Wissenschaftler beschäftigt (z.B. Eibl-Eibesfeld) ist, daß Technik viele diese Mechanismen weitgehend außer Kraft setzt. Kultur und Zivilisation sorgen für den Erhalt von Eigenschaften und Verhaltensweisen, die für den Bestand der Art unnütz oder schädlich sind.

Aber dieses Thema ist hoch tabuisiert.

Geändert von PIcasso1989 (27.03.2016 um 08:49 Uhr)
PIcasso1989 ist offline  
Alt 27.03.2016, 09:08   #954
HW124
 
Registriert seit: 07/2010
Ort: Am Rande der Lüneburger Heide
Beiträge: 10.438
Das ist doch wohl eher die Nummer, das sich Männer zu Männlein degenieren lassen...gar nicht mehr wissen, wie sie sich als MANN zu verhalten haben.

Meiner Meinung nach ein Grundübel der mehr und mehr weiblich geprägten Erziehung...in der Väter nur noch am Rande vorkommen.
HW124 ist offline  
Alt 27.03.2016, 09:09   #955
Survivorx
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Registriert seit: 03/2016
Beiträge: 12
Zitat:
Zitat von PIcasso1989 Beitrag anzeigen
Richtig.
Es war jahrtausendelang das Tauschgeschäft "Schutz gegen Versorgung" - was ja nun millionenfach dokumentiert ist (und dennoch gerne bestritten wird. Auch die Geschichte wird heute oft einfach bestritten, weil früher nicht sein durfte, was heute in ist).

Dieser Faktor also ist weggefallen - was ich (und das ist eine Bewertung und keine Wissenschaft) gut finde. Denn ihre physische Unterlegenheit hat Frau in der Vergangenheit massivst benachteiligt.

Nur hat Mann jetzt ein Problem - er wird nicht mehr gebraucht. Nicht als Geldverdiener (kann Frau selber), nicht als Beschützer (macht der Staat) und nicht als Vater (macht die Samenbank).
Natürlich ist diese komprimierung übertrieben, aber sie zeigt eine Tendenz - wann ist ein Mann ein Mann, und wofür? In den 68ern hat man auf totale Gleichmacherei gesetzt, und zwar "Anpassung des Manns an die Frau." War auch nicht das Wahre, weil auch Mann evolutionär geprägt ist.

Jetzt, habe ich den Eindruck, versucht es Mann gelegentlich wieder in seiner alten Rolle, allerdings nicht in freier Wildbahn (da ist sie ja nicht mehr gefragt), sondern im Studio. Muskeln und Waschbrett boomen - auch wenn es dafür keine praktischer Verwendung (Holzhacken...) gibt. Und so kommt mir das auch eher lächerlich vor. Einige Aspekte dazu findet man hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechterrolle

Wie stark die evolutionäre Prägung ist, zeigt u.a. ja auch dieser Thread: Mann geht den ersten Schritt - zwar nicht immer, aber meistens. Weil es in der letzten Million Jahre die für die Erhaltung der Art effizienteste Methode war.

Die Evolution frägt nicht danach, was Mann oder Frau gefällt, sondern lässt aussterben, was ineffizient ist.

Eines der großen Probleme der Gegenwart, das einige Wissenschaftler beschäftigt (z.B. Eibl-Eibesfeld) ist, daß Technik viele diese Mechanismen weitgehend außer Kraft setzt. Kultur und Zivilisation sorgen für den Erhalt von Eigenschaften und Verhaltensweisen, die für den Bestand der Art unnütz oder schädlich sind.

Aber dieses Thema ist hoch tabuisiert.
Angeblich gibt es heute doch keine Tabus mehr?
Aber ich habe auch den Eindruck es gab zu keiner Zeit so viele Tabus wie gerade heute...
Man darf bspw. offen über die perversesten Sexpraktiken reden - aber wehe man weist auf biologische, evolutionäre Gegebenheiten hin.

Aber zum Thema: Am Ende siegt immer die Evolution und die Natur - jeder naturwidrige Zustand wird auf lange Sicht behoben - und das geht bei uns einfach dadurch, dass wir als westliche Kultur aussterben. Alle westlichen Länder haben massive demografische Probleme und sind bereits in einigen Jahrzehnten Geschichte.

Am Ende bleiben die Völker zurück die nach der angeborenen Natur bzw. traditionellen Rollenverteilung leben.

Leider geht diese Entwicklung zwar aus historischer Sicht rasend schnell, aber aus Menschensicht nur sehr langsam und so kann man darauf nicht bei der Partnersuche bauen.

Fragt sich was ein Mann heute einer Frau denn noch bieten kann?
Sie braucht ihn nicht, weder als Versorger/Beschützer noch als Bettgenossen - bleibt nur der Unterhalter und Abenteurer.

Das war früher viel einfacher: Da brauchte man nur beruflich erfolgreich zu sein und die Frauen kamen dann von selber dazu.

Das scheint ja auch das Problem des TE zu sein: Er kann einfach einer Frau nichts anbieten, dass sie echtes interesse an ihm hätte. Der Unterhaltungswert ist wohl zu gering und Abenteuer bietet er auch keine - und sie kann wunderbar allein bleiben und hat damit keine so großen Probleme wie das ein Mann hat.
Survivorx ist offline  
Alt 27.03.2016, 09:15   #956
Survivorx
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Zitat:
Zitat von HW124 Beitrag anzeigen
Das ist doch wohl eher die Nummer, das sich Männer zu Männlein degenieren lassen...gar nicht mehr wissen, wie sie sich als MANN zu verhalten haben.

Meiner Meinung nach ein Grundübel der mehr und mehr weiblich geprägten Erziehung...in der Väter nur noch am Rande vorkommen.
Nur was nutzt das tollste männliche Verhalten, wenn Du praktisch der Frau nichts bieten kannst was sie wirklich (= existentiell) braucht?
Es bleibt eine Schauspielerei die nur zeitweise funktioniert.

Am Ende bleibt es dabei: Du brauchst sie, sie Dich aber nicht unbedingt und damit sind die Machtverhältnisse zementiert und vorgegeben und entsprechend wird das dann auch laufen.
Survivorx ist offline  
Alt 27.03.2016, 09:32   #957
PIcasso1989
Der Hund
 
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Zitat:
Zitat von HW124 Beitrag anzeigen
Das ist doch wohl eher die Nummer, das sich Männer zu Männlein degenieren lassen...gar nicht mehr wissen, wie sie sich als MANN zu verhalten haben.

Meiner Meinung nach ein Grundübel der mehr und mehr weiblich geprägten Erziehung...in der Väter nur noch am Rande vorkommen.
Natürlich. Die "vaterlose Gesellschaft" - in den 60er Jahren von Alexander Mitscherlich erstmals thematisiert und seitdem rasant fortgeschritten.

Aber was soll Mann machen, wenn man MANN nicht mehr braucht und über MÄNNLEIN lacht? Beide sind auf dem Weg zum Auslaufmodell.

Noch werden sie nicht, wie die männlichen Küken, geshreddert, immerhin.
PIcasso1989 ist offline  
Alt 27.03.2016, 09:33   #958
PIcasso1989
Der Hund
 
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grad mal dazu gegoogled:

http://www.deutschlandradiokultur.de...icle_id=159453
PIcasso1989 ist offline  
Alt 27.03.2016, 09:49   #959
HW124
 
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Zitat:
Zitat von Survivorx Beitrag anzeigen
Nur was nutzt das tollste männliche Verhalten, wenn Du praktisch der Frau nichts bieten kannst was sie wirklich (= existentiell) braucht?
Es bleibt eine Schauspielerei die nur zeitweise funktioniert.

Am Ende bleibt es dabei: Du brauchst sie, sie Dich aber nicht unbedingt und damit sind die Machtverhältnisse zementiert und vorgegeben und entsprechend wird das dann auch laufen.
Honk. Ich brauche meine Frau nicht, meine Frau braucht mich nicht. Trotzdem haben wir ne Menge Spaß zusammen.

Und nu?

HW124 ist offline  
Alt 27.03.2016, 09:54   #960
Facepalm
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Zitat:
Zitat von PIcasso1989 Beitrag anzeigen
Richtig.
Es war jahrtausendelang das Tauschgeschäft "Schutz gegen Versorgung" - was ja nun millionenfach dokumentiert ist (und dennoch gerne bestritten wird. Auch die Geschichte wird heute oft einfach bestritten, weil früher nicht sein durfte, was heute in ist).
Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn Filme gedreht werden, die in den 50er Jahren und weiter zurück handeln, und Frauen so emanzipiert und individualistisch dargestellt werden, wie sie heute sind. Bspw. in Titanic, die Hauptrolle der Kate Winslet, die innerlich vor Wut und Ablehnung kocht, und sich von Bord stürzen will, nur weil sie einen mehrfachen Millionär heiraten soll, der an sich gar nicht so schlecht aussieht, und nur etwas schleimig daher kommt. Ihre Mutter war aus verarmten Adel und sah die Heirat auch als Rettung der ganzen Familie an. Da wird so getan, als wäre das das Allerletzte, nur weil sie ihn aus egoistischen Gründen nicht liebt. Hätte sich so eine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts verhalten?

Ich habe einige aktuelle Filme gesehen, die vor 50 bis 100 Jahren spielten, wo mir schlecht geworden ist, weil sie völlig unauthentisch bis manipulativ sind. Und ich habe durch zahlreiche Auslandsaufenthalte live miterlebt, wie liebevoll Frauen sein können, wenn sie nicht auf Abenteuer aus sind, sondern eine stabile Familie zu erhalten haben, weil sie existenziell darauf angewiesen sind.

Was eine Frau will und was nicht, ist hochgradig davon abhängig, was für sie selbst Vor- oder Nachteile bringt. Und das beste Beispiel dafür sind moslemische Frauen, die mithilfe unseres ideologisch verdorbenen Staates aus ihrer angeblich patriarchalischen Unterdrückerfamilie ausbrechen und untertauchen könnten. Aber man bekommt nie eine Erklärung dafür, warum sie das nicht millionenfach tun. Offensichtlich wollen sie es gar nicht, weil sie ein verwestlichtes Leben offen ablehnen.
Facepalm ist offline  
Alt 27.03.2016, 09:54 #00
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