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Du befindest dich im Forum: Thema Liebe als Diskussionsgrundlage. Hier wird alles besprochen, was mit Liebe, Zwischenmenschlichem und Beziehungsanbahnung zu tun hat. Es soll hier um Grundsatzfragen gehen und nicht um persönliche Probleme! Bitte beachte, daß hier zwar kontrovers und auch mal emotional diskutiert werden kann, persönliche Beleidigungen aber nicht geduldet werden. Wir wollen spannende Diskussionen, in denen das Thema im Vordergrund steht, nicht der Verfasser der Beiträge.

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Alt 22.06.2018, 13:52   #9621
katherin
Junior Member
 
Registriert seit: 06/2018
Beiträge: 7
okay los dann, ich bin in Plauderstimmung. Bevor man einen Partner wünscht, sollte man sich überlegen, wie das Ganze eigentlich praktiziert werden soll. Ich hatte mal einen Interessenten, der aus einer anderen Stadt beim ersten Treffen mit der Zahnbürste kam und das Wochenende über bei mir verbringen wollte. Es ging im vordergründig um eine Frau als Lebenspartner als Modell für das Leben, wer die Frau ist und ob es passt, war erst einmal nicht wichtig.
Andere lassen es anlaufen, wie es kommt, das finde ich eher passend, denn mit einer wachsenden Vertrautheit entsteht Weiteres gut unkompliziert von alleine; andere wollen erst mal Sex, um zu sehen, ob es sich lohnt, die Frau näher kennenzulernen.
katherin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.06.2018, 13:52 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 22.06.2018, 14:20   #9622
NBUC
Platin Member
 
Registriert seit: 04/2010
Beiträge: 1.741
Zitat:
Zitat von Mikelinho Beitrag anzeigen
Die selbstgewählte Tragik an den Geschichten der DS hier ist, dass sie sich nur über Strategien den Kopf zerbrechen anstatt sich selbst mal wirklich zu hinterfragen und zu verändern.
Der eigene verhaltenstechnische Anteil wird so gut wie nie (ein)gesehen, wenn ist es nur auf die eigene weniger vorhandene (optische) Attraktivtät beschränkt.

Verhaltensmuster ähnlich trotzigen Kindern, die nur gut oder schlecht kennen.
Abstufungen und andere Möglichkeiten sind in der eigenen Welt nicht vorhanden, überhaupt nicht möglich.
Hinterfragt wird jede Menge. Was zum "verändern" fehlt sind umsetzbare Antworten. "Sei Selbstbewusst/Selbstvertrauend" oder "du muss halt einfach Anziehungskraft haben" helfen da kein Stück weiter.

Und auf was soll sich das mit den Abstufungen jetzt beziehen?
Aber generell dürfte wohl gelten, dass die Extreme in der Regel leicht identifizeirbar sind, für eine situationsgerechte Einschätzung von Zwischenstufen einschlägige Erfahrung notwendig ist, von der ein DS maximal die negative Seite kennen gelernt hat.

Zitat:
Zitat von Mikelinho Beitrag anzeigen
Auseinandersetzen sicherlich, aber wirklich konsequent etwas am Verhalten (ver)ändern eher nicht.
Das (be)schreibst Du ja eindrucksvoll offen selbst.

Auch Deine sofortige Reaktion des sich überpersönlich angegriffen fühlens bei einem Satz "ÄHNLICH trotzigen Kindern" ist Teil davon.
Dem Kern der Aussage dabei/dahinter verschließt Du Dich wie die anderen DS auch, hängst Dich vielmehr an der reinen Begrifflichkeit auf.
Dazu gehört auch die immer weiter vorranschreitende Voreingenommenheit gegenüber Menschen und Situationen.
Nein, das ist nicht "Begrifflichkeit", das ist die Frage nach klaren umsetzbaren Vorschlägen. Das mag ggf. eine zu hohe Forderung sein, aber dann ist es die Anforderung dazu daraufhin etwas zu ändern erst recht zu hoch.

@katherin
Manche Leute bekommen halt keine positiven Rückmeldungen.

Zitat:
Zitat von Mikelinho Beitrag anzeigen
Ich wette, dass die Meisten von Euch entweder vorher schon gekniffen haben oder aus Angst/Unwisssenheit gar nicht wirklich probiert haben etwas grundlegender zu verändern.
Ohne echte Überzeugung und grundlegenden Willen funktioniert nichts, kann auch nicht.
Hat man diese Grundüberzeugungen nicht wirkt man wie eine schlechte Kopie, was sofort durchschaut wird.

Die Frage ist doch: wieviel ist man wirklich bereit zu geben um die seit Jahren unbefriedigende Partnersituation in die andere Richtung drehen zu können?
Wird man aktiv(er) oder bleibt eher passiv, fokussiert sich weiterhin auf die eher falschen (Lösungs)Ansätze, verliert sich immer wieder im Kleinteiligen?

Und noch mal: da geht es weniger um Aktivitäten, vielmehr um verhaltenstechnische sowie kommunikative Änderungen seiner selbst.
Nicht nur eben in potenziellen Dating-Situationen, sondern oft auch generell.
Wo Unwissenheit der Grund ist, ist es ja gar nicht möglich etwas passend zu ändern.
Und Überzeugung und Willen ist eine unüberwindliche Hürde. Überzeugung kommt aus der durch entsprechende Erkenntnisse geformten Wahrnehmung zur betreffenden Situation. Udn dazu wären gute Argumente oder gute Erfahrungen notwendig - welche die Veränderung ja ünberhaupt erst einmal liefern soll.
So wird das zu einem Instrument der Bauernfängerei: Wenn sie wirklich dran glauben, kann dieser Trank sie von ihrem Krebs erlösen, wenn nicht, haben sie halt nicht gut genug dran geglaubt. Kann der Wunderheiler ja dann nichts für.

Aber wie wäre es denn dann mal mit klaren, umsetzbaren Beispielen, wie so eine Änderung aussehen soll? Dann ließe sich das spezifisch diskutieren statt im Nebel zu stochern.

Zitat:
Zitat von katherin Beitrag anzeigen
übrigens finde ich einen Mann anziehend, der sich nicht verbiegt und das Lebensgefühl vermittelt, dass er sich wohl fühlt und so ist, wie er es für richtig hält und das Leben einfach nimmt. Dabei ist es egal, ob er etwas geschaffen hat oder wichtig in der Gesellschaft ist. Dass er sich gut fühlt und das Leben einsaugt, wie auch immer, das möchte man lieben, daran teil haben, weil es natürlich und unkompliziert ist. Jemanden, der immer überlegt, ob er es richtig macht und wie es ankommt, zieht das an? Ist es authentisch und liebenswert?
Das mit dem grübeln, unsicher werden und dann ggf als Resultat dieser Hinterfragung "verbiegen" steht doch am Ende einer Kette von Negativerlebnissen. Und vorher hat es frisch und unbeschwert natürlich auch nicht gereicht.
NBUC ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 22.06.2018, 18:23   #9623
Straßencasanova
Mister Interpretationator
 
Registriert seit: 05/2011
Ort: Nähe karlsruhe
Beiträge: 3.103
Zitat:
Zitat von Whiskas
Nö, eigentlich nicht. Das ist jedoch der Blick, den ich in den Augen der Frauen sehr oft sehe wenn sie mit mir reden müssen. Der deutsche Ausdruck gruselig beschreibt es nicht ganz so gut, da die Bedeutungen nicht ganz deckungsgleich sind.

Also hälst du dich doch für Creepy. Denn die Frauen sagen es dir ja nicht, sondern du deutest es nur. Und wie wir die Reaktion anderer auf uns deuten, wird stark von unserem Glauben über uns selbst beeinträchtigt.
Kann es somit sein, dass das eine Wirkung ist, die du von dir aus schon befürchtest bei Frauen zu erreichen, wenn du mit ihnen redest?


Zitat:
Zitat von Whiskas
der richtige, immer zutreffende (bis anhin) Satz lautet:
"ich muss mich hier jetzt anstrengen, aufpassen was ich tue und sage, weil wenn ich einfach nur so bin wie ich bin... wird es nicht ausreichen und werd dann wieder zurückgewiesen."
Und macht es dir Spaß so zu denken und danach zu handeln?
Was erhoffst du dir von dieser "Strategie"?




Zitat:
Aber das Hobby hat nunmal den sehr starken Ruf nur etwas für Tierquäler und Sadisten zu sein.

Was willst du von Frauen, die so über dich denken?

Du scheinst eher Masochist zu sein


Zitat:
Zitat von Damien Thorn
Was ist eigentlich mit den Leuten, die Dich analysiert haben, weil sie Dich beim Usertreffen erlebt haben. Auf deren Beiträge reagierst Du nie. Keine Lust, Dich der Realität zu stellen?
Generell "überliest" er gern Beiträge und Fragen worauf eine (ehrliche) Antwort mal sehr interessant und aufschlussreich sein könnte, vor allem für ihn selbst.
Ich vermute einfach er will über gewisse Dinge nicht genau nachdenken und hinterfragen, weil dadurch dann unterdrückte und schmerzhafte Gefühle hochkommen könnten, die er nicht fühlen will.

Geändert von Straßencasanova (22.06.2018 um 18:52 Uhr)
Straßencasanova ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.06.2018, 19:19   #9624
Damien Thorn
_______________
 
Registriert seit: 01/2015
Beiträge: 6.150
Zitat:
Zitat von Straßencasanova Beitrag anzeigen
Generell "überliest" er gern Beiträge und Fragen worauf eine (ehrliche) Antwort mal sehr interessant und aufschlussreich sein könnte, vor allem für ihn selbst.
Ich vermute einfach er will über gewisse Dinge nicht genau nachdenken und hinterfragen, weil dadurch dann unterdrückte und schmerzhafte Gefühle hochkommen könnten, die er nicht fühlen will.
M.E. bewertest Du das noch recht positiv. In meinen Augen sind die meisten DS hier faule, unreflektierte und unmotivierte Ignoranten, die irgendwann beschlossen haben, dass es leichter ist, hier mit den immergleichen Phrasen aufzutauchen, selektiv wahrnehmend zu sein und - wenn schon nicht im realen Leben - dann zumindest hier im Forum ein Quentchen Aufmerksamkeit abzugreifen. Wie ein Hartz 4-Bezieher, der im Stammtisch über die ungerechte Welt wettert und dabei zu faul ist, um ein paar Bewerbungen abzuschicken, dafür aber immer die passenden Ausreden bereithält. Der kann das auch nur so lang weitermachen, bis er das Rentenalter erreicht. Dann ist Schicht im Schacht. Aber warum so weit denken? Noch sind sie 40, da ist noch jede Menge Zeit, um im Kreis zu schwafeln.
Damien Thorn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.06.2018, 19:19 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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