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Meeow 09.02.2017 13:52

Zitat:

Zitat von Mikelinho (Beitrag 5532234)
Öffentlichkeitsarbeit im Netz

Jetzt bin ich neugierig:lachen:
Wo kann man sich das reinziehen?:teufel:

dear_ly 09.02.2017 13:55

Er redet von meinem Instagram Account :lachen:

Meeow 09.02.2017 13:58

Ich habe zwar auf irgendwelche (schrägen:teufel:) YouTube Videos gehofft, aber den Instagram Account kenne ich auch nicht:lachen:

dear_ly 09.02.2017 14:06

YouTube hatte ich mal, aber grad überlege ich Kanal und Blog komplett umzustellen. Daher ist da nix mehr. Frag einfach die User, die sich total gaaarnicht für mich interessieren, die kennen die Accounts am besten :teufel:

Sailcat 09.02.2017 14:34

Zitat:

Zitat von dear_ly (Beitrag 5532198)
Dann finde das mal. Wieso sollte mich das jetzt interessieren? :urgs:
Na, dann passt sie ja zu dem Niveau und den Leuten hier, ist doch super :fg:

Und das in einem Forum, in das du seit Jahren reinschreibst und dich immer wieder in den Vordergrund stellst.
Natürlich antwortest du nur, weil dich ja alle immer wieder fragen, das ist uns bewußt.
Wenn du die Leute und das Niveau hier so grottig findest, dann bleib doch einfach weg. Damit wäre das Durchschnittsniveau schon mal angehoben und wir müssten uns dein selbstgefälliges Gesülze nicht notgedrungen immer wieder durchlesen.

Es wäre aber schon ein Fortschritt, wenn du diesen Thread nicht kapern würdest.

Lynxx 09.02.2017 14:39

Zitat:

Zitat von lowdeal (Beitrag 5532266)
Das lässt sich leicht sagen.

Ich sage das nicht, dass es leicht ist, sondern man
sich die Zeit nehmen sollte, rational abzuwägen und
emotionale Zwänge (?) für eine so weitreichende
Entscheidung auszublenden.

Zitat:

Zitat von lowdeal (Beitrag 5532266)
Demnach leben deine Eltern noch. Naja, man muss erstmal in diese Situation kommen, sei es so wie ich oder als Kranker. Es ist immer leicht Dinge im Voraus zu behaupten, aber komm erstmal in solch eine Situation (ich hoffe du musst es nicht).

Meine Eltern leben noch, ja. Aber durch andere nahe
Verwandschaft durfte ich bereits lange Krankheiten
begleiten und auch Sterbebegleitung machen. Das sind
Erlebnisse, die dazu führen, das eigene Leben achtsamer
und erfüllender zu gestalten. Missen möchte ich sie nicht,
habe mein Leben dadurch aber auch nicht einschränken
lassen.

Zitat:

Zitat von lowdeal (Beitrag 5532266)
Ja, hätte ich es abgelehnt, dann würde ich mich jetzt bestimmt mit Schuldgefühlen plagen. So oder so, es gibt keine richtige oder gar gute Entscheidung.

Ausrede.
Aber gut, Du hast die Entscheidung gefällt.
Wie sind jetzt die Aussichten? Dein Leben kann mit
dem Tod Deines Vaters erst wieder beginnen?

Dr. Grey 09.02.2017 14:53

So, es reicht jetzt.

@dear_ly: es geht hier nicht um dich und deine Beziehung, also hör auf damit, diesen
Thread zu kapern.

Und auch du hast hier keine Narrenfreiheit, das möchte ich einmal gesagt haben.

Ich habe keine Lust, hier die letzten 10 Seiten zu löschen, aber wenn das so weitergeht,
ist der Thread dicht.

Edit: nach Durchsicht deiner letzten Beiträge hast du nun eine kreative Nachdenkpause,
ob dein Umgangston hier angemessen war/ist.

Meeow 09.02.2017 15:14

Ich könnte mir vorstellen, dass Lowdeal einfach Menschen gefehlt haben, die ihn in dieser Situation ermutigt hätten, das eigene Leben nicht aufzugeben.
In meiner Familie gab es auch einen Pflegefall. Da kam plötzlich Druck von irgendwelchen Leuten, die man ein mal in zehn Jahren sieht (irgendwelche Cousinen des fünften Grades). Sie haben dem Sohn der pflegebedürftigen Mutter schlechtes Gewissen gemacht, weil er sie nicht selbst zu Hause pflegen wollte. Ich könnte mich so über diese Leute aufregen.^^ Sie selbst hat das auch gar nicht verlangt. Er hatte wahnsinnig schlechtes Gewissen. Aber der engere Familienkreis hat ihn in der Meinung unterstützt, seine Mutter professionell pflegen zu lassen.

Bei Lowdeal ist die Situation noch viel schlimmer, wenn der Druck von dem eigenen Vater kommt. Ältere Menschen tendieren leider zu egoistischen Verhaltensweisen, insbesondere wenn sie durch eine längere Krankheit viel Aufmerksamkeit gewohnt sind. Es gibt bestimmt Beratungen in solchen Situationen, die einem das schlechte Gewissen nehmen können oder vielleicht auch Alternativen vorschlagen können, die für alle Beteiligten vertretbar sind.

Lynxx 09.02.2017 15:22

Stimmt, Meeow.
Durch den Druck sind manche dann nicht in der Lage, weiter
zu denken. Letztendlich nützt es aber auch nichts, sich als
Opfer der Situation darzustellen.
Auch hat man weiterhin jederzeit die Möglichkeit, die Situation
wieder mehr zu eigenen Gunsten zu ändern, wenn man denn
will.

lowdeal 09.02.2017 15:26

Zitat:

Zitat von Lynxx (Beitrag 5532306)
Ich sage das nicht, dass es leicht ist, sondern man
sich die Zeit nehmen sollte, rational abzuwägen und
emotionale Zwänge (?) für eine so weitreichende
Entscheidung auszublenden.

Das ging buchstäblich von heute auf Morgen. Ende August neuen Vertrag unterschrieben und 2 Tage später die endgültige Diagnose bzw. Beginn der Chemo.
Zitat:


Meine Eltern leben noch, ja. Aber durch andere nahe
Verwandschaft durfte ich bereits lange Krankheiten
begleiten und auch Sterbebegleitung machen.
Meine Tante leidet auch an Krebs und ich würde ihr ebenfalls zur Seite stehen, aber das tun schon ihre Kinder, die weitaus älter sind als ich. Glaube mir du kannst Verwandte nicht mit deiner eigenen Familie vergleichen. Meine Eltern haben ihr Leben auch für meinen Bruder geopfert, als der krank wurde und dann wurden sie alle krank. Irgendwann bin ich auch dran.

Zitat:

Ausrede.
Für was? :urgs:

Ich stand hier nicht vor der Entscheidung zu verreisen oder umzuziehen.
Zitat:

Wie sind jetzt die Aussichten? Dein Leben kann mit
dem Tod Deines Vaters erst wieder beginnen?
Ich habe keine Ahnung. Man muss halt akzeptieren, dass manche Menschen eben ein sorgenfreies Leben führen können und manche wie ich leben müssen. Wen interessierts. Am Ende kümmert sich jeder um sich. Manche haben Depressionen, weil sie krank sind oder keinen Job haben und manche machen sich 5 Monate im Voraus Sorgen, wo sie ihren Sommerurlaub verbringen werden. Das ist Leben ist halt Scheiße. ;-)


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