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| Du befindest dich im Forum: Thema Liebe als Diskussionsgrundlage. Hier wird alles besprochen, was mit Liebe, Zwischenmenschlichem und Beziehungsanbahnung zu tun hat. Es soll hier um Grundsatzfragen gehen und nicht um persönliche Probleme! Bitte beachte, daß hier zwar kontrovers und auch mal emotional diskutiert werden kann, persönliche Beleidigungen aber nicht geduldet werden. Wir wollen spannende Diskussionen, in denen das Thema im Vordergrund steht, nicht der Verfasser der Beiträge. |
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#491 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Was die derzeitigen Gesetzesinitiativen zur Änderung des Sexualstrafrechts angehen - die dürften tatsächlich in weiten Teilen verfassungswidrig und nichtig sein, weil sie entweder unverhältnismäßig und unbestimmt sind (schwebende Strafbarkeit jeglicher Annäherung an eine Frau als "überraschende sexuelle Handlung", bis sie sich entschieden hat, ob sie überrascht sein will oder nicht), oder aber im Falle der "Nein heisst Nein" - Reform die Unschuldsvermutung für Männer, welche der Vergewaltigung beschuldigt sind, gleich ganz aufheben, weil in Zukunft allem Anschein nach die bloße Behauptung der Frau, sie habe "Nein" gesagt, für eine Verurteilung ausreichen soll.
Ich werde auch in Zukunft meiner Frau "überraschend" meine Zuwendung zeigen, ohne sie vorher um Erlaubnis zu fragen, ob die Umarmung, der Klaps auf den Hintern gerade genehm ist. Und ich werde auch nicht bis zum Geschlechtsakt die schriftliche Zustimmung zum Vollzug desselben einholen. Zwischen erwachsenen Menschen ist es möglich, die eigenen Wünsche zu artikulieren, und dann dementsprechend darauf Rücksicht zu nehmen. Hier reicht es, den gesunden Menschenverstand einzusetzen - auch, wenn das im Justizministerium anscheinend noch nicht angekommen ist. Vielleicht ist auch das etwas, was einen "Alpha" von anderen Männern unterscheidet - er lässt sich nicht durch freiheitsfeindliche, sexualitätsfeindliche Verirrungen wie den angestrebten Reformen beeindrucken, weil er weiß, dass das Zusammenkommen von Mann und Frau kein Kindergeburtstag ist, und nicht den politisch korrekten Vorstellungen feministischer Ideologien folgt. Er verlässt sich darauf, dass im Umgang mit Frauen sein Instinkt und seine natürliche Aufmerksamkeit, die er den Frauen entgegen bringt, ausreichend ist, um eine positive und gegenseitig bereichernde Beziehung zu ihnen herzustellen. Geändert von gastlovetalk (28.05.2016 um 10:43 Uhr) |
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#492 |
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Senior Member
Registriert seit: 04/2008
Beiträge: 576
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Meine Meinung zu dem Thema ist: Es bringt dir nichts, mit Frauen rumzuhängen, die dich auf Dauer anstrengend machen/fühlen lassen.
Meiner Meinung nach kommt die Wellenlänge dann auf, wenn man sich auf gleicher Ebene begegnet und sich auf Augenhöhe behandelt. Was soll ich mich verbiegen und Alpha spielen, das macht sie auf Dauer doch eh nicht glücklich. Ich spiele keine Spielchen mit den Frauen, ich bin wie ich bin, klar, locker, aber ich mache diese ganzen emotionalen Dramen nicht mit. Ich gebe mich gerne mal meinen Emotionen hin, aber ich muss nicht etwas spielen, damit die Dame zufrieden wird. Zufriedenheit entsteht aus dem Inneren heraus. Und nicht durch Abhängigkeit vom anderen. Das ist meine Meinung zum Thema. Kurzum: Hänge nicht mit Frauen rum, die dich im Herzen anstrengend fühlen lassen und lebensmüde machen. Die sind außerhalb deiner Reichweite. Alles, was für Dich bestimmt ist, wird auf komplizierten oder unkomplizierten Wegen den Weg zu dir finden. Ich stehe auf Harmonie zwischeneinander. Und wenn die sich nicht entfalten kann, dann schließ einfach mit der Frau ab.Klingt zwar hart,aber willst du ein erfülltes Leben haben oder müde dich mit anderen Menschen abkämpfen? |
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#493 | ||||
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dauerhaft gesperrt
Registriert seit: 05/2016
Beiträge: 266
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Zitat:
Allerdings weiß ich dass es einige wenige Alphas da draußen gibt die das mittlerweile doch kurz beschäftigt hat. Es war die Rede davon dass wenn das eines Tages wirklich juristisch relevant wird, sich man z.B. mit geschickt formulierten SMS/WhatsApp-Nachrichten bzw. die darauffolgende Antwortnachricht seitens der Frau nutzt um sich relativ abzusichern. Nunja. Zitat:
Emanzipiert zu sein heißt unabhängig frei zu sein. Da gibt es kein "Nein". Außerdem: In einer Beziehung zu sein heißt in aller Regel Verantwortung,Verpflichtung zu übernehmen. Nämlich füreinander. Füreinander da zu sein. Inwiefern auch immer. Spätestens für (mögliche) Kinder. Emanzipation ist das Gegenteil von Abhängigkeit und Verbundenheit. Zitat:
![]() Zitat:
Wie siehts zudem mit Grundgesetz Artikel 3 aus? Abgesehen vom Missbrauch der Frauenhäuser. Weißte, das versteh ich an euch Männern nicht. Ihr nehmt die Frauen unverhältnis mehr in Schutz. Aber redet gleichzeitig von Gleichberechtigung. Das nennt man wohl Selbstbetrug. ![]() Naja aber ehrlich gesagt war ich früher auch so drauf.
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#494 | |
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Registriert seit: 07/2010
Beiträge: 11.203
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Zitat:
![]() JEDER ist für sich selbst verantwortlich, Beziehung hin oder her! Man kann sich gegenseitig helfen und unterstützten, ja! Alles Andere ist nur ein zuschieben von Abhängkeiten, und das sollte man in einer gesunden Beziehung tunlichst vermeiden.
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#495 | |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Zitat:
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#496 | |
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Member
Registriert seit: 06/2008
Beiträge: 286
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Ich bin nicht sicher, ob das so klar ist, was ich meinte. Meine Äußerung macht eigentlich erst Sinn, wenn Du den darauf folgenden Satz mit in das Zitat aufnimmst.
Hier nochmal vollständig: Zitat:
Läge eine echte Emanzipation beider Partner vor, braucht es das nicht. Ich muss gar nicht darüber nachdenken, ob jetzt ein „Nein“ strategisch sinnvoll ist oder nicht – ich benutze es, wenn ich etwas nicht möchte, ansonsten gibt es eben ein „Ja“. Ich verschwende keine Sekunde an den Gedanken, meine Position könne jetzt geschwächt werden, wenn ich einmal zu viel „Ja“ gesagt habe. Zwei wirklich emanzipierte Menschen versuchen nicht, einander zu dominieren und brauchen auch keinen ausgeklügelten Plan, um den jeweils anderen zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Ein entspanntes Verhältnis ergibt sich m.E. ganz natürlich aus dem gleichberechtigten Miteinander zweier selbstbewusster Partner. |
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#497 | |
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Golden Member
Registriert seit: 04/2010
Beiträge: 1.251
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Zitat:
Geändert von Sandokan (01.06.2016 um 09:08 Uhr) |
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#498 | ||
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Member
Registriert seit: 06/2008
Beiträge: 286
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Zitat:
In erster Linie hatte ich mich auf diese Äußerung von Interessierter bezogen: Zitat:
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#499 |
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Golden Member
Registriert seit: 04/2010
Beiträge: 1.251
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Danke für die Herstellung des Zusammenhangs. Emanzipation beschreibt ja aus meiner Sicht vorrangig die Stellung der Frau in der Gesellschaft hinsichtlich Gleichberechtigung und Selbstverwirklichung. Im Endeffekt konkurrieren Frauen mit Männern um das Erreichen der selben Ziele. Das erfordert natürlich von der Frau besondere Qualitäten die selbstverständlich auch in einer Beziehung zum Vorschein kommen können. Da können schon mal aus Partnern rivalen werden weil sich dann der Mann in seiner Rolle als ebensolcher untergraben fühlt.
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#500 | |
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Member
Registriert seit: 06/2008
Beiträge: 286
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Zitat:
Aber Du hast in diesem Bereich natürlich recht - vielleicht rühren die Rivalitäten daher, dass "der Mann" mit der rasanten "Frauenbewegung" nicht zurecht kommt - es salopp gesagt verpasst hat, was da mit den Frauen passiert ist und nun seinerseits eine Art Emanzipation bräuchte? |
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